Stellungnahme anamed zu Corona

von Anamed-Edition-Administrator

anamed international e.V.                                Verfasser: Dr. pharm Hans-Martin Hirt

Die Coronakrise ist menschengemacht!

 

Stand: 29.3.2020

Inhalt: A: Vorwort, B: Zur Situation, C: Praktische Vorschläge.

A: Vorwort: Das Jahr 1968: Wie sich doch die Geschichte wiederholt: Im Vietnamkrieg kämpfen malariageplagte amerikanische Soldaten gegen malariageplagte Soldaten aus Vietnam und China. Zur Vorbeugung gegen Malaria setzen die Amerikaner auf Chemie, die Kommunisten aber ab dem Jahre 1968 auf Biologie: Sie kauen die Blätter der Pflanze Artemisia annua, dank der Wiederentdeckung durch die Chinesin Tu Youyou. Die Biologie hatte etwas vollbracht, wozu die Chemie nicht fähig war: Einen Krieg siegreich zu beenden. Aber die westliche Gesundheitspolitik benötigte 47 (!) Jahre Bedenkzeit, bevor sie 2015 an Frau Tu Youyou den Nobelpreis verlieh!

Das Jahr 2020: Der „Krieg“ des Coronavirus gegen die Menschheit erschüttert die Welt. Die Forschung zur Vorbeugung wird der Impfindustrie überlassen, die Forschung zur Therapie einer sündhaft teuren Pharma-Chemie-Industrie. ABER: Die Biologie wird auch dieses Mal siegen, nur müssen wir der westlichen Gesundheitspolitik eben 47 Jahre Bedenkzeit  geben, solange müssen wir halt Schulen und Geschäfte schließen. Na und?  Es gibt ein Sprichwort: „Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen.“ Das ist zwar oberflächlich gesagt, birgt aber einen wahren Kern. Im Laufe der Evolution mussten Pflanzen sich behaupten, um ihr Überleben über Jahrmillionen zu verteidigen. Sie bauten hochkomplizierte Abwehrmechanismen und therapeutische Prinzipien auf, um sich zum Beispiel gegen Viren zu behaupten.

Die Aufgabe der Menschheit ist es lediglich, diese Pflanzen ausfindig zu machen. Diese unsere Suche und Forschung  aber wird durch den Einfluss der Pharmalobby blockiert, wie wir es jetzt gerade wieder erleben. Der Verein anamed hat sich bisher auf die Malariapflanze Artemisia annua spezialisiert und Tausenden weltweit damit das Leben gerettet (1). Es scheint nun so, dass der Malariaparasit und das Coronavirus eine gemeinsame Schwachstelle besitzen, weswegen jetzt in Deutschland und Frankreich Antimalariatabletten zur Prophylaxe und Therapie der Coronainfektion Verwendung finden. Aber natürlich, auf Druck der Pharmalobby, nur industrielle Präparate. Dass Artemisia annua Inhaltsstoffe  gegen Herpesvirus, Cytomegalievirus, Papillomavirus (2) und in einer neuen Studie auch gegen das Coronavirus (4) wirken, ist den Verantwortlichen anscheinend egal. Unsere  Artemisiapflanze „A-3“ wird nicht getestet, damit man sagen kann, sie ist ja nicht getestet! Würden Risikogruppen täglich eine Tasse A-3 Tee trinken, würden nach meiner Schätzung nur 10% der heutigen Patienten Intensivbehandlung benötigen. Der Bedarf an Beatmungsgeräten  und Schutzkleidung könnte für die restlichen Patienten leicht gedeckt werden. Über zwei Jahre habe ich am Deutschen Krebsforschungszentrum Virologie und Immunologie geforscht; auf meinen nicht-industriellen Rat verzichten EU, WHO und Bundesregierung aber mit voller Absicht.

 

B: Zur Situation: „Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts“ Ein Wort das immer weniger galt…aber das Coronavirus hat das Verständnis dafür ganz brutal geschaffen. Aus der „Zuvielgesellschaft“ ist kurzerhand die „Zuweniggesellschaft“ geworden: Die Menschen horten Klopapier, als wäre es die wichtigste Ressource im Jahre 2020. Doch die Ernsthaftigkeit des ganzen Trubels ist berechtigt. Im Verlauf der zweijährigen Pandemie werden sich nach Schätzungen von Experten 70-80 Prozent der Bevölkerung mit Corona infizieren. Während sich die immunstarken jüngeren Menschen weniger Sorgen um ihr Leben machen, sieht es bei den älteren Menschen ganz anders aus. Doch was tun, um die Immunschwachen nun zu schützen? Müssen wir auf eine Impfung (bis zum Ende des Jahres?) warten? Verlassen wir unsere Häuser nicht mehr und leben in Isolation?

Als  Apotheker habe ich über zwei Jahre lang als Virologe in Heidelberg geforscht, wie sich der Mensch selbst gegen Viren schützen kann. Doch anstatt eine Professorenlaufbahn im Krebsforschungszentrum Heidelberg einzuschlagen, widmete ich mich voller Überzeugung den Heilpflanzen im Dschungel. Ich  tauschte die teuersten Einrichtungen und Forschungsgeräte in Heidelberg gegen Hütten ohne Strom und fließendes Wasser im tiefsten Urwald. Warum? Ich glaubte an einen Weg, Menschen abseits der Pharmaindustrie medizinisch zu helfen. Hier entdeckte ich, dass ich Tausenden von Menschen ohne ein einziges Reagenzglas helfen konnte. Die Methode war einfach: Die Vorteile der modernen Wissenschaft mit dem Wissen der Heiler zu verbinden und SOFORT, unpatentiert, an die Bevölkerung weiterzugeben.

In der Eiszeit wurden die europäischen Heilpflanzen zum größten Teil zerstört. Wir finden aber noch unzählige weitere in tropischen Gebieten wie Urwäldern. Während meines sechsjährigen Aufenthalts im Dschungel wurde ich über 20-mal das Opfer schwerer Malaria-Attacken. Meine dadurch auch sehr persönliche Suche nach malariawirksamen Heilpflanzen führte zu einem großen Erfolg. So wurde Anfang der 1980-er Jahre bekannt, dass im Vietnamkrieg mehr Menschen ihr Leben an Malaria verloren als durch die Waffen der Feinde. Aber: wie oben erwähnt, verloren die Amerikaner zum allerersten Mal einen Krieg, weil sich die kommunistischen Soldaten ab 1968 durch das Kauen von Artemisia annua Blättern vor Malaria schützten. Mit dem Wissen über Artemisia annua konfrontierte China 1980 die Weltgesundheitsorganisation (WHO), wurde hier aber nicht ernst genommen. Ich selber nahm diese Entdeckung hingegen sehr ernst. Versuchte die WHO etwa, eine „wirtschaftsschädliche Pflanze“ zu verschweigen, da Medikamente mit gleichem Wirkstoff gegen Malaria profitabler sind als die Selbstbehandlung mit einer Heilpflanze aus dem eigenen Garten? Infolge meiner Arbeiten wurde ich weltweit zu Vorträgen an Universitäten, bis hin nach Oxford, eingeladen, im gleichen Zug von der deutschen Presse aber einmal als „Buschmann“ bezeichnet…was für eine alternative Ehre!

Heute wissen wir, dass Artemisia annua von seinen Inhaltsstoffen her eventuell eine Prophylaxe und Therapie in der Corona Pandemie bieten kann, aus folgenden Gründen:

  1. Der menschliche Körper besitzt natürliche Killerzellen, die ihn im Rahmen einer unspezifischen Immunität vor neuen Infektionen schützen. Im Klartext: der Mensch kann nur leben, wenn er sich vor neu auftretenden Viren schützen kann. Und dabei können wir ihn unterstützen! Ein Mainzer Wissenschaftler bestätigte anamed, dass es für ihn keine andere verträgliche Substanz gibt, welche diese Killerzellen (das unspezifische Immunsystem) so stark anregen, wie es ein Tee aus der speziellen Züchtung Artemisia annua anamed, abgekürzt „A-3“, vermag. Isoliert wurden aus dieser Pflanze die Wirkstoffe  Astragalin, Coumarin, Euphatorin, die eine immunstimulierende Wirkung haben.
  2. Verschiedene Wissenschaftler haben Artemisia annua zur „Königin der Heilpflanzen“ gekürt. Sie hat es sogar mit Bild auf die Titelseite des Financial Times Magazins geschafft! Diese Pflanze strotzt vor über 245 Wirkstoffen, weshalb sie erfolgreich gegen Malaria, Krebs, Dengue und Aids eingesetzt wird. Die vielen verschiedenen Inhaltsstoffe zeigen einen Synergie Effekt, d.h. die Aufnahme aller Wirkstoffe zusammen hat eine wesentlich stärkere Wirkung als die isolierte Wirkung einer Substanz. Gemeinsam wirken sie antibakteriell, antiparasitär, antifungal und antientzündlich; und, was jetzt besonders interessant ist, auch antiviral.  Wurde deshalb Artemisia annua als Hilfe zur Selbsthilfe zum großen Feind der Pharmaindustrie?
  3. Jedes Wesen hat eine schwache Stelle, an der es leichter angreifbar ist. Es scheint, dass Corona eine ähnliche Schwachstelle wie der Malariaparasit aufweist. Hier ein Zitat vom 19.3.2020 aus dem Deutschlandfunk: „Die Bundesregierung hat nach Angaben von Gesundheitsminister Spahn größere Mengen eines Malaria-Prophylaxe-Mittels bestellt. Wie der CDU-Politiker dem Redaktionsnetzwerk Deutschland sagte, handelt es sich um das von Bayer hergestellte Medikament Chloroquine. Wissenschaftler halten es für möglich, dass es auch gegen die vom Coronavirus ausgelöste Lungenkrankheit Covid-19 hilft. Laut Spahn begleiten die Gesundheitsbehörden mehrere Studien, um die These zu überprüfen. Ähnliche Bestrebungen gibt es in Frankreich. Der Pharmakonzern Sanofi hat der französischen Regierung mehrere Millionen Dosen seines Malaria-Mittels Plaquenil angeboten. Erste Studien an 24 Corona-Infizierten seien „vielversprechend“ gewesen,
    heißt es. (3)
  4. In einer wissenschaftlichen Veröffentlichung heißt es: „Artemisia annua hat zu einer bemerkenswerten Hemmung der Aktivität von Corona geführt.“ (4)

Mit Artemisia annua konnten wir bisher zigtausende Menschen von Malaria heilen. Und was macht die deutsche Bundesregierung? Seitdem der Verein anamed bereits 1988 mit dieser Entdeckung an die Öffentlichkeit ging, gerät er in Schwierigkeiten. So auch jetzt. Obwohl anamed die beste natürliche Malariabehandlung kennt und sie für jeden – für den eigenen Balkon und Garten – verfügbar macht, soll man wieder auf oft teure, aber immer industriell produzierte Malariamedikamente gegen das Coronavirus zurückgreifen? Das kann doch nicht sein, denken Sie! Doch, es ist so, und die WHO schaut dabei zu. Sie wird inzwischen zu 80% von „privaten Geldern“ finanziert und hat auf Druck der Pharmalobby den Regierungen in aller Welt empfohlen, den Anbau und den Einsatz von Artemisia annua zu untersagen. Die oft einzig mögliche Hilfe für arme Patienten, den Malariatod zu vermeiden, wird in WHO-hörigen Ländern zum Strafbestand. In Deutschland wird eine „unterlassene Hilfeleistung mit Todesfolge“ mit 15 Jahren Gefängnis bestraft; in Genf, dem Sitz der WHO, wird genau zu dieser „Unterlassung einer Hilfeleistung“ aufgerufen; mit Todesfolge für Tausende; der WHO ist das egal.

Die WHO rät aber zum Kauf von Medikamenten, die genau jene isolierten Wirkstoffe dieser Pflanze enthalten. Zu teuren Preisen, versteht sich, denn aus dem Umsatz erhält die WHO ihre 3% Kommission. Der jahrelange Protest von anamed lässt die WHO aber kalt. Genauso jetzt, in dieser Krise, die die ganze Welt betrifft, ist eine Pflanze wie Artemisia annua, die antiviral gegen den Virus Corona hilft, extrem wichtig. Man kann immunschwachen Menschen, vor allem der älteren Bevölkerung, helfen, sich präventiv vor Corona zu schützen! So unbarmherzig es sich anhört, aber die Corona-Pandemie ist nicht nur eine Katastrophe für unzählige Menschen, sondern auch ein Sprungbrett für die Pharmaindustrie, um Milliarden zu verdienen. Der Konzern Gilead arbeitet derzeit an einem Mittel gegen Corona – und Gileads Börsenwert ist seit Ausbruch der Krise um 10 Milliarden Dollar gestiegen! (5) Dass an Impfstoffen und Therapien geforscht wird, ist großartig, aber das Problem ist, dass Gilead für Wucherpreise bekannt ist. Für ein Medikament gegen Hepatitis C verlangt der Konzern 20.000 Euro pro Packung. Das sind 700 Euro pro Tablette! Um solche Preise zu bezahlen, müssen Krankenhäuser ihr dringend benötigtes Krankenpflegepersonal entlassen. Da wäre ein Pulver oder Tee aus Artemisia annua, der ebenfalls gegen Hepatitis C wirkt, nur eben sehr viel billiger ist, die Lösung, um wieder mehr Personal einstellen zu können. Interesse der EU-Kommission? Null, im, Gegenteil, Blockade.

 

anamed hat Mitte 2019 begonnen, auf die künstliche Verknappung von Krebsheilmitteln in Deutschland hinzuweisen mit dem provokanten Titel: „Pflanzen Sie mit Artemisia Ihre Chemo doch selber“. Die Pharmaindustrie sah mit diesem Slogan aber ihre Felle davonschwimmen….und als Reaktion darauf hat die EU-Kommission umgehend  im Herbst 2019 die Pflanze Artemisia annua auf die Liste der „nicht –zugelassenen Novel Food Lebensmittel“  gesetzt. Was für ein trauriger Trick! Anamed hat auf diese Unsinnigkeit reagiert und kämpft bis heute dagegen. Die EU argumentiert, dass die Pflanze vor 1997 nicht in „nennenswertem Umfang als Lebensmittel im Handel“ gewesen sei. Der EU Kommission ist es wohl völlig egal, dass die Pflanze schon seit 2000 Jahren in China verwendet wird. Und in Deutschland seit mindestens 120 Jahren sowohl  als Gewürz verwendet wird als auch als Heiltee von Ärzten der traditionellen chinesischen Medizin verordnet wird. Somit ist der „nennenswerte Umfang“ bei weitem erfüllt.  Aber was passiert? Nichts! Hierzu passt ein Zitat von Mike Adams, er  beschreibt ganz genau unseren Eindruck, wenn er sagt: “ Da fast jede Regierung und jede wissenschaftliche Einrichtung der Welt von Big Pharma und der Impfstoffindustrie geleitet wird, ist es fast sicher, dass Artemisia annua niemals gegen das Coronavirus getestet  werden wird. Die natürlichen Heilmittel werden systematisch unterdrückt. …. Es ist erstaunlich, was das …. Establishment erreichen kann, wenn es vermeidet, die Dinge zu testen, die es nicht testen will, oder?“

Die EU versteckt sich hinter selbstgeschaffenen Paragraphen. Denn das scheint deutlich wichtiger zu sein, als in der jetzigen tödlichen Krise der Bevölkerung ein eventuell effektives Mittel im Kampf gegen Corona zu untersuchen. Nicht anders macht es die deutsche Bundesregierung: Anstatt die Heilpflanzenforschung zu unterstützen, schiebt der deutsche Staat allen, die sich auf Artemisia annua berufen, nun den Riegel vor und droht z.B. einem befreundeten Teeversand gegen das „Inverkehrbringen“ sogar mit Zwangsgeld. Der deutsche Staat bekämpft die „Hilfe zur Selbsthilfe“ mehr als Corona, oder? Ist die Pandemie Krise in Deutschland somit nicht nur eine Krise der Infektion, sondern vielmehr der Ignoranz? Da die Pandemie uns schätzungsweise noch zwei Jahre beschäftigen wird, wäre es höchste Zeit, jetzt Artemisia grossflächig anzubauen, und mit staatlicher Förderung den Heilpflanzen ihren gerechten Platz in der Medizin einzuräumen statt sich von der Pharmaindustrie und ihren Aktienkursen beirren zu lassen.
Es gibt sie noch, die ehrlichen Politiker, die Diener des Volkes sein wollen und nicht Diener der Reichen. Ihre und unsere Aufgabe ist es, diese zu finden und zur Mitarbeit zu bewegen, danke!

 

C: Praktische Vorschläge: Fragen und Antworten

  1. Wozu dient das A-3 Starterkit? Nichtgewerbliche Privatpersonen, Entwicklungshelfer, Missionare, Vereine, Kirchengemeinden in aller Welt können ein A-3 Starterkit von anamed edition kaufen und damit, durch Aussaat und vegetative Vermehrung, unendlich viele Pflanzen gewinnen, unendlich viele Patienten behandeln und damit vielen die Kraft geben, eine Coronainfektion unbeschadet zu überstehen. Wenn 10 Familien damit 10 Jahre lang Artemisia ziehen, kostet es pro Familie und Jahr gerade mal ein Euro! Bei einer Bestellung des Starterkits gleichzeitig das  Formular ausfüllen, anamed-edition bearbeitet sonst Ihre Bestellung nicht! Siehe https://www.anamed-edition.com/de/artemisia-starterkit.html
  2. Ich will mehr wissen, aber kein Geld ausgeben! Wenn Sie mehr über diese Artemisiapflanze wissen möchten, so gehen Sie bitte im Internet auf die Homepage anamed-edition.com, dort oben rechts auf „Downloads“, dort auf „Deutsch“, dann „Bücher“, dann „Nr. 202“. Der Download ist kostenlos! Weiterhin: In einem kostenlosen Video haben wir Schritt für Schritt erklärt, wie Sie vom Samen zum fertigen Heilpflanzen-Tee kommen: das Video finden Sie unter https://youtu.be/0F24-N-Y8Yg; die Gartenarbeit finden Sie ab Minute 30 in diesem Film.
  3. Irgendwann im Frühjahr 2020: Bei der genannten Initiative gibt es keinen Tee mehr, was soll ich tun? Antwort: Abwarten, bis die neue Ernte eingefahren ist ab September, bei Ihnen oder bei den Anbauern der Initiative. Ich kann Ihnen kein „Konkurrenzprodukt“ empfehlen, sorry, da ist derart viel schlechte Ware auf dem Markt! (zum Beispiel braun / oder mit vielen unwirksamen Stängeln / oder völlig ohne die wichtigen ätherischen Öle / oder zum innerlichen Gebrauch unnötigerweise mit Alkohol oder DMSO versetzt / oder gar in eine Injektion verwandelt und damit, bezogen auf den Wirkstoff, 40 Mal teurer als der Tee
    (60 mg Artemisinin als Injektion kosten 160 Euro anstatt 4 Euro im Tee)
  4. Können Sie mir sagen, wogegen der Tee wirkt, und wirkt er auch bei meiner Krankheit? Bitte stellen Sie mir diese Frage nicht; ich habe Pharmazie und Virologie studiert und nicht „Wunderfernheilung“. Wir haben aber Ideen aufgeschrieben, wie Sie sich mit ihrem selbstgezogenen Tee eventuell selbst helfen können. Gehen Sie dazu auf anamed-edition.com und wählen Sie „Krankheiten“.
  5. Erfahrungen? Falls Sie mit Ihrem selbstgezogenen Tee positive oder negative Erfahrungen gemacht haben, so schreiben Sie uns diese in einer E-Mail mit dem Betreff „Erfahrungen“ an info@anamed.org. Im Gegenzug erhalten Sie dann anonymisierte Erfahrungsberichte von anderen Personen
  6. Eine grundsätzliche Bitte: NICHT anrufen, sondern erst mal alle unsere Literatur lesen, siehe „Downloads“ unter Punkt 2 beschrieben. Andernfalls können wir vor lauter privaten Nachfragen nicht mehr weiterarbeiten!!!
  7. Coronaprophylaxe? Viel Sport an der frischen Luft, gute Immunität, morgens eine Tasse Artemisiatee trinken…Bronchien freihalten durch das Kauen von Salbeiblättern aus der Apotheke; oder Eukalyptusblättern der genannten Winnender Initiative. Wichtig ist es ja nicht, coronanegativ zu bleiben, sondern den Übergang zum coronapositiven Zustand ganz sanft durchzustehen!
  8. Coronatherapie? Impfstoffe gibt es auch in der besten Klinik nicht. Genauso wenig antivirale Medizin. Letztere finden Sie im eigenen Küchenschrank eher als in der Klinik: Knoblauch, Zwiebeln, Lauch, Schnittlauch, Bärlauch. Weiterhin Joghurt und Lebensmittel die Vitamin C und D enthalten. Viel trinken! Mehrmals täglich Inhalationen gegen Bronchitis und Husten durchführen, am besten mit einem elektrischem Inhalationsgerät aus der Apotheke. Dazu eine Messerspitze Salz in einer Tasse auflösen, und pro Tag 3 Tropfen Eukalyptusöl oder Japanisches Heilpflanzenöl oder Pfefferminzöl zusetzen. Zusätzlich A-3 Tee trinken oder Pulver in Wasser einrühren, 5g pro Tag. Eukalyptus oder Salbei wie oben beschrieben den ganzen Tag bzw Nacht kauen, alles tun damit man/frau nicht die raren Klinikplätze belegen muss!
  9. „One apple a day keeps the doctor away“? Schön wäre es. Bitte denken Sie daran, dass jede Pflanze, genauso wie jede Tablette, Wirkungen und Nebenwirkungen haben kann (ein Mittel gegen Bluthochdruck kann dem Patienten mit Bluthochdruck das Leben retten, einem Patienten mit Blutunterdruck aber das Leben kosten). Also: Bei schwerwiegenden Krankheiten möglichst einen guten Arzt / Heilpraktiker mit einbeziehen. Danke!

 

1o. LITERATUR:

(1) https://www.anamed-edition.com/de/malaria.html

(2) https://www.mdpi.com/2076-2607/8/1/85/htm: D’Allesandro et al, : Based on these observations, we can state that the use of antimalarial drugs might be useful, especially in cases of antiviral resistance and in light of the emergence of many viruses against which effective drugs are not available.

(3): https://www.deutschlandfunk.de/covid-19-bundesregierung-bestellt-malaria-prophylaxe-als.1939.de.html?drn:news_id=1111914

(4) "Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die aus Artemisia  annua ….extrahierten Verbindungen ….eine antivirale Aktivität gegen SARS-CoV zeigen………Die Ergebnisse unserer Studie liefern eine starke Unterstützung für die Verwendung dieser Kräuter zur Behandlung von SARS-CoV-Infektionskrankheiten"    https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0166354205000690?via%3Dihub

(5) https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/streit-um-arzneimittelpreise-20-000-euro-fuer-ein-medikament/10344968.html

Zurück