A-3 gegen Corona: PRO und CONTRA (08.07.2020)

von Hans-Martin Hirt

Dr. pharm Hans-Martin Hirt, anamed-edition.com 

                         Stand 8. Juli 2020 / Internet

 

  1. Vorsicht: „Artemisia annua“  kann alles Mögliche sein!
    Artemisia gehört zur Familie der Beifußgewächse, von denen es etwa 400 Arten gibt. Eine Art davon ist die Artemisia annua, der einjährige Beifuß. Von dieser Pflanze sind viele Varianten im Handel erhältlich:
  • Stängelware (gegen Malaria praktisch unwirksam),
  • Ganzes Kraut (lateinisch Herba) mit 80% Stängelanteil, als langsam auf dem Feld verwelktes und damit fermentiertes Produkt. Mit (allergisierenden) Blüten. Dieses Produkt ist geruchlos und von brauner Farbe und leider die übliche Apothekenware.
  • Ganzes Kraut (Herba) mit 80% Stängelanteil, das oft maschinell geerntet und sofort nach der Ernte getrocknet wird. Es ist daher grün und duftend und enthält auch Blüten und damit auch Allergie auslösende Pollen. Die aus der Wildsammlung oder dem Anbau von Wildpflanzen stammenden Pflanzen enthalten wenig Artemisinin in den Blättern, üblicherweise 0,05%. Und sind so als nicht weiter definierte, übliche Internetware erhältlich.
  • Abgestreifte Blätter (lateinisch Folia), hier liegt der Stängelanteil unter 1%. Sie werden in Deutschland angebaut, nur von Hand geerntet und sofort nach der Ernte unter 40 Grad C getrocknet, von daher ist das Produkt rein grün und enthält noch alle ätherischen Öle. Die Pflanzen stammen aus einer speziellen Züchtung mit gleichbleibend hohem Artemisiningehalt (rund 1% ) plus 1% Artemisinin-Äquivalenten (ähnliche Moleküle). Diese Ware ist ein definiertes Produkt, das auf der Homepage der anamed Edition als kostenloses Download ausführlich beschrieben wird. (1) Diese Ware wurde von uns entwickelt, der Verkauf wurde uns aber verboten und daher der Initiative XYZ (15) in Winnenden übertragen.

 
 
Eine anamed-Lehrerin in Assam in ihrem Mustergarten Artemisia annua anamed

Copyright: anamed-edition.

 

Corona: Ein noch nie dagewesenes  Chaos in der Namensgebung!
Ein Feldherr weiß: Bevor ich einen Feind bekämpfe, muss ich seine spezifischen Schwächen studieren. Ich muss auch seinen Namen wissen oder ihm einen klaren Namen geben, damit auch alle meine Verbündeten auf meiner Seite bleiben und nicht versehentlich ein „Eigentor“ schießen. Ich muss also eine Strategie festlegen, mit der ich gegen ihn vorgehe, und all dies muss zwingend unter dem gleichen „Manövernamen“ geschehen.
Ein logisches medizinisches Beispiel: Ich kämpfe gegen den Grippevirus, der Grippe hervorruft, mit antigrippal wirkender Medizin, selbst Analphabeten verstehen das, und dies ist der erste Schritt zur Gesundheit.
Bezüglich dem „Feind Corona“ aber herrscht keine Logik! Der WHO gelang es nicht, Wissenschaftler und Politiker zu einer solchen zu bewegen; man entschied sich schließlich für “Sars-CoV-2“, weil es das 2. Virus war, das Lungenprobleme hervorrief. Es führt zu einer Krankheit mit Namen COVID 19, was ausdrückt, dass es zum ersten Mal 2019 auftrat. Wenn nun 2020 das nächste Coronavirus auftaucht, nennt man es „Sars-CoV-3“, das COVID 20 auslöst. Tauchen aber 2021 zwei neue Coronaviren auf, heißen sie „Sars CoV-4“, das dann zu COVID 21A führt, und „Sars-CoV-5“, das zu COVID 21B führt. Wenn nun ein Impfstoff gegen „Covid 19“ gefunden wird, blickt dann ein Laie noch durch, ob und wieweit er gegen die verschiedenene Covid-Viren und Krankheiten wirkt??? Die Folge ist doch dass niemand mehr durchblickt und nur die Angst vor so vielen Feinden weiter steigt.
Mein Vorschlag ist, die Streitereien innerhalb der WHO zu vergessen und folgende Umbenennungen vorzunehmen: Bisher gibt es ja nur 2 Viren, die Varianten ein und derselben Virusart sind (2). Das erste nenne ich Covid-1 Virus, das führte zur Covid-1 Krankheit/Epidemie mit Hunderten von Toten im Jahre 2002/2003. Das zweite nenne ich Covid-2 Virus, das seit 2019 zur jetzt grassierenden „Covid-2 Krankheit/Pandemie“ mit Hunderttausenden von Toten führt. Beide Viren bekämpfe ich mit "anticovidalen" Medikamenten, entweder chemisch-konventionell oder biologisch-alternativ. Die weiteren zu erwartenden Viren nennen wir dann Covid 3,4,5 usw gegen die Covid 3-,4-,5 -usw Krankheiten. In diesem Dokument spreche ich also nur noch von Covid-2 statt Covid-19 und bitte alle internationalen Organisationen es mir gleich zu tun!!!
 


3. Zur Rolle der WHO und ihrer kritischen Finanzierung
Die 1948 gegründete Welt-Gesundheits-Organisation (World Health Organization) wurde zu Beginn ausschließlich aus Geldern der Staatkassen der Vereinten Nationen finanziert. In den ersten 30 Jahren ermutigte die WHO ihre Staaten zur (eher zentralistischen) Gesundheitspolitik „von oben“.   Mit der Alma Ata Deklaration 1978 begann die WHO, sich der Vorteile einer Gesundheitspolitik „von unten“ zu bedienen: Nun wurde die Bedeutung der Heiler, Pflanzenkundigen, „Barfußärzte“, Gesundheitskommittees hervorgehoben, was seinen Höhepunkt in der Wertschätzung der traditionellen Medizin in der Beijing Deklaration 2008 fand, ebenso genau 30 Jahre später. Ziel war nun die „Verwirklichung des bestmöglichen Gesundheitsniveaus bei allen Menschen“ (www.who.int). So heißt es zum Beispiel im “WHO-Factsheet No.134” vom gleichen Jahr: “In some Asian and African countries, 80% of the population depends on traditional medicine for primary health care. Herbal medicines are the most lucrative form of traditional medicine, generating billions of dollars in revenue. Traditional medicine can treat various infectious and chronic conditions….”
Von da an aber ging es meiner Meinung nach bergab. Im Jahr 2020 wird die WHO zu 80% von Privatspendern finanziert. Der wichtigste Privatspender, Bill Gates, übernimmt 12% des Budgets, hat aber durch seinen Einfluss praktisch 100% der WHO im Griff. Die weltweit bekannte Umweltaktivistin Vandana Shiva bezeichnete seine Stiftung als die «größte Gefahr für die Bauern in den Entwicklungsländern». (17) Die Bill and Melinda Gates Foundation unterstützt jedoch neben Pharma- und Impfindustrien auch Firmen wie Nestle, Monsanto, Coca-Cola, deren Einfluss im Internet als gesundheits-und entwicklungsschädlich kritisiert wird. (Weitere hilfreiche Informationen hierzu siehe unter wikipedia WHO Finanzierung)
 Indem nun Regierungen, auch die Bundesregierung, mit aufgebauschten Fehlwarnungen vor der Schweine- und Vogelgrippe aufs Glatteis geführt worden waren und anschließend Impfstoffe und Medikamente im Wert von vielen Millionen wegwerfen mussten, waren sie nun bei Auftauchen der Coronavirus-Epidemie „gebrannte Kinder“ und dementsprechend, verständlicherweise  misstrauisch und abwartend.
 


4. Ziele des Vereins „anamed international e.V.“
 Unser Verein versucht, die ursprünglichen Ziele der WHO wieder zu beleben, nämlich: allen Menschen weltweit zu helfen, ein gutes, gerechtes und praktikables Gesundheitssystem aus eigener Kraft zu errichten. Anamed ist es dabei wichtig hervorzuheben, dass auch die westliche Pharmaindustrie vor allem nur deswegen entstehen konnte, weil traditionelle Rezepte aus Heilpflanzen zu Medikamenten weiterentwickelt wurden. Aber die heutige WHO arbeitet nun häufig GEGEN ihre frühere Politik, GEGEN die Ermutigung zur „Hilfe zur Selbsthilfe“und vertröstet Entwicklungsländer auf Produkte aus der westlichen Industrie: “In response to the launch of Covid-Organics, the WHO said, in a statement sent to the BBC, that the global organization did not recommend self-medication with any medicines [...] as a prevention or cure for Covid-19".It reiterated earlier comments by WHO head Tedros Adhanom Ghebreyesus that there were "no short-cuts" to finding effective mediation to fight coronavirus. International trials were under way to find an effective treatment, the WHO added” (5) Bei solchen in wahrem Sinne „unglaublichen“ Worten ist es verständlich, wenn der Präsident Madagaskars 2020 die afrikanischen Regierungen auffordert, aus der WHO auszutreten. Mit einer solchen bewussten Entmutigung ist meiner Meinung nach die WHO keine als “global” zu bezeichnende Organisation mehr. Aus unserer langjährigen Erfahrung und Zusammenarbeit mit armen Entwicklungsländern unterstützt anamed hingegen den Grundsatz: Wir als Bewohner dieser Erde haben nur dann eine Chance zu überleben, wenn wir unsere Gesundheit selbst in die Hand nehmen und sich jeder selbst auf die Suche nach lokal vorhandenen Ressourcen macht.



Der Malariaexperte Jaques Bianca aus der Republik Congo zu Besuch in Winnenden , Copyright anamed - edition



5.  Artemisia annua gegen Corona: CONTRA und PRO
 
5/1  CONTRA: Es ist sicherer zu warten, bis die Pharmaindustrie die richtigen Medikamante gegen die Krankheit Covid 2 entwickelt hat, die dann auch getestet sind, als auf die unbewiesene Wirkung von Artemisia zu setzen. (3)
PRO: Anamed: Sicher wird es in der Zukunft irgendwann Medikamente von Pharmafirmen gegen Covid 2 geben. Als Hoffnungsträger gilt das gegen Ebola von dem Pharmakonzern Gilead entwickelte Remdesivir. Doch dieses Medikament (im Jahr 2020 kostet es 2000 Euro pro Kur), ist im Vergleich zu der Artemisia-Pflanze sehr teuer. Bei  Preisen in dieser Größenordnung wird ein Medikament zur Behandlung von Covid 2 für den allergrößten Teil der Erkrankten unzugänglich weil unerschwinglich sein. Und es verkürzt einen Corona-Krankheitsverlauf lediglich um 4 Tage. Ich bin mir sicher, dass Artemisia das genauso kann!

 
5/2  CONTRA: Ein häufiger Einsatz von pflanzlichen Produkten aus Artemisia annua könnte die Entwicklung und Verbreitung von Resistenzen gegen das Malariamittel Artemisinin beschleunigen (3) (4)
PRO:Anamed: In einer Studie wurde gezeigt und bewiesen, dass die Verabreichung von Artemisia annua Tee viel weniger Resistenzen erzeugt als Tabletten mit isoliertem Artemisinin es tun (16).  Aber auch das ist richtig: Es gibt viel zu wenig Vielfalt in der Malariatherapie!  Das ist aber die Schuld der Wirtschaftspolitik: Von den über 1000 malariawirksamen Pflanzen wurden gerade mal Produkte des Chinabaums (Chinin, Chloroquin, Mefloquin usw) und der Artemisia annua (Artenam, Artesunate usw.) ernsthaft untersucht. Tests zu anderen Heilpflanzen werden unterbunden, indem sie von der EU schlichtweg als „nicht zugelassene Lebensmittel innerhalb der Novel-Food Verordnung“ erklärt werden; sogar Artemisia annua wurde im September 2019 eilends so eingestuft, nachdem anamed im Januar 2018 über ihre antitumorale Wirkung berichtet hatte. Wäre die WHO und EU offener gegenüber Neuentwicklungen in der Phytotherapie, hätten wir jetzt auch viel mehr Werkzeuge gegen Covid 2 in der Hand.
 
5/3  CONTRA: Medizinische Zubereitungen wie Tees, Tonics oder Kapseln enthalten außer dem Wirkstoff Artemisinin auch noch andere Wirkstoffe mit möglichen Nebenwirkungen wie Schwindel, Hörprobleme und Erbrechen. (3)
PRO: Anamed: Alle Heilpflanzen, die wirksam sind, haben auch Nebenwirkungen. Es kommt nur darauf an, ob sie positiv oder negativ sind, bzw. ab welcher Dosis sie auftreten.
Allerdings wird Artemisia schon seit 2000 Jahren in asiatischen Ländern erfolgreich als Gewürz und Heilpflanze verwendet. Deshalb ist es auch völlig unangebracht, dass die Europäische Union in ihrer Verordnung diese wertvolle (und durch den Nobelpreis in Medizin von 2015 öffentlich anerkannte) Heilpflanze Artemisia annua zu den sog. Novel Foods zählt und sie damit zu einem „nicht zugelassenen Lebensmittel“ erklärt. Mögliche (seltene) Nebenwirkungen haben wir in unserer eigenen Publikation zu Artemisia annua aufgelistet (1)
 
5/4  CONTRA: Es ist völlig unbekannt, wie Artemisia annua gegen das Virus Covid 2 wirken könnte
PRO: Anamed: Falsch! Wir sehen vor uns eine vielfache Wirkung:
- Eine Gabe von A-3 als Tee oder Blattpulver zur Prophylaxe oder Therapie in der jetzigen COVID 2 Pandemie wirkt durch die Stoffe Astragalin, Coumarin und Eupatorin allgemein immunsteigernd.
- Sie stärkt das Immunsystem speziell in Malariagebieten, da A. annua 10 Substanzen enthält, die Malariaparasiten abtöten. (Ständige Malariaepisoden schwächen das Immunsystem)( 6).
- Der Wirkstoff Artemisinin ist patentiert zur Behandlung einer AIDS-Infektion, da er zum Einen HIV Viren inaktiviert, zum Zweiten die zelluläre Immunität fördert. A-3 Tee wird von anamed-Gruppen in den Tropen seit 15 Jahren oftmals erfolgreich bei der Behandlung von AIDS Patienten eingesetzt (siehe unsere Publikation „Aids and Natural Medicine“,  (1).
- Sie wirkt analgetisch mit 14 Stoffen. (6)
- Die Pflanze ist harntreibend und damit „blutreinigend“ mit 7 Stoffen. (6)
- Eine Wirkung gegen eine Vielzahl von Viren, zum Beispiel Grippeviren aber auch gegen Hepatitis B, Hepatitis C, Cytomegalie- und Herpesviren wird bestätigt. (7)
- Die im Tee enthaltenen ätherischen Öle wirken zusätzlich schleimlösend, antiviral und antibakteriell.
 
5/5  CONTRA: Es gibt keine Beweise dafür, dass Extrakte von A. annua Covid 2 verhindern oder heilen kann.
---PRO: China: Eine chinesische Studie untersuchte 2005 zweihundert anticovidale Pflanzen aus der traditionellen chinesischen Medizin. Davon waren vier vielversprechend, und nur eine davon leicht zu vermehren: Artemisia annua. In dieser Studie, im Internet frei verfügbar  werden Fotos gezeigt, wie Artemisia annua das Zellwachstum von Lungenzellen im Reagenzglas auch unter einer COVID-1-Infektion ermöglicht (3) Die Forscher ziehen daraus folgenden Schluss: „Die Ergebnisse unserer Studie liefern starke Unterstützung für die Verwendung dieser Kräuter zur Behandlung von SARS-CoV-Infektionskrankheiten.“ Interessant für mich, dass schon damals von Krankheiten im Plural gesprochen wurde, also neue Corona-Infektionen vorausgesehen wurden.
---PRO: Das Max Planck Institut in Potsdam, in Zusammenarbeit mit Instituten in Dänemark, USA, Niederlande und Mexiko, teilt am 24.6.2020 folgendes mit: „Extrakte der Artemisia annua Pflanze sind gegen SARS-CoV-2 aktiv“ (13) In vitro, also im Reagenzglas, vermindert eine Zugabe von Artemisia annua Extrakten die Infektion von Lungenzellen mit Covid-2. Und zwar besser noch als das isolierte Artemisinin! Klinische Studien beginnen nun in Zusammenarbeit mit der Freien Universität Berlin. 
 


6. Erfahrungsberichte und Studien?
6/1: In unseren anamed- Veröffentlichungen (9) empfehlen wir zur Prophylaxe Bewegung an frischer Luft, plus A-3 Tee oder Pulver (1,25g/Tag) Der Arzt Dr. Jürgen S. aus Winnenden hat damit 29 männliche und 27 weibliche gesunde Personen, alle über 65 Jahre alt, prophylaktisch einen Monat lang behandelt. Jede Person nahm morgens 2g A-3 Pulver (in Joghurt eingerührt) ein. Keine Person berichtete von unerwünschten Nebenwirkungen oder von Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Es wurde lediglich von 3 (überraschenden) Nebenwirkungen berichtet: Eine Person mit Morbus Crohn berichtete über eine Verbesserung der Stuhlregulierung, eine weitere Person über regelmäßigeres Stuhlverhalten, eine weitere Person über eine Verbesserung ihrer Pollenallergie.
 
6/2: Zur Therapie empfiehlt anamed kontaktlose Bewegung an frischer Luft z.B. im Wald, zusätzlich A-3 Tee oder -Pulver (5g/Tag), Sprüh-Inhalation mit Salzwasser und ätherischen Ölen, das Kauen von Eukalyptus-globulus -blättern oder Salbeiblättern, im Notfall Niemblättern und alle weiteren, die Bronchien stärkende Hausmittel anzuwenden.
 
6/3: Therapie: Einzelne Personen wie z.B. 3 Menschen aus Leutkirch berichten über gute Resultate, weiterhin schreibt Heidrun L. am 24.5.2020: “Heute möchte ich Ihnen von der wunderbaren Wirkung des Artemisia-Tees berichten. Mein Mann wurde letzte Woche positiv auf Covid 19 getestet, es ging ihm sehr schlecht. Eine Freundin gab uns diesen Tee, von dem wir vorher noch nie etwas gehört hatten. Nachdem er zwei Tassen davon getrunken hatte, ging es ihm schon am nächsten Tag spürbar besser. Jetzt, nach gut einer Woche hat er fast keine Symptome mehr“. Rolf V. aus der Schweiz schreibt: „Mittlerweile haben wir auch Rückmeldungen zu 3 Corona-Fällen Sie haben uns mittgeteilt, dass nach der Einnahme von 5 Gramm Artemisia am Tag bereits nach 1-2 Tagen eine wesentliche Besserung eingetreten sei.“
 
6/4 Aus Madagaskar: Dort wird zur Prophylaxe und Therapie von  Covid 2 das Mittel "Covid Organics" verabreicht, das vorwiegend aus Artemisia annua hergestellt ist. Der Erfolg dieses Getränks sei überwältigend: nach 10 Tagen seien die Erkrankten wieder gesund. Die WHO hat sich in einem Statement der BBC gegenüber kritisch dazu geäußert und rät von jeglicher Selbstmedikation gegen Covid 19 ab (12). Daraufhin hat der Präsident von Madagaskar alle afrikanischen Länder aufgerufen, die WHO zu verlassen (10).
 

 



  1. DISKUSSION:
    ---Zu „Covid Organics“: Ich meine es ist wunderbar wenn afrikanische Regierungen ihre eigene Tradition bzw Naturheilkunde fördern. Covid Organics wird als Pulver (getrocknete Blätter) angeboten, was ich für sehr gut finde. Es wird aber auch als fertigen Tee in Plastikflaschen mit 3 Monaten Haltbarkeit angeboten, was ich für schlecht finde: Afrika ist sowieso mit genügend Einmalplastikflaschen zugemüllt, und für Artemisiatee geben wir nur eine Haltbarkeit von einem Tag statt 3 Monaten. Und leider wird gerade Afrika mit minderwertigem, geruchlos-braunem Artemisiatee überschwemmt, was den Ruf dieser Heilpflanze zu ruinieren droht!

Bild links: Verkauf von  geruchlosem „Artemisiatee“ in Kinshasa/Congo durch eine französische Organisation, 7.7.2020.

Bild rechts: Artemisia annua anamed: Weltweit die gleiche gute Qualität


---Zur Zukunft: Artemisia annua war in vitro also aktiv gegen Covid-1 und Covid-2. Das berechtigt zur Hoffnung, dass Artemisia annua wahrscheinlich sowohl zu Prophylaxe als auch zur Therapie jetziger und kommender Coronainfektionen (Covid-3/4/5...) eingesetzt werden kann --- vielleicht umfassender als Impfungen und teure chemische Mittel!!!  Warum wird dann die Impf- und Chemie-Industrie mit Millionen unterstützt, die Forschung an Artemisia fast gar nicht oder sogar bekämpft? Gibt es dafür wirtschaftliche Gründe? Und auch das ist schade: Die anamed Gruppen in aller Welt arbeiten schon viel länger, nämlich seit 1997 mit dieser Pflanze. Warum werden klinische Forschungen wie jetzt in Berlin nicht mit der gleichwertigen Artemisia annua anamed („A-3“) durchgeführt, die in Deutschland gezogen wurde? Studenten des Max Planck Institutes haben amerikanische Firmen zum Vertrieb des Artemisiatees gegründet, deren Preise um ein Mehrfaches über dem von uns entwickeltem Tee A-3 liegen. Warum  müssen deutsche Studenten zur Forschung und Vertrieb nach Amerkia auswandern? Warum dürfen denn deutsche Konsumenten diesen Tee teuer in Amerika einkaufen, sollen ihn aber nicht bei uns in Deutschland kaufen? Warum muss der Direktor des Max-Planck-Instituts Prof. Dr. Peter Seeberger Teebeutelchen verkaufen, um seine Forschung ausreichend zu finanzieren? Doch nur deswegen weil die EU der Forschung an Heilpflanzen eher Steine in den Weg legt, als aktiv die Chance zu nutzen, um diese zu fördern. (Fun Fact: Wer reinen Artemisia Tee benötigt, kann diesen zu einem 10 mal höheren Preis bei ArtemiLife in Misch-Teebeuteln erwerben, als er bei Initiative XYZ als offene, reine Ware angeboten wird.) (15)
Gratulation: Das Max Planck Institut wagt es klar zu sagen, dass ihr Tee offensichtlich gegen Corona wirkt und von ihren Studenten (rechtlich damit als Arzneimittel) von Amerika aus nach Deutschland verkauft wird(14). Wohingegen die Initiative Initiative XYZ (15) in Winnenden, deren Mitarbeiter schon 16 Jahre früher als das MPI diese Artemisia erforschten, den gleichen Tee zwar als Rohstoff verkaufen darf, nicht aber als Lebensmittel: warum?
---Zur Frage der Finanzen: Niemand in ganz Deutschland arbeitet wie anamed seit 23 Jahren an der weltweiten humanitären Erforschung dieser Pflanze. Über 100 anamed Gruppen weltweit haben für ihre Forschung gegen Corona bis heute von all ihren Regierungen folgende Unterstützung bekommen: insgesamt 0,00 Euro.
 --- Die Herstellung von Artemisia-Pulver und Blättern für Tees ist günstig bzw bei Selbstanbau für alle erschwinglich und in unseren anamed Projekten für alle Mitarbeitenden sogar kostenlos. Man müsste also dafür sorgen, dass genügend Artemisia annua verfügbar ist, d.h. in jedem betroffenen Land sollten Privatpersonen, Kooperativen und Regierungen selber Felder anlegen. Jedes nationale Gesundheitsministerium auf der ganzen Welt erhält von uns alle Samen und Literatur dazu kostenlos, wenn sie sich verpflichten, dies einzig für humanitäre Projekte einzusetzen!

 
Quellenverzeichnis:

  1. anamed-edition.com/en/downloads.html
  2. (Quelle: https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/covid-19/was-ist-covid-19/ (German)
  3. “Artemisinin raises hopes and fears amid COVID-19” (see google)
  4. https://www.who.int/news-room/detail/10-10-2019-the-use-of-non-pharmaceutical-forms-of-artemisia
  5. https://www.bbc.com/news/world-africa-52374250
  6. (siehe Bestellnr 202, kostenloser download unter https://www.anamed-edition.com/en/downloads.html  (in English:204, in French:203)
  7. Goel, Richa et al, (2018). Perspectives of the Artemisia Annua Dry Leaf Therapy (ALT) for Malaria and of its Re-Purposement as an Affordable Cure for Artemisinin-Treatable Illnesses. Proceedings of the Indian National Science Academy. 97.10.16943/ptinsa/2018/49411.
  8. "Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die aus Artemisia annua ….extrahierten Verbindungen….eine antivirale Aktivität gegen SARS-CoV zeigen………Die Ergebnisse unserer Studie liefern eine starke Unterstützung für die Verwendung dieser Kräuter zur Behandlung von SARS-CoV-Infektionskrankheiten“Identification of natural compounds with antiviral activities against SARS-associated coronavirus” Shi-youLi et al, Antiviral Research,Volume 67, Issue 1, July 2005, Pages 18-23 (siehe google…)
  9. https://www.anamed-edition.com/de/neuigkeiten-anzeigen/international-roundletter-corona-3-2020-deutsch-englisch-franzoesisch-portugiesisch-suaheli.html
  10. http://www.celesylvupdates.com/news/the-president-of-madagascar-andry-rajoelina-has-called-on-all-african-nations-to-quit-the-world-health-organization-who/
  11. https://www.quarks.de/gesundheit/remdesivir-heilsbringer-oder-fehlschlag/ (German)
  12. https://www.bbc.com/news/world-africa-52374250
  13. https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2020/fup_20_107-beifuss-corona/index.html
  14. https://artemilife.com/
  1. Den Namen dieser Initiative erfahren Sie, wenn Sie mir ein privates email schreiben an anamedhmh@yahoo.de mit Angabe Ihrer vollen Adresse, danke.

     16. „Dried whole-plant Artemisia annua slows evolution of malaria drug resistance and overcomes resistance to   artemisinin” Mostafa A. Elfawal et al, (see google).

17. https://www.watson.ch/digital/microsoft/318166020-rettet-bill-gates-die-welt-4-beunruhigende-fakten-zur-stiftung-des-microsoft-milliardaers

 

 

Zurück