Updates zum Thema anamed und Corona

von Anamed-Edition-Administrator

7.4.2020: Wir verteilen A-3 Pflänzchen in Winnenden…mit A-3 Steckbrief!

Die Natur hat Tausende von Viren „auf Lager“, aber auch Tausende von Heilpflanzen. Es liegt an uns, diese zu entdecken! In China dienen Heilpflanzen in der Ersten Hilfe, im Westen sind sie zu sehr in Vergessenheit geraten. Die Infektionen im Westen (und in den eurozentrierten Entwicklungsländern) nehmen weiterhin zu, und die Pandemie soll uns noch 2 Jahre belästigen!  Vorschlag: Schenken wir allen Verantwortlichen eine katholische Bibel, dort steht im Buch Sirach, 38,4: „Der Herr lässt die Arznei aus der Erde wachsen, und ein Vernünftiger verachtet sie nicht“. Knoblauch, alle Laucharten, Ingwer, Meerrettich, Zitronenmelisse, Kapuzinerkresse, Salbei, Echinacea, all das sind antivirale Pflanzen, die gesundheitsbewusste Menschen selbst anbauen und/oder  verwenden können. Eine weitere Pflanze heißt Artemisia annua anamed, abgekürzt „A-3“. Wer sie kultiviert, wird zum „Chef einer Pharmafirma“, denn die Pflanze produziert 245 Wirkstoffe – ganz gratis. Der selbstangebaute Tee enthält zum Beispiel Artemisinin, das als Mittel gegen Borreliose, Tumor- und AIDS Erkrankungen patentiert ist. Der südafrikanische Staat hat diesen von uns mitentwickelten Tee im Jahr 2008  als wirksame Medizin anerkannt und für folgende Indikationen zugelassen: „Malaria, Immunschwäche, Fieber, akute Durchfälle, Hämorrhoiden, Darm-und Blutparasiten“. Heute, angesichts der Berichte in der Literatur, müsste man noch „Coronainfektionen“ ergänzen. Dann, so behaupte ich, bräuchten wir viel weniger Beatmungsgeräte und Schutzkleidung. Der selbstangebaute Tee ist, richtig gelagert, 5 Jahre lang haltbar, das ist wichtig, denn „nach dem Virus ist vor dem (nächsten) Virus“! Der Verein anamed international e.V. verteilt keinen Tee, sondern Pflanzen zum Selbstanbau, noch bis Mitte Mai, jeden Samstag (auch Ostersamstag) 10-12 Uhr, gegen 3 Euro Spende an der Straßenseite vom anamed Vereinsheim in Winnenden, Paulinenstraße 23 (Busverkehr vom Bahnhof Winnenden zur Haltestelle „Alte Kelter“). Keine Gefahr! Man lässt die Pflanzen einfach so im Vorbeigehen beim Spazierengehen „mitlaufen“…..bitte untereinander Abstand halten, danke!

 

 

 

STECKBRIEF ZU ARTEMISIA („A-3“)

 

                                        ……der ersten Nobelpreis-Heilpflanze der Welt!

 

Artemisia: Beifußgewächse

Artemisia annua:  "annua" = einjährig. Artemisia annua Kraut wird in der chinesischen Volksmedizin bereits seit 168 v. Chr. verwendet. Artemisia annua wird in großem Stil weltweit gegen Krankheiten eingesetzt, und zwar in Form des isolierten Inhaltstoffes Artemisinin als Tabletten, Suppositorien und Injektionen. Für die Wiederentdeckung der Pflanze hat Frau Prof Tu Youyou 2015 den MEDIZIN-NOBELPREIS erhalten!

 

"anamed": "anamed" steht für "Aktion Natürliche Medizin in den Tropen“  anamed hat es sich zum Ziel gemacht, humanitäre Organisationen und Kliniken durch Vernetzung von Informationen darin zu unterstützen, Heilpflanzen anzubauen, zu verwenden, zu schützen. Wissenschaftliche Analysen der Heilpflanzen und Verbindungen mit deutschen und ausländischen Universitäten sollen dazu beitragen, dass hier wie dort einfache und effektive Arzneimittel selbst hergestellt werden können.

 

Artemisia annua anamed  ("A-3")

Die Wildform von Artemisia annua (A-2) hat den Nachteil, dass sie nur wenig Blätter bildet, 20x weniger Wirkstoff hat, und im Sommer blüht… und damit in der ganzen Nachbarschaft Heuschnupfen erzeugt! "Artemisia-annua-anamed" ist hingegen eine Spezialzüchtung, die auch in Deutschland viele (Tee-) Blätter bildet, über 2 m groß werden kann, viel mehr Wirkstoff als die Wildform hat….und, normal angebaut, im deutschen Klima nicht zum Blühen kommt! Der Originalsamen dieser Pflanze wird mit der doppelten Menge Gold aufgewogen! (Die Zeit, 31.03.2011). Wahrscheinlich ist A-3 die teuerste Heilpflanze der Welt….

Anbau: In einem kostenlosen Video haben wir Schritt für Schritt erklärt, wie Sie vom Samen zum fertigen Heilpflanzen-Tee kommen: Bitte schreiben Sie zum Beispiel in Google die Suchwörter: „YouTube anamed Anbau und Ernte von Artemisia annua“. Artemisia wird, sobald kein Frost mehr droht, ins Freiland gesetzt, Abstand 1 x 1 Meter, dazwischen Salat, Buschbohnen usw. setzen. Die Blätter können in Deutschland das ganze Jahr über geerntet werden. Vor dem ersten Winterfrost dann die restlichen Blätter der Pflanze abstreifen, und die restlichen Pflanzenteile untergraben. Sollte die Pflanze wegen Stress schon vor dem Frost Knospen ansetzen, muss die ganze Pflanze abgeerntet und der Rest vernichtet werden, um Pollenallergien zu vermeiden. Diese (nicht genmanipulierte!) Spezialzüchtung behält ihre Aktivität nur durch die vegetative Vermehrung (d.h. über Stecklinge, nicht durch Samen) bei.

 

Krankheiten: anamed betreut den Anbau und die Verwendung von A-3 in über 2500 Projekten in etwa 100 Ländern. Wir haben von vielen Kliniken die Nachricht erhalten, dass diese Pflanze gegen eine Vielzahl von Krankheiten verwendet werden kann, und dass es gar nicht notwendig ist, das Artemisinin zu isolieren: Der Gesamtextrakt (als Tee) wirkt manchmal genauso gut, manchmal besser. Durch den Druck der Pharmaindustrie sind nun aber in Europa eine Reihe von Gesetzen entstanden, die versuchen, den Gebrauch von Heilpflanzen immer mehr in den Unter- und Hintergrund zu drängen. Dementsprechend ist es an dieser Stelle auch nicht gestattet, irgendwelche Krankheiten zu nennen, die mit dieser Pflanze behandelt werden können. Es ist auch nicht gestattet, auf einem kostenlosen Flugblatt irgendwelche Empfehlungen oder Rezepte weiterzugeben. Dabei könnte der Bürger nach meiner Meinung 50 % der Krankenkassenkosten einsparen, wenn er selber durch die rationale Verwendung von Heilpflanzen einen Großteil seiner Krankheiten behandeln würde. Es gibt jedoch in Deutschland auch den Schutz der Pressefreiheit! Und daher publiziert „anamed“ alles, was wir über Heilpflanzen wissen bzw. was wir über diese Artemisia von Universitäten und Patienten erfahren: z.B. die Broschüre: „Artemisia annua anamed: Anbau und Verwendung“, Bestell-Nr. 202 bei anamed-edition, Schafweide 77, 71364 Winnenden, www.anamed-edition.comOder, auf der gleichen homepage als kostenloser Download: klicken Sie oben rechts auf „Downloads“, dort auf „Deutsch“, dann „Bücher“, dann  „Nr. 202“.

 

Warum geben wir denn diese Heilpflanze an Privatpersonen weiter? Weil wir wollen, dass Sie selbst Heilpflanzen neu schätzen lernen…Mehr Infos dazu auch auf unseren Veranstaltungen. Termine finden Sie bei  www.anamed.org.

Wenn Ihnen A-3 geholfen hat, so unterstützen Sie bitte die Entwicklungsprojekte von anamed international e.V.

Konto  DE12 6025 0010 0007 2190 69, Kreissparkasse Waiblingen, BIC SOLADES1WBN.   DANKE !

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