Oktober 2020: Ein Brandbrief zu Corona!

von Anamed-Edition-Administrator

Persönlicher Aktionsbrief Oktober 2020 von Hans-Martin Hirt

Persönlicher Aktionsbrief Oktober 2020 von Hans-Martin Hirt

Internetversion, Stand 25.10.2020

Liebe Artemisiafreunde!

Als Vorwort ein emotionaler Brandbrief: LIEBE ALLE, ich als Virologe/Immunologe verstehe die Welt nicht mehr. Die Welt brennt vor Corona. Die Feuerwehr rückt an und will den Brand löschen. Aber nein, rufen die verantwortlichen Politiker, erst müssen wir 30 Jahre lang das Löschwasser untersuchen ob es überhaupt dafür geeignet ist! Und außerdem haben Freunde einiger Politiker Patente auf verschiedene Löschsubstanzen angemeldet, die angeblich besser sind als Löschwasser, da müssen wir erst langwierig die Lizenzgebühren aushandeln bevor der erste Feuerwehrmann losspritzt!

In dieser Story sind Heilpflanzen das Löschwasser und Inhaltsstoffe sind die Löschsubstanzen. Oder: In dieser Story ist Artemisia annua anamed das Löschwasser und daraus isolierte Substanzen sind die Löschsubstanzen, auf die sage und schreibe 4594 Patente angemeldet sind! Und diese Patentinhaber werden (via Aufsichtsbehörden) alles versuchen damit anamed seine damit konkurrierende, patentfreie Angebote aufgeben muss!!! Und falls jemand wagen sollte, neue Ideen zur Löschung vorzuschlagen, im schlimmsten Fall sogar außerhalb der Industrie, muss er sofort daran gehindert werden! Genau davon handelt dieser Rundbrief….ein echter Krimi.

 

LIEBE ALLE VERANTWORTLICHEN: Wir müssen zusammenhalten um den gemeinsamen Feind zu bekämpfen. Staatsführer wie die Physikerin Angela Merkel setzen auf Maske und Abstand halten. Virologen setzen auf Impfstoffe, Superreiche auf gestiegene Aktien der Impfindustrie: Das Virus ist schlauer als wir alle und deswegen steigen die Infektionsraten so dramatisch!

Frau Merkel, Herr Spahn, der Feind ist biologisch und kann nur mit seinen eigenen Waffen geschlagen werden! Wir müssen den Feind einkreisen mit einem Cocktail von antiviralen Stoffen wie sie z.B. in der Heilpflanze Artemisia annua zu finden sind. Diese haben sich bereits im Kampf gegen AIDS-/Hepatitis B-/ Hepatitis C-/Herpes-/Cytomegalie- Viren bewährt. (7) Maske und Abstand halten reichen nicht, merken Sie das nicht??? Als Virusimmunologe verstehe ich Sie nicht mehr! Merken Sie nicht wie sich das Corona Virus über „Masken im Unterricht“ oder über Ihre Fernsehansprachen krank lacht? Ich biete den Schulen in unserem Landkreis an, ihnen A-3 im Wert von 4000 Euro zu schenken, um zu sehen, wie gut oder schlecht Artemisia zur Coronaprophylaxe dient, und nochmals das Gleiche an unsere Rems-Murr Klinik, um zu sehen, wie gut oder schlecht A-3 zur Coronatherapie dient: Eine Zeitung ist so verängstigt dass sie nicht einmal über dieses Angebot zu schreiben wagt! Ich bin kein Verschwörungstheoretiker, denn die Praxis ist viel schlimmer als die Theorie …… aber urteilt selbst.

 

HAUPTTEIL: In der Losung hieß es in diesem Monat: „Jesus stand auf und bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer: Verstumme! Und der Wind legte sich und es ward eine große Stille“. Es gibt Corona-positiv-Getestete, es gibt Corona-Superspreader, aber es gibt auch „Artemisia-Positive“ und „Artemisia-Superspreader“. Werden wir gewinnen? Es geht aber gar nicht um Artemisia: Es geht darum, gibt es in dieser harten Pandemie Pflanzen oder andere lokal vorhandene Ressourcen, irgendwelche Geschenke der Schöpfung Gottes, die so gut oder besser noch als Artemisia annua helfen, Millionen Menschen zu heilen oder erst gar nicht krank werden zu lassen? Der „Sturm“, der Corona-Wind, wie kann er zur friedvollen Stille umgewandelt werden? Helfen uns dabei die Heilungsgeschichten Jesu? Jesus sagt nicht, die Oberen werden das schon richten, sondern er ruft zur Hilfe zur Selbsthilfe auf: Dein Glaube hat Dir geholfen. Nach der Heilung sagt er zum Blinden: Wasch Dich selber im See! Und zum Lahmen: Steh auf, trage Dein Bett selber

„Wie kann ich Euch unterstützen?“ werde ich oft gefragt. Gerne:

 

  1. SEHR WICHTIG: Bitte: Wer von Euch hat VOR dem 15.5.1997 Artemisia annua Blätter oder – Kraut oder –Tee lose oder verarbeitet in Kapseln irgendwo in Europa angebaut oder gekauft oder verkauft oder verschrieben oder verschrieben bekommen? Dann bitte schreibt uns, entweder per mail an info@anamed.org mit Bemerkung „RECHERCHE“ oder an anamed, Schafweide 77,71364 Winnenden. Wer noch Belege hat (Quittungen, Rechnungskopien, Rezepte (auch von TCM – Ärzten/Heilpraktikern) usw., bitte beifügen, Patientennamen bitte schwärzen! Seit 1900 wird ja Artemisia annua in der TCM, der traditionellen chinesischen Medizin, als „Lebens-Arzneimittel“ verwendet. Kann irgendjemand von Euch einen TCM-Arzt oder TCM-Heilpraktiker in Europa besuchen und ihn bitten, mir entsprechende Unterlagen per Einschreiben zuzusenden? Alle Porto/Kopierkosten erstatten wir gerne! Erklärung für diese Anfrage siehe *. Wir freuen uns über jeden der sich an dieser äußerst wichtigen Recherche beteiligt.

 

  1. Durch finanzielle Unterstützung der Seminaraktivitäten des Vereins: anamed international e.V.,Bank: Kreissparkasse Waiblingen, Adresse: Alter Postplatz 8, 71332 Waiblingen, Deutschland,Swift/BIC Code: SOLADES1WBN, IBAN DE12 6025 0010 0007 2190 69       Bitte im Betreff nichts von „Gerichtskosten“ usw. schreiben, das darf der Verein nicht finanzieren, diese Kosten (z.B. Rechtsanwalt) bezahlen XYZ*** / anamed edition aus den Verkäufen von Produkten. Bitte gebt bei Überweisungen und Daueraufträgen Eure vollständige Anschrift im Feld "Verwendungszweck" an. Ihr erleichtert damit unsere Arbeit. Danke!

 

Ganz einfach, indem jede/jeder, der positive Erfahrungen mit A-3 gemacht hat, einen Leserbrief schreibt. Warum ist es wichtig, dass Artemisia annua weiterhin als Lebensmittel verfügbar ist? Welche Erfahrungen haben Sie mit A-3 gemacht, auf die Sie nicht verzichten möchten? Haben Sie sich selber oder andere damit behandelt, vielleicht sogar Leben gerettet? Bitte schreiben Sie, gerne mit Kopie an "info@anamed.org" an Ihre Zeitung. Wenn Sie Zeit haben, richten Sie den gleichen Text auch als Mail und eingeschriebenen Brief an Ihre Landtags/Bundestags/EU-Abgeordneten in Ihrem Wahlkreis! Besuchen Sie Ihre Abgeordneten persönlich! Fragen Sie sie, warum sie sich nicht bemühen, über Parteifreunde in Brüssel den Unsinn der EU-Kommission rückgängig zu machen. Sagen Sie ihm/ihr, dass Sie ihn/sie bei einer evtl. Gesundheitsverschlechterung politisch haftbar machen werden. Auch Politiker müssen mit Ihrem persönlichen Handeln konfrontiert werden! Schreiben Sie einen Text, per E-Mail und zusätzlich per eingeschriebenem Brief an Politiker, z.B. an den Gesundheitsminister: Jens Spahn, Platz der Republik 1,11011 Berlin, jens.spahn@bundestag.de

Schreiben Sie den ähnlichen Text erneut, aber adressiert an Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Willy Brandtstr.1, 10557 Berlin, internetpost@bpa.bund.de

    Eine Kopie CC bitte an: info@anamed.org  WICHTIG! Lassen Sie sich nicht abwimmeln und totweiterleiten in die„Ablage Papierkorb“ („Ihr Brief wurde an die zuständige Abteilung weitergeleitet“): Sagen Sie dass die Corona Pandemie Chefsache ist!

 

  1. Durch Gebet und Engagement. Denn wie sagt ein afrikanisches Sprichwort:“Wenn Gott Dir hilft stützt er sich dabei auf Deine Schulter“!

 

WARUM SCHREIBE ICH DIESEN APPELL:

A anamed gegen Corona:

Am 9.10.2020 steht auf der Titelseite der Stuttgarter Nachrichten: „Corona – Spahn warnt vor Kontrollverlust“. Ja natürlich ist dieser Kontrollverlust vorhersehbar! Im Congo-Zaire wurde ich von den Verantwortlichen für ein Flüchtlingslager aus 100.000 Personen um Rat gefragt: Unser anamed Rat war wie üblich: Verwendet alle Ressourcen: Chemisch, biologisch, physikalisch, menschlich, religiös. Wie geht Deutschland die Corona Krise an: Die Politik überlegt sich, welchen Chemie- und Impfstoff-Firmen sie die meisten Millionen Euro „hinterherwerfen“ sollen, und biologische Alternativen werden verlacht. Falsch!!!

 

Die Gesundheitspolitik hat nichts dazugelernt: 1630 erfährt ein spanischer Jesuit von einem Indianer im heutigen Ecuador von der Heilkraft der Chinabaumrinde gegen das Malariafieber. Die offiziellen Medizin- Vertreter bekämpfen die Entdeckung als Unsinn! Es braucht 20 Jahre Kampf, bis ein Nichtapotheker, der Kardinal Juan de Lugo, die als „Jesuitenrinde“ verspottete Medizin hoffähig macht. Seitdem hat das darin enthaltene Chinin trotz seiner Giftigkeit, als solches, und seine Derivate Chloroquin, Amodiaquin usw.

Millionen von malariakranken Menschen das Leben gerettet. Würde heute der gleiche „Eingeborene“ darauf aufmerksam machen, was er gegen Corona gefunden hätte, würde er gleich als „Scharlatan mit Zaubertrunk“ verteufelt werden, und die Novel Food Verordnung würde seine Verbreitung sofort so verteuern, dass es einem Verbot gleichkäme. So wurden dieses Jahr auch die Präsidenten von Madagaskar und Tansania verspottet, als sie sagten, Artemisia annua plus ein fester Glauben an Gott seien eine gute Vorbeugung und Therapie gegen Corona!

Mein Freund M.M. aus Österreich schreibt: Es gibt keinerlei Grund, Artemisia annua zu verbieten. Es sind verantwortungsvolle Malariaärzte, die in diesem Blog schreiben und die Fakten sammeln: https://malariaworld.org/blog/no-toxicity-detected-artemisia-annua-or-afra

Die geplanten Impfungen sind um Größenordnungen gefährlicher und erste Erprobungen zeigen katastrophale Ergebnisse:

https://www.dw.com/de/covid-19-schwierige-abw%C3%A4gungen-bei-der-entwicklung-von-impfstoffen/a- 55123033   Bereits nach wenigen hundert gesunden Patientinnen trat ein extrem schwerer Zwischenfall auf (Transverse Myelitis ), ein Ereignis, das bei Millionen Menschen mit Artemisia Behandlung nie auftrat, wie auch kein anderer lebensbedrohlicher Zwischenfall.

 

 

B NOVEL FOOD:

Wer todkrank Monate auf der Intensivstation liegt, steigert das Bruttosozialprodukt; wer Heilpflanzen als

„Über“-Lebensmittel selber für sich anbaut, senkt es, er ist ein „Linker“, der die Wirtschaft schädigt. Und deswegen kam dieser homo sapiens in Europa auf die Idee, eine künstliche Mauer hochzuziehen: Die NOVEL FOOD Verordnung: Lebensmittel, die vor dem 15.5.1997 „nennenswert“ im europäischen Handel waren, wurden „legalisiert“; alle anderen als „novel food“ gebrandmarkt oder gar als „nicht zugelassenes novel food“ verboten. Was nennenswert bedeutet, darüber streiten sich die Gerichte. Beispiel: Artemisia annua wurde im Herbst 2019 zur letzteren Kategorie verdammt. Manche Politiker fordern mich auf, sie ganz einfach als LEBENSMITTEL zu legalisieren…aber wie denn? Ich beschreibe zwei Möglichkeiten:

 

  • Wir weisen nach, dass alle 245 Inhaltstoffe ungefährlich sind. Das geht nur über Klinische Studien, schätzungsweise 50.000 Euro pro Stoff. Gesamtkosten somit ca. 12.500.000 Euro. Wir hoffen auf die Zusage, dass die Politik diese Summe übernimmt? Das ist in etwa so wie wenn ein Arbeitgeber zu seinem Angestellten sagt: „Sie dürfen gerne Ihren Urlaub nehmen, aber nur wenn Sie in dieser Zeit zum Mond fliegen“… Natürlich kann es sein, dass die Zulassung "ganz billig" schon für eine Million Euro zu haben ist. Aber kein Anbieter würde dieses Geld jemals wiedersehen, für eine Pflanze, die jeder selber im Garten anbauen kann! Somit wird die ganze humanitäre Pflanzenforschung abgewürgt.
  • Denken wir an die Kriege ums Glutamat oder um Glyphosat, die auch nach 20 Jahren noch immer nicht entschieden sind. Dann rechnen wir 245 Inhaltsstoffe mal 20 Jahre Rechtsstreit, gleich 5000 Jahre. Damit könnten wir ab dem Jahre 7020 !!!! legal Artemisia vertreiben.
  • Wir finden ein Bündel Quittungen, die belegen dass vor dem Datum 15.05.1997 in "nennenswertem Umfang" Artemisia verkauft oder eingekauft wurde. Hand aufs Herz Herr Politiker, wieviele Quittungen haben Sie noch von Ihren Lebensmittel-Einkäufen vor Mitte 1997?

 

 

Herr Politiker, merken Sie hier eventuell selbst, dass diese Novel Food Verordnung absoluten Unsinn beinhaltet. Wir verleugnen nicht die Notwendigkeit eines Verbraucherschutzes. Aber stellen Sie sich folgendes vor:

In 1000 Jahren möchte jemand angesichts einer neuen Pandemie, eine uralte, lebensrettende Heilpflanze, der Bevölkerung zugänglich machen. Dann wird von Ihm verlangt, über 1000 Jahre alte Quittungen als Berechtigung dazu vorzulegen. Herr Politiker, wo finden Sie heute noch Quittungen aus dem Jahre 1020 nach Christi? Wir plädieren in dieser Situation, welche vor ein paar Jahren noch nicht einmal zu erdenken war, an Ihre Vernunft. Die Novel Food Verordnung war von seinen Erfindern immer gedacht als Orientierung, wie der Name „Verordnung“ schon sagt. Deutschland hat sie völlig unnötig als gesetzesgleich eingestuft. Aber wir alle müssen Leben retten: „Wer heilt hat recht“! Warum in aller Welt muss es GENAU IN DIESER Situation, in der Studien zu Artemisia und Corona überall zu finden sind, nicht möglich sein, dass sich Menschen mit einer ehrlichen Gesinnung endlich an einen Tisch setzen? Frau/Herr Politiker/in, wir brauchen Sie als Mitarbeiter/in bei anamed!

 

Matthias, anamed Mitarbeiter, bei der Übergabe einer Artemisia Pflanze an einer unserer

„Pflänzchen gegen Spende“ Aktionen

 

 

C Artemisia:

Der Verdacht drängt sich auf: „Hirt will doch nur sein Artemisia verkaufen“. Stimmt nicht: Seit dem ich Rentner bin, lebe ich nur von meiner Rente. Warum sonst haben wir im Frühjahr über 1000 Pflanzen in Winnenden gegen eine Minispende abgegeben? Es macht mir unbändig Freude, mit Kirchengemeinden und Landwirten zusammen zu arbeiten, um gutes Rohmaterial für die ganze Welt zu gewinnen. Es freut mich, dadurch symbolisch zu zeigen, dass ein paar wenige landwirtschaftliche Familienbetriebe damit trotz Klimakrise noch überleben können. Es freut mich, dass dadurch 3 Studenten hier in Winnenden bei der Edition etwas Arbeit gefunden haben, um ihr Studium zu finanzieren. Ich jubiliere wenn hoffnungslose Krebskranke von ihrem gesunden Weiterleben berichten.

Zur Erklärung: Nach mehreren Anklagen gegen die Vereinsarbeit mussten wir 2 Arbeitsgebiete ausgliedern und diese wurden als eigenständige Gewerbe angemeldet. Der Verein anamed international e.V. macht nur rein humanitäre Arbeit, Seminare und Forschungen. Das Gewerbe anamed edition macht Verlagsarbeit, Buchdruck, Buch-und Samenversand, Teegroßhandel, Analysen, Erfahrungsaustausch mit anamed- Heilpflanzen-Anbauern weltweit, Rechtsbeauftragter für XYZ*** und für anamed Gruppen weltweit.

Das Gewerbe XYZ*** macht Rohstoff-(früher genannt Tee-) Einzelhandel ohne jede Beratung. Momentan läuft eine Klage beim Verwaltungsgericht Stuttgart, genannt „Hauptverfahren“. Also eigentlich kein Grund zur Hektik. Aber nein: Die Politik sah jetzt die Gesundheit der Bevölkerung durch ein seit Jahrtausenden problemlos verwendetes Gewürz derart akut gefährdet, dass es zusätzlich noch ein „Eilverfahren“ lancierte: Das Miniunternehmen XYZ*** soll monatlich Tausende von Zwangsgeldern zahlen, damit es möglichst schon lange vor der Urteilsverkündung des Hauptverfahrens in Konkurs geht. Aber: Jede Anzeige gegen uns hat immer noch mehr Interesse beschert, daher müsste ich mich eigentlich bei allen Anklägern sehr herzlich bedanken!

 

--- Wer es noch nicht gesehen hat: Dank unserem Filmer Matthias habe ich sowohl das Starterkit erklärt als auch den Anbau von Artemisia annua, siehe: https://www.youtube.com/watch?v=0F24-N-Y8Yg In diesem youtube schmücke ich am Schluss eine Artemisia Pflanze mit Weihnachtsschmuck. Wer das in reality versuchen will, zieht eine Pflanze an einem LICHTEN, kühlen Ort (zum Beispiel unter einem Dachfenster), in der Hoffnung dass die Pflanze vor Weihnachten nicht unerwünscht blüht und damit abstirbt…. und erntet dann Anfang Januar seinen „Weihnachtsbaum“ ganz einfach ab. Nadelt nicht, brennt nicht an, keine Entsorgungsprobleme! Wem es geglückt ist, bitte schickt uns Fotos von Geschenken unterm „Weihnachtsbaum“….danke! (Damit die Pflanze nicht zum unerwünschten Blühen kommt, muss Licht und Wärme im Gleichgewicht sein. Wer sie in einem warmen Wohnzimmer zieht, muss ihr zusätzlich zu Sonne noch elektrisches Licht zukommen lassen; in einem kalten Zimmer reicht weniger Licht. Achtung: Unsere Tage werden kürzer bis zum 21.12. Wenn die Pflanze das bemerkt, kommt sie in Panik, stellt ihren Hormonhaushalt um und blüht genau 1 Monat später, also zum Beispiel am 21.1. 2021. Ab Januar wird es einfacher: Dann bemerkt die Pflanze dass die Tage wieder länger werden, dann verliert sie auch ohne künstliche Beleuchtung den vorschnellen Blühreflex).

 

Fragen Sie Ihren Arzt, was er von meinem folgenden Tipp zu Corona hält: Bei den leichtesten Anzeigen einer eventuellen Covid-Infektion sofort 3x täglich Artemisia als Tee oder Pulver zu sich nehmen, Tagesgesamtdosis für Erwachsene 1 bis 10g, je nach Verträglichkeit und Schwere der Erkrankung. Kinder entsprechend dem Körpergewicht weniger, plus alle üblichen Hausmittel gegen Erkältungen. Man kann seinen eigenen oder gekauften A-3 Tee (nur wenn er richtig trocken ist) in ein kleinstmögliches Spannbügel-Einmachglas füllen und dieses einfrieren: Hält sich für den Notfall 10 Jahre lang, wie ich an mir und im Labor getestet habe! Wer es im Krankheitsfall erst langwierig bestellt, ist vielleicht schon schwer krank bis der Tee eintrifft.

 

D SITUATION WELTWEIT:

Verliert XYZ*** den Prozess vor dem Verwaltungsgericht, wird das Ergebnis natürlich die Pharmalobby in Brüssel und die WHO in Genf auf ihrem bisherigen Weg ermutigen. Und selbst Chefs tropischer Regierungen in aller Welt werden mit Hinweis auf dieses Urteil ihrer Bevölkerung untersagen, Artemisia anzubauen, wie wir es vom Tschad lesen und von Kamerun lasen…und dementsprechend die Ziele auch unseres Vereins boykottieren. So geht es nicht weiter. Da schenkt uns Gott Pflanzen, die Krebs, AIDS, Corona usw. lindern oder heilen können. Und Gottlose verbieten sie, um dafür ihre Impfungen und „Chemos“ an Mann und Frau zu bringen. Deswegen werde ich mit Eurer Hilfe mein ganzes Leben kämpfen, dass Menschen wieder die Freiheit bekommen, Gottes Schöpfung ohne Hemmung durch Finanzhaie zu genießen. Dass Ärzte und Heilpraktiker auch biologisch-alternative Werkzeuge zur Heilung ihrer Patienten verwenden können, nicht nur chemisch- industrielle Produkte. Dass wir den Entwicklungsländern nicht auch noch ihre eigenen Heilpflanzen verbieten! Dass Verbraucherschutz-Ministerien aufhören, ihren Dienst als „Schutz der Industrie vor den Verbrauchern“ zu verstehen.

---Vom Max Planck Institut liegen noch keine weiteren Ergebnisse vor. Die Tabakindustrie in Kentucky baut aber schon großflächig Artemisia an…offensichtlich wissen sie die positiven Ergebnisse früher als wir.

 

---Wir brauchen Anti-Corona Missionare aus Afrika!!! Ein „königlicher Erlass“ aus Belgien hat als erstes die Artemisia als Lebensmittel verboten! Zum Nachdenken bringt mich nun eine Statistik. Belgien bekämpft Heilpflanzen. Deutschland verschweigt Heilpflanzen. Tansania fördert Heilpflanzen. Und nun: Wieviel Coronatote gab es bisher umgerechnet auf 1 Million Einwohner? Stand Oktober 2020: Belgien 912, Deutschland 120, Tansania 0,4. Das ist nicht nur mit der jüngeren Bevölkerung zu rechtfertigen!!! Selbst wenn es in Tansania 10mal mehr wäre als gemeldet wäre es immer noch erstaunlich! ABER: Interesse unserer Gesundheitspolitik daran zu forschen: Null; keine Firma kann mit Erkenntnissen daraus auf Aktiengewinne hoffen! Wir würden das gerne erforschen, ABER: Wir werden nicht nur nicht unterstützt, sondern staatlicherseits sogar noch aktiv bekämpft.

---Prof Dr. med. Maximilian Moser aus Österreich schreibt zu Artemisia annua und Pandemien: Die Natur hatte mindestens 500 Millionen Jahre Zeit, sich an Viren, Bakterien und andere Mikroorganismen anzupassen, die pharmazeutische Chemie gibt es seit vielleicht 150 Jahren. Die Natur hatte also 3 Millionen mal mehr Zeit zu lernen, hat also 3 Millionen mal mehr Erfahrung. Wie wichtig die Artemisiaforschung ist: Unglaubliche 4594 Patente für Artemisinin und seine Derivate wurden bis heute angemeldet...und ein Nobelpreis gewährt! Viel mehr Infos dazu im Artikel: https://brennstoff.com/artikel/gesundheit-bilden-oder-nur-krankheit-verhindern/

 

E SITUATION ASIEN:

Ich bin meinen Mitarbeitern, einem Arztehepaar aus Österreich, unendlich dankbar für einen Bericht vom 7.10.2020 aus ihrem Projekt, wo zum ersten Mal bei den Personen lediglich Artemisia annua zur Vorbeugung und Therapie von Corona eingesetzt wurde. Der Pater in diesem asiatischen Land fürchtet aber um sein Leben, wenn sein Name bekannt würde: Heilen ohne Pharmaindustrie ist lebensgefährlich geworden! Daher hier der anonymisierte Bericht des europäischen Ehepaars:

Pater A. im asiatischen Land B hat ja vor etwa 2 Jahren den Artemisa-Anbau – anfangs gegen ziemlichen Widerstand seiner indigenen Bevölkerung – eingeführt. Nun hat jeder der über 22.000 Menschen in den 11 Dörfern seines Missionsgebietes A-3 Pflanzen vor seiner Hütte. A hat ihnen aufgetragen, jeden Morgen anstelle des Kaffees eine Tasse Artemisa-Tee zu trinken. Die jährliche Malariarate konnte damit seither von 75 % auf 25 % gesenkt werden. Seit Ausbruch der COVID- 19 Pandemie sind diese Menschen bis vor 2 Wochen in totalem Lockdown gewesen, konnten also nicht mehr in den Plantagen arbeiten und sind daher fast am Verhungern gewesen. A. hat ihnen eingeschärft, den Tee täglich am Morgen zu trinken. Keiner der Menschen in den 11 Dörfern erkrankte, während in den umliegenden Dörfern immer wieder COVID-19-Fälle auftraten. Anfang September begann A. deshalb, heimlich 7 Patienten im Krankenhaus mit Artemisia zu behandeln, die sich rasch und gut erholten. Aber: als der Lockdown Ende September aufgehoben wurde und die Leute wieder in die Plantagen zur Arbeit gingen, erkrankten 11 von ihnen an COVID-19 und mussten ins nächstgelegene Krankenhaus gebracht werden. Genau diese 11 Patienten hatten sich nicht an A`s Empfehlung gehalten und keinen Artemisia-Tee getrunken. Alle mussten ins Krankenhaus, vier davon in sehr kritischem Zustand.  A. hat nun diese heimliche Behandlung auch auf 37 Personen in zwei weiteren Krankenhäusern in der Hauptstadt ausgeweitet, die sich alle bestens erholten. Nur ihre Angehörigen wissen darum, sind unendlich dankbar und wollen nun alle Artemisia selbst anbauen. A. und seine Anamed-Mitarbeitergruppe helfen ihnen bereits dabei. Und immer mehr Menschen erfahren von dieser “Wunderpflanze” und wollen sie auch pflanzen !

F Nachrichten aus AFRIKA:

---MOSAMBIK: Im Jahr 2019 hat anamed international e.V. mit einem Einsatz von 20.000 Euro Spendengeldern in Tansania 300 Kilo A-3 Tee eingekauft, zur Grenze nach Mosambik transportiert, und Einheimische wie auch Missionare haben die Zollämter „angebettelt“, diese Hilfsgüter nach Mosambik einreisen zu lassen, wo der Wirbelsturm Idai im März 2019 wütete und Tausende von Todesopfer forderte. Mit diesem Tee wollten wir ( 300.000 Gramm geteilt durch 35 g Therapiedosis) = 8571 Malariakranke behandeln, und damit Hunderte von Menschenleben retten! Black lives matter? Keineswegs: Mehrere Zollämter haben den Import abgelehnt mit Hinweis auf die ablehnende Haltung der EU und WHO ! Am Schluss der Odysee musste anamed Tansania den Tee wegen fehlenden Fässern wegwerfen. Wer von Euch ist Rechtsanwalt? Wer von Euch klagt an: die Superrreichen dieser Welt ebenso die WHO und EU- Kommission wegen „unterlassener Hilfeleistung mit Todesfolge“ und geht damit an die Presse? Bitte gebt uns eine Kopie davon, danke!

----- Kamerun: Aus dem Malariaärzte-Blog: Artemisia-Plantagen in Kamerun von der Polizei zerstört: Neokoloniale Barbarei….26. November 2019 von Irene Teis: Seit 15 Jahren steht die Université des Montagnes an der Spitze der Forschung und der klinischen Versuche, die die erstaunliche Wirksamkeit der Artemisia-Pflanzen gegen Malaria belegen. Die lokale Bevölkerung Kameruns ist von dieser billigen und wirksamen Waffe gegen die Malaria-Geißel begeistert. Trotz der Milliarden, die Bill Gates, Bigpharma, die WHO und Frankreich in Moskitonetze und Medikamente investiert haben, hat die Krankheit in Kamerun in den letzten Jahren einen dramatischen Anstieg erlebt. Dies erkannte der französische Botschafter bei einem Treffen im Hilton-Yaoundé am 17. April 2019 an. Artemisia-Plantagen breiten sich wie ein Buschfeuer über ganz Kamerun aus, unter den wachsamen Augen von Universitäten und lokalen Organisationen, die verhindern, dass die Pflanze unsachgemäß angebaut, behandelt und verwendet wird. Dies ist natürlich eine große Bedrohung für die Einnahmen von Bigpharma, wie die Filme Malaria Business (Bernard Crutzen) und The Fever (Katharina Weingartner) zeigen. Es ist daher nicht überraschend, dass die Karriere und das Leben afrikanischer Ärzte gefährdet sind. In letzter Zeit sind mehrere Fälle von Mord oder Mordversuch bekannt geworden. Für sie ist es auch entmutigend, dass ihre Forschung und zahlreiche klinische Studien vom medizinischen Neokolonialismus, meist von französischen Experten, ignoriert oder abgewertet werden.In Kamerun wurde letzte Woche eine neue Waffe eingeführt: Die Polizei soll mehrere Hektar Artemisia-Plantagen in Bangangte sowie die in den örtlichen Schulgärten zerstören.

Schande über die Täter und über diejenigen, die für dieses Verbrechen bezahlt haben.

----- Gute Nachrichten aus Malawi von unserer Mitarbeiterin: https://www.youtube.com/watch?v=1vsoZn4G4jI&feature=youtu.be

 

 

Zwei südafrikanische anamed Mitarbeiterinnen beim Einbringen der Artemisia Ernte zum Verbrauch vor Ort

 

  • EUROPA:

So geht es nicht mehr weiter. Die Heilberufe werden „primitiviert“! Mit jeder neuen EU-Verordnung wird den Naturheilärzten und Heilpraktikern ein weiteres Werkzeug aus ihrer „Werkzeugkiste“, sprich Arztkoffer, gestohlen. Wenn eine Katastrophe vor der Tür steht, müssen wir alle Kapazitäten bündeln, verwenden, anwenden, alle chemischen, physikalischen, biologische Möglichkeiten unvoreingenommen untersuchen und umgehend anwenden. Aber nein, da gibt es Gesundheitspolitiker in aller Welt, die kaufen Aktien einer Pharmafirma billig ein, unterstützen dann diese Firma mit Millionen Steuergeldern, die Aktien steigen, werden verkauft, und voilà: ein Superreicher ist nochmals reicher geworden. Mein Traum sind jetzt Hunderte von Euch, die der EU, WHO und Bundesregierung ihre Unterdrückung der Naturheilkunde vorhalten. Selbst Wissenschaftler schalten den Verstand aus, wenn es um Geld geht. Erklären Sie einem Kindergartenkind, dass 250 Legosteine ein Legostein sind, es wird Sie verrückt erklären. Lesen Sie im Internet, Zitat siehe unten, wie der WHO-Verantwortliche erklärt, dass der Artemisia Tee mit 250 Wirkstoffen ein „Monopräparat“ ist und deswegen abzulehnen ist.(1) So kommen wir von der Malaria zu Corona: Laut Prof. Dr. med. Moser wären große klinische Versuche, wären sie denn überhaupt gewollt, an der Zeit. Sie könnten darlegen, warum Artemisia annua ein ideales Mittel gegen Corona sein könnte: Einerseits antiviral, andererseit ein Immunmodulans, das die überschießende Immunantwort des Körpers heruntermodulieren könnte und damit die Schäden an Herz, Lungen, Nieren, Gehirn usw vermeiden könnte. Heilpflanzen gibt es seit Millionen von Jahren, und sie werden noch Millionen Jahre weiterwachsen, wenn der homo sapiens schon längst verschwunden ist. Heilpflanzen SCHENKEN uns Heilung. Ach ja:

Die Arbeit aus Winnenden kommt jetzt endlich in die Kinos. Die Süddeutsche Zeitung ehrt die Hauptfigur Rehema und unseren Verein im Film "Das Fieber" bereits im Februar 2020 mit den folgenden Worten: Rehema Namyalo ist keine Wissenschaftlerin, aber sie pflanzt, erntet, trocknet und vertreibt Artemisia, seit sie 2004 von der deutschen Entwicklungshilfeorganisation Anamed dafür ausgebildet wurde. Jeden Morgen reicht die Filmcrew eine Schüssel davon zum Frühstück herum, gemischt mit einem Löffel voll Erdnussbutter, um den außergewöhnlich bitteren Geschmack auszugleichen. Der Kampf mit dem Fieber

----Wir danken der Filmemacherin Katharina Weingartner sehr herzlich für diesen Film, der von Österreich, Deutschland und der Schweiz finanziert wurde. Gezeigt wird er jetzt zunächst aber nur in Österreich, denn laut Weingartner habe z. B. die Schweiz Angst davor, mit Novartis in Konflikt zu kommen. Deshalb soll der Film etwas später, erst im Frühjahr 2021, auch in Deutschland und der Schweiz in den Kinos laufen.

---- Die Wiener Zeitung schreibt dazu unter der Überschrift: Das Fieber: Heilung unerwünscht? "Besonders ins Visier gerät im Film Milliardär Bill Gates: "Lange wollten wir mit Bill Gates ein Interview machen. Er und sein Philanthrokapitalismus sind die heimlichen Herrscher der Malariawelt. Als größter privater Spender der WHO bestimmt er inzwischen die globale Gesundheitspolitik - das sind antidemokratische Zustände", findet Weingartner. Stattdessen fokussiert "Das Fieber" auf die Menschen, die mit Malaria leben müssen: "Sie verdienen die Aufmerksamkeit bei ihrem täglichen Kampf gegen die Krankheit."

Doku "Das Fieber": Heilung unerwünscht?

 

  • DEUTSCHLAND:

Fast in jedem Dorf unseres Landkreises baut irgendjemand unsere Artemisiapflanzen an. Jede dieser Pflanzen ist eine „pharmazeutische Fabrik“, deren Inhaltsstoffe nachweislich gegen Corona wirken: im Reagenzglas (in vitro); und mehrere Kliniken weltweit werden noch vor Weihnachten über die „in vivo“ Ergebnisse berichten, siehe die Berichte im Internet.

--- Mein Tip an Frau Merkel und Minister Spahn: ABSTAND HALTEN!!!!! nämlich zur der weltweiten

Pharmalobby.... und stattdessen endlich die Hilfe zur Selbsthilfe zu fördern: Schweinefleisch nach China

senden, Heilpflanzen aus Amerika und China importieren: Warum nicht alles hier vor Ort produzieren und verbrauchen?

Heilpflanzen als Hilfe zur Selbsthilfe stehen im Gesundheitsspektrum schon immer politisch sehr weit links. Denn jeder todkranke Patient, der eingeliefert wird, steigert das Bruttosozialprodukt; jeder der rechtzeitig eine Erkrankung vermeiden kann, vermindert die Wirtschaftskraft der Gesundheits-Industrie. Und bei anamed Seminaren in Afrika wird uns immer wieder ein Rassismus vorgehalten. „Ihr Weißen habt Injektionen und Tabletten gegen Infektionen, für uns habt ihr nur ein Unkraut namens Artemisia übrig!“

 

Die Heilpflanze Artemisia annua nimmt mit der Corona Pandemie jetzt schon zum zweiten mal Einfluss auf die Weltgeschichte. Denn der Vietnamkrieg endete 1975 mit einer hastigen Flucht der unterlegenen Amerikaner. Denn der größte Feind für beide Seiten war die Malaria: Während die chemiegläubigen Amerikaner ihre fast wirkungslosen Chloroquin Tabletten schluckten, schützten sich die Kommunisten vor Malaria durch das Kauen der Blätter von Artemisia annua, und das gab ihnen den kriegsentscheidenden gesundheitlichen Vorteil. Die Biologie hatte die Chemie besiegt! Wer bei der jetzigen Coronakrise auf die Chemie setzt statt auf „Hilfe zur Selbsthilfe“ in der Biologie, der wird genauso den Kampf verlieren wie damals die Amerikaner, der fördert die Wirtschaft, aber nicht die Gesundheit. Am Ende sind wir doch alle Menschen der einen Erde, die alle ein Recht darauf haben, zu nutzen was uns von der Erde geschenkt wird. Diese Rechte will uns die Novel Food Verordnung der EU stehlen; und deswegen engagieren wir uns!

---Schweinezüchter in Deutschland bitten mich inständig, gegen Corona in Deutschland Artemisia annua statt Schweine „wachsen“ zu lassen. Dabei schicken sich amerikanische Tabakbauern an, durch ihr Umschwenken auf den Artemisianbau ganz Deutschland mit Artemisiatee gegen Corona beliefern zu können. Unsere deutschen Gesundheits- und Landwirtschaftsminister schlafen solange den Schlaf der Gerechten.....so schade:    UK Conducts Research on Kentucky Plant as COVID-19 Treatment

---Gute Nachrichten aus Backnang: Dankbar für die „Pflanze der Hoffnung“

---Schlechte Nachrichten für Corona-Schwerkranke: Es gibt ja inzwischen genug Notfallbetten in Deutschland, die aber mangels Krankenschwestern nicht belegt werden können. Warum? Schlimmstes Beispiel: Das Arzneimittel Zolgensma soll in Deutschland bald zugelassen werden. Durch Hin- und Herschaukeln des Patents zwischen Spekulanten belastet es eine Klinik/Deine Krankenkasse jetzt mit 1,9 Millionen Euro für eine einzige Injektion! Das Durchschnittsgehalt einer Krankenschwester in Deutschland ist aber 40.000 E/Jahr, x 45 Berufsjahre = 1,8 Millionen Euro!!!! (Quelle www.stepstone.de) Also muss eine Klinik bei jeder Injektion eine ganze Krankenschwester für ihr ganzes Leben einsparen! (6)

 

  • WINNENDEN:

Anstatt unter „sechs Augen“ mit Frau Merkel, Herrn Spahn und einem anamed-Vertreter den Spruch zu meditieren: „Wer heilt hat recht“, musste die Initiative XYZ*** jetzt einen Rechtsanwalt nehmen und hat mich als Verhandlungspartner dafür nominiert. Das tue ich gerne und ich freue mich über jeden kommenden Prozess. Denn die EU will das Lebenswerk von unser aller anamed Mitarbeiter zerstören: Den freien Zugang, Anbau, Einkauf und Verkauf von seit Urzeiten verwendeten Heilpflanzen durch kleine und kleinste Unternehmen weltweit zu ermöglichen. Diese Heilpflanzen dienen dem Survival bei neuen Epi- und Pandemien wie jetzt Corona; oder, klimabedingt, als tropische Heilpflanzen sind sie neu NOT-WENDIG beim Auftreten tropischer Krankheiten in Europa.

Im folgenden ein Artikel:

„Landratsamt will Kräutertee konfiszieren – Dr. Hirt: Nur über meine Leiche“

Von Martin Schmitzer, Winnender Zeitung vom 10.10.2020,

Manchmal sind wir unsicher: Schützt uns die Europäische Union wirklich gegen gar alles, was uns in einem Supermarktregal begegnen kann? Holt das Landratsamt auch die Polizei, wenn uns jemand einen nicht sonderlich gut schmeckenden bitteren Kräutertee verkaufen will? Seit letzten Samstag können wir sicher sein: Die machen das. Das Landratsamt hat Lebensmittelkontrolleure zu Anamed (zu***) und Dr. Hans Martin Hirt in die Winnender Paulinenstraße geschickt. Das Amt schreibt an Hirt und seine Mitstreiter:

„Das Inverkehrbringen des neuartigen nicht zugelassenen Lebensmittels Artemisia Annua Anamed (A-3) wird Ihnen untersagt.“ Hirt musste 500 Euro Strafe zahlen wegen seines Kräuterverkaufs. Das ist noch nicht alles: Die Leute des Landratsamts wollten auch noch Lagerräume und Behälter mit den Kräutern plombieren und den weiteren Verkauf verhindern. Da trotzte Hirt, stellte sich ihnen in den Weg und sagte:

„Nur über meine Leiche!“ Die Szene blieb gewaltfrei. Die Kontrolleure riefen die Polizei, welche auch kam, mit den Beteiligten redete und zu Hirt sagte, er solle tun, was das Landratsamt vorschreibe. Wir Verbraucher sind also ziemlich gut geschützt gegen einen Kräutertee, der in Winnenden in Gärten und Feldern wächst. Aber der Verteiler dieser Kräuter trotzt weiterhin. Noch immer findet man im Internet Verkaufsangebote von Artemisia. Bestimmt 20 Teeversender verkaufen das Kraut, offenbar ohne dass eine Behörde einschreitet. Dem Winnender allerdings hat das Landratsamt ein Bußgeld von 5000 (in Worten: fünftausend) Euro angedroht für den Fall, dass er weiter solche Sachen wie „neuartige“ Kräutertees verkauft. Dass das Landratsamt so unheimlich für die Sicherheit von uns Verbrauchern schafft, hätten wir nie gedacht. Wir hätten allerdings auch nie vermutet, dass ein im Garten wachsendes Kraut ein „neuartiges Lebensmittel“ sein könnte und dass man einen Schwaben, der sich ohne Stirnrunzeln saure Nierla, Weinbergschnecken oder Kuttla in Trollingersoße einverleibt, vor so einem Kräutertee schützen muss.

 

 

Anmerkung Hans-Martin: Dieser Besuch hat uns wenigstens ein schönes Bild beschert, das gerne als Umschlagsbild in Zeitschriften dienen darf: Die

„Staatsgewalt“ (Polizeiauto) gegen die vorweihnachtlich geschmückte Heilpflanze Artemisia annua (im Bild links).

Dieses Bild darf gerne für nichtkommerzielle Zwecke mit Nennung „Copyright anamed“ verwendet werden.

 

K Im Folgenden einige Artikel/Leserbriefe

 

K-A Leserbrief von Marie-Luise Groemling. GANZ HERZLICHEN DANK! Erschienen am 10.9.2020 in der Winnnender  Ztg unter der Überschrift : „Was hat der Rems-Murr –Kreis gegen Heilpflanzen?“ Ich bin Apothekerin und kenne und trinke seit 18 Jahren Artemisia-annua-anamed Tee aus Überzeugung und mit Erfolg. Deshalb habe ich mich auch mit dem Verein Anamed und Dr. Hans Martin Hirt bei drei Evangelischen Kirchentagen, im Rahmen des Marktes der Möglichkeiten, beteiligt. Wir haben den Tee zur Probe ausgeschenkt, seine Wirkung erklärt und an Interessenten weitergegeben. Bei unseren zahlreichen Reisen nach Kenia seit 2000 haben wir Artemisia annua immer mitgeführt und zur Malaria Prophylaxe täglich getrunken. Wir haben in Nairobi sowohl in der dortigen Rudolf Steiner Schule als auch an der Jomo

Kenyatta Universität den Tee eingeführt und man erzielt dort seit 2005 große Ernten. Kinder und Studenten nehmen den Tee in den Ferien in ihre Dörfer mit und verwenden ihn dort zur Vorbeugung und Behandlung der Malaria. Ich weiß wirklich nicht, was es für einen Grund geben könnte den Verkauf von Tee von Artemisia annua zu verbieten. Ich bin Apothekerin und kenne seit meiner Ausbildungszeit in den 60er Jahren den Wert von Heilpflanzen bei leichten und schweren Erkrankungen. Warum wird das auf einmal bekämpft? Die Wertschätzung von Artemisia vulgaris als Beifuß-Gewürz und Artemisia absinthii als Wermut-Arznei ist bekannt. Nun wird der Wert einer weiteren Art, des einjährigen Beifuß oder Artemisia annua, immer wichtiger. Dieser Tee kann für ein grosses Spektrum von Krankheiten verwendet werden; von der einfachen Erkältung bis hin zu lebensgefährlichen Krankheiten wie Malaria oder jetzt offensichtlich auch zur Verbesserung einer Heilung von Coronakranken. Seine Nebenwirkungen sind vernachlässigbar gering, wie in der wissenschaftlichen Literatur beschrieben wird: https://malariaworld.org/blog/no-toxicity-detected- artemisia-annua-or-afra Als TCM Medikament kann jede Apotheke diesen Tee liefern. Als Lebensmittel liefern ihn Kräuterversender seit vielen Jahren ohne Probleme. Der Initiative XYZ*** in Winnenden aber soll das verboten sein. Bitteschön, was hat dieser Rems-Murr Landkreis gegen Heilpflanzen?           Marie-Luise Groemling, Stuttgart

 

K-B Ämter-Streiche, (noch nicht erschienen in einer Zeitung)

Ach, was muss man oft von bösen Ämtern hören oder lesen,

wie zum Beispiel hier von diesen, welche XYZ*** verwiesen:

Die anstatt durch Pflanzen-Lehren sich zum Guten zu bekehren, oftmals noch darüber lachten

und sich heimlich lustig machten.

Um das Image wohl zu pflegen deklarieren sie verwegen Artemisia-Pflanzen-Gut Kurzerhand zu „novel food“!

Statt den Nutzen zu erkennen Den die Winnender bekennen, stuft man‘s als gefährlich ein und verbietet’s obendrein.

Eine Strafe wird erlassen – Es ist einfach nicht zu fassen!

Landratsamt vom Rems-Murr-Kreis wird dir dieses nicht zu heiß?

Wenn ein Tee Gesundheit schenkt, muss ein Mensch, der logisch denkt diese Nachricht schnell verbreiten,

grade in Corona-Zeiten!

Könnte sein, dass hier im Land Covid seine Grenzen fand auch Dank der Naturheilkunde:

vielen ein Gebot der Stunde!

Aber wehe, wehe, wehe, wenn ich auf die Zukunft sehe:

ach, das ist ein schlimmes Ding wie’s der Medizin erging!

Der Profit regiert die Welt,

mit Gesundheit macht man Geld! Drum wird hier und in den Tropen Günstiges verpönt, verboten!

Dies muss auch Herr Hirt erfahren, der seit über dreißig Jahren menschenliebend sich betätigt sein Erfolg hat ihn bestätigt!

Ich bin keineswegs allein, mit der Bitte „lenket ein!“ Nehmt zu unser aller Glück Strafe und Verbot zurück!

(Frei nach Wilhelm Busch von Irmtraud Geywitz)

 

K-C

Kommentare zusammengestellt  von mir:

Artemisia annua ist das Bindeglied zwischen dem Schrei der Armen und dem Schrei der Erde…eine Pflanze, die Heilung als Geschenk bringt“

Der Verein anamed international e.V. aus Winnenden ist eine Aktion, die weltweit als erste Initiative die Pflanze Artemisia annua zu humanitären Zwecken bekannt machte und ihre Samen und Blätter gegen Malaria in aller Welt verteilte. Was die katholische Kirche betrifft, so haben z.B. die Aktion Misereor und die Diözese Rottenburg den Verein anamed seit 1995 darin unterstützt, die Wirkung von Heilpflanzen in Entwicklungsländern bekannt zu machen und – auch gegen den Widerstand der WHO- bei den dortigen Regierungen „hoffähig“ zu machen. Heute bauen Jesuiten in aller Welt nun die Pflanze Artemisia annua an und verwenden und empfehlen sie gegen Malaria. Am 3. September 2020 hat nun eine französische Delegation von Ökologen dem Papst Franziskus zwei Pflanzen Artemisia annua überreicht. Wie kam es dazu?

Papst Franziskus hat 2015 seine Enzyklika „Laudato si“ verfasst. Die Verlautbarung „Über die Sorge für das gemeinsame Haus“ befasst sich schwerpunktmäßig mit dem Themenbereich Umwelt- und Klimaschutz. Im Rahmen dieser Enzyklika bekamen nun die Schauspielerin Juliette Binoche, der Erzbischof Eric de Moulins-Beaufort von Reims, Ordensleute, Juristen und Journalisten am 3.September eine Audienz. Sie alle waren in den Vatikan gekommen, um mit dem Papst über Fragestellungen seiner Sozial- und Umwelt-Enzyklika „Laudato sì“ zu sprechen. Eines einte sie alle mit Papst Franziskus: Das Anliegen, die Schöpfung zu bewahren.

Juliette Binoche sagte dazu „Ich war sehr bewegt, weil ich Pflanzen schenken durfte, die mir am Herzen liegen. Es handelt sich um die Pflanze Artemisia, die ich bei meinen Reisen verschenke. Es gibt wissenschaftliche Untersuchungen, die besagen, dass diese Pflanze sehr gute Wirkungen auf Patienten hat. Ich unterstütze deshalb seit mehreren Jahren Projekte, die die Verbreitung dieser Pflanze in Afrika fördern. Damit kann auf natürliche und einfache Weise vielen Menschen geholfen werden. Eine Pflanze, die das Sinnbild dieses Treffens war, eine symbolische Verbindung zwischen dem Schrei der Erde und dem Schrei der Armen, die dazu berufen ist, in ihrem eigenen Tempo Früchte zu tragen und so der Mutter Erde beizustehen.“

Laurent Landete ist Dekan der Hochschule in Bernardins und sagte, „Artemisia annua ist ein Symbol, denn durch die Förderung dieser Pflanze in Afrika gibt es einen Weg, Mitgefühl zu kultivieren und zu üben angesichts des Leidens derer, die die Schrecken der Malaria erleben. Sich dafür einzusetzen ist ökologisch und ökonomisch, weil es sich um eine natürliche Pflanze handelt, die in Gärten angebaut wird, während

die pharmazeutischen Industrie dieses Thema in beschämender Weise aufgegriffen hat.“

Der Papst legte das Redemanuskript auf die Seite legte und sprach frei. Er begann über seine persönlichen Erfahrungen im peruanischen Urwald zu sprechen. Dort habe er eine wahre Bekehrung zur Bewahrung der Umwelt erlebt. "Ich habe die Weisheit des 'guten Lebens' der Ureinwohner entdeckt, das darin besteht, in Harmonie mit der Schöpfung zu leben“, sagte er zu seinen französischen Gesprächspartnern und meinte, dass diese Weisheit in der heutigen Gesellschaft oft verloren gegangen sei. Die Kirche könne nun zur Bewusstseinsbildung für eine „tiefgreifende und dauerhafte ökologische Bekehrung“ beitragen.(5).

 

 

Zwei Artemisia-Pflanzen für den Papst . Achtung: Die Bildrechte an diesem Foto habe ich nur für diesen Rundbrief erhalten, also nur in Zusammenhang mit diesem Rundbrief weiterleiten! Copyright Servizio Fotografico Vaticano

 

K-D

Winnender Zeitung, 12.9.2020, Kommentar von Martin Schmitzer:

 

Ein Heilkraut gelangt in den Vatikan

Man könnte meinen, der Winnender Dr. Hans-Martin Hirt läse täglich den Osservatore Romano, denn neulich hat er unserer Redaktion einen Bericht aus dem Vatikan zukommen lassen, der von Menschen erzählt, die von Papst Franziskus empfangen wurden. Es war ein Bericht, den wir nirgendwo sonst gesehen hatten, und den Dr. Hirt direkt aus www.vaticannews.va hatte, was bestimmt auch nicht Hirts Leib- und Magenlektüre ist. Aber er hat den Bericht gefunden und an uns weitergegeben und dabei betont, dass er evangelisch sei und dies auch bleibe. Der Papst ist der eine, auf den Hirt uns aufmerksam macht. Die zweite Person versetzte unsere Redaktion fast genauso in Erstaunen: Hirt berichtete uns von Juliette Binoche, der tollen französischen Filmschauspielerin („Chocolat“), und informierte uns, dass sie beim Papst war. Was ist bloß los mit Hirt? Wer ihn kennt, ahnt es: Binoche und der Papst haben irgendetwas mit dem Heilkraut Artemisia annua zu tun, sonst wären sie nicht auf Hirts Radar gelangt. Es war ganz einfach so: Juliette Binoche reiste mit einigen französischen Ökologen zum Papst. Sie sprachen über Umwelt- und Klimaschutz, und tatsächlich überreichte die Schauspielerin dem Papst zwei Artemisiapflanzen. Binoche bekannte sich zu Artemisia als Heilpflanze. Und das Heilkraut lebt nun im Vatikan. Hilft das jetzt Hirt und dem Verein Anamed? Kann er mit solchen Geschichten erreichen, dass er im Rems-Murr-Kreis Artemisia als Kräutertee verkaufen darf, ohne Strafe bezahlen zu müssen? Wohl kaum. Aber was würde passieren, wenn der Landrat und der Regierungspräsident auf Papstbesuch wären und einen Kräutertee serviert bekämen? Müssten sie ablehnen, was im Vatikan getrunken wird und was sie im Rems-Murr-Kreis verbieten? Am besten, sie fahren nie zum Papst.

 

K-E Thema Wissenschaft:

Reinsubstanzen aus Artemisia haben mehr Nebenwirkungen als Tee oder Blattpulver: Viele Ärzte geben Artesunate oder andere Artemisinin-Derivate z.B. als Infusionen gegen Krebs, Malaria und bald wohl auch gegen Corona usw. weil sie meinen, Artemisia Tee alleine sei nicht gehaltvoll genug. Lutgen behauptet das Gegenteil.

from: https://plutgen.wordpress.com/2020/08/

In Subsahara-Afrika ist Malaria eine der Krankheiten, die eine erhebliche Morbidität und Mortalität verursachen. Wir spekulieren, dass die Malaria-Immunität auch eine schützende Rolle gegen Korona spielen könnte............................ Eine nicht veröffentlichte Studie des India Institute of Medical Sciences, Neu-Delhi, kommt

zu dem Schluss, dass es sehr faszinierend ist, in Ländern mit hoher Malaria-Endemie niedrigere Infektions- und Sterblichkeitsraten zu beobachten. Es wird postuliert, dass dieses Phänomen auf die natürliche Immunantwort gegen die Malariainfektion zurückzuführen ist, die einen heterologen Schutz gegen das Virus bietet    IgE-Hebungen sind die Expression von CD4+-Zellen, und wir konnten nachweisen, dass

diese durch die Verabreichung von Artemisia annua und Artemisia afra erhöht werden. CD4+-Zellen werden bereits in den prä-erythrozytären Stadien der Malaria induziert. Dies führt zu einem breiten Spektrum von Antikörpern, darunter einige spezifische Immunglobuline...... Dies stimmt mit den

Informationen überein, die von Patrick Ogwang von der Mbarara-Universität erhalten wurden: Das Trinken von Artemisia annua erhöht die Immunglobuline.

Eine Monotherapie mit Artemisinin kann jedoch den gegenteiligen Effekt haben. In einer Studie in China unterdrückte Artesunat die humoralen Immunreaktionen (2) Noch schlimmer ist, dass mehrere Arbeiten von einer hämolytischen Anämie nach der Behandlung mit Artemisininderivaten und insbesondere mit IV- Artesunat berichten (3) Auch in Frankreich wurden schwerwiegende Nebenwirkungen nach einer intravenösen Behandlung mit Artesunat berichtet: Artesunat senkt Hämoglobin, Thrombozyten, Erythrozyten und Immunglobuline (4).

 

 

Zitate:

  • Zitat: Dr Pascal Ringwald: "Wir haben mehrere Bedenken gegen den Artemisia-Tee. Eine erste Einschätzung zeigt, dass er nicht sehr wirksam ist. Zweitens: Es bedeutet, dass man erst einmal untersuchen müsste, wie viele Teeblätter in eine Tasse Tee hinein müssten, um eine gute Konzentration von Artemisinin zu erreichen. Und drittens hat die WHO den Gebrauch von Artemisia-Monotherapien untersagt, um die ACTs zu fördern und der Artemisia-Tee muss als Monotherapie betrachtet werden." (Zitat aus dem Film Odysso)
  • P Y Lin, Z M Feng, J Q Pan, D Zhang, L Y Xiao. Effects of Artesunate on Immune Function in Zhongguo Yao Li Xue Bao. 1995 Sep;16(5):441-4.
  • K Rehman, F Lorsch, P Kresmner. Hemolysis associated with the treatment of malaria with artemisinin derivatives: a systematic review of current evidence. Int J Infect Dis, 2014, vol 29 268-273
  • Martin Danis, Marc Thellier, Le paludisme grave à P. falciparum en France, 2000-2011 : évolution épidémiologique et nécessité d’une nouvelle prise en charge thérapeutique. Bull Acad Nat Méd 3, 699-716, 2013
  • Ab Zeile 12 : Auszug von: https://www.vaticannews.va/de/papst/news/2020-09/juliette-binoche-papst- franziskus-kurzer-intensiver-austausch.html und anderen Zeitungen
  • https://www.t-online.de/gesundheit/heilmittel-medikamente/id_87916104/teuerstes-medikament-der- welt-zugelassen-behandlung-von-babys-und-kleinkindern.html
  • Goel, Richa et al: „Perspectives of the Artemisia annua Dry Leaf Therapy”. Proc Indian Natn Sci Acad 84 No.3 September 2018 pp731-780.

 

* Siehe Definition von neuartigen Lebensmitteln gemäß der Novel Food-Verordnung der EU-Kommission im Internet. Danach sind neuartige Lebensmittel solche, die vor dem 15. Mai 1997 nicht in nennenswertem Umfang in der Europäischen Union für den menschlichen Verzehr verwendet wurden….

Das heißt im Umkehrschluss, sobald es Nachweise von EUCH gibt, dass Artemisia annua vor dem 15. Mai 1997 in nennenswertem Umfang in der Europäischen Union für den menschlichen Verzehr verwendet wurde, gilt es nicht mehr als „Novel Food“ ….damit wäre der ganze Rechtsstreit gelöst.

 

** „Landratsamt will Kräutertee konfiszieren – Dr. Hirt: Nur über meine Leiche“ Von Martin Schmitzer, Winnender Zeitung vom 10.10.2020, siehe oben

 

*** Den Namen von XYZ darf ich im Internet nicht nennen. Bei Interesse schreiben Sie dafür eine private mail an anamedhmh@yahoo.de mit Ihrer Adresse um Täuschungs-Emails zu verhindern.

 

Allen Mitwirkenden an diesem Rundbrief und an der ganzen Arbeit Tausend Dank und Euch Allen eine gesegnete Vorweihnachtszeit!!! Euer Martin

 

Zum Autor: Dr. Hans-Martin Hirt, geboren am 25. Januar 1951 in Winnenden / BRD. Studium der Pharmazie in Heidelberg. 1975 - 1978 Doktorarbeit in Immunologie und Virologie am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg. Über 30 Vorträge und Publikationen hierüber. 1979-85 Leiter der Abteilungen für Herstellung und Analyse von Medikamenten an der zentralen Klinikapotheke des Landkreises Heilbronn. 1984 Besuch von Hospitälern in Peru, Nepal und Indien. 1985-91 Sechsjährige Arbeit als Apotheker und Berater und Lernender bei Heilkundigen im – von der Außenwelt fast ganz abgeschnittenen – Kwango-Urwald der heutigen Demokratischen Republik Kongo; 1992-1994 Berater für Projekte bei Brot für die Welt. Seither Autor und freiberuflicher Berater zur Durchführung von Seminaren in sogenannten „Entwicklungsländern“. 1986 Gründung der "Aktion Natürliche Medizin in den Tropen" (anamed international e.V.)

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