PERSÖNLICHER AKTIONSBRIEF November 2020 von Hans-Martin Hirt

von Anamed-Edition-Administrator

PERSÖNLICHER AKTIONSBRIEF November 2020 von Hans-Martin Hirt
Stand 06.11.2020

 

Winnenden, im November 2020

Liebe anamed Freunde!

„Wie geht es Dir denn“ werde ich momentan oft gefragt: Und ich antworte mit dem Lied, das es auch als YouTube zu hören gibt: „Ich zieh meine dunkle Straße, und schlage die Trommel dazu“ ja das mache ich hiermit!!! Und ich erinnere mich und euch alle an meine Wege in Afrika bis hinein in Flüchtlingslager: „Ach Bruder Du kennst nicht die Straße, und den Dreck und die Tränen kennst Du nicht“. Und ich bin überglücklich auf das phantastische Echo das Ihr mir mit Euren Leserbriefen und Protestbriefen beschert habt, wie es im Lied heißt: “Komm mit, fass an und verlier keine Zeit, solange Du auf Erden bist“. Wenn aufgegebene Patienten wieder gesund werden, mit Gebet und Heilpflanzen, dann sagt es weiter mit den Worten dieses Liedes „Ich weiß einen Weg der führt dich ins große Glück“.  Und von diesem Glück will ich hier berichten. Denn um eine Kerze sehen zu können, brauchen wir Dunkelheit. Und diese Dunkelheit, diese weltweite Corona Dunkelheit umgibt uns jetzt damit jeder von Euch als brennende Kerze besser sichtbar wird!

Im November beginnt der Teil-Lockdown der Regierung. Ich wünsche der Regierung dass er wirkt;  dass sie aber gleichzeitig umfassend das Problem angreift. Das Gebot "Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der Herr, dein Gott, geben wird" könnte weiterhelfen, warum? Mutter und Vater unserer aktuellen Arzneimittelschatzes sind die Heilpflanzen:
Die älteste überlieferte Rezeptsammlung für pflanzliche Heilmittel stammt aus Mesopotamien und ist mehr als 5000 Jahre alt. Die chemische Industrie entstand aus der Botanik; heut e bekämpft diese Industrie ihre „Eltern“, zum Beispiel mit der Novel Food Verordnung der EU: Heilpflanzen soll absolut der Weg zur Anerkennung verbaut werden. Mit dem Verkauf von Kamillentee kann ich keinem Medizinfunktionär seinen Skiurlaub in Davos bezahlen.  Und weil die meisten Politiker den gleichen lukrativen Weg mitgehen, heißt es nicht mehr „auf dass du lange lebest in dem Lande“ sondern wir alle blicken irritiert auf Corona in der Furcht vor einem allzu kurzen Leben in unserem vom Schöpfer zugewiesenen Arbeitsgebiet. 

Dass unser Leben durch Corona gekürzt wird ist ebenso wenig Gottes Wille wie die Klimaerwärmung.
Es liegt an jedem Einzelnen von uns  sich zu engagieren. Im Oktober gedachten wir der theologischen Reformation durch Martin Luther. Jetzt im November, ist es Zeit die Reformation im Gesundheitswesen zu fordern! Der Streit um Artemisia annua, dessen Vertrieb die EU auf Druck der Pharmalobby verhindern will, ist nur ein Symbol dafür.
Es gibt Patienten, zum Beispiel Zungenkrebspatienten, die in wenigen Tagen sterben oder ersticken, sobald ihnen dieser Tee, der seit über 2000 Jahren praktisch nebenwirkungsfrei in Asien verwendet wird, nicht mehr zur Verfügung steht. Nichts wirkt mehr bei ihnen als nur Artemisia annua, wie ihr Arzt mir bestätigt. Und jetzt? Jahrelang warten bis Artemisia zugelassen wird? Dies ist absolut sarkastisch. Wollen manche Politiker dass diese (Krebs-) Patienten alle "legal sterben statt illegal zu überleben"?
Heißt "Verbraucherschutz", zu bestimmen wer überleben darf und wer nicht?
Der lapidare Satz der Verantwortlichen heißt: "Kann man machen nix, muss man gucken zu", oder vornehmer ausgedrückt: "Laut Gesetzgeber muss die Pflanze als Lebensmittel zugelassen werden, wenn sie als Lebensmittel dienen soll, und als Arzneimittel, wenn sie gegen Krankheiten verwendet werden soll"
Dies ist ganz einfach eine Rechtfertigung unethischer Vorstellungen. Denn: Jede Heilpflanze, die durch den Mund aufgenommen wird, gilt als „Lebensmittel“; und das aus Tradition. Es braucht kein Gesetz dazu!
Und das Erbe der Menschheit durch ein Gesetz zu strangulieren ist ebenso unethisch:

 

Auf Betreiben der Industrie soll sich die Katze  bewusst dreimal in den Schwanz beißen: Da mache ich nicht mit:

  1. Empfehle ich dem Patienten eine Heilpflanze, die nicht wirkt, handle ich strafbar. Wirkt sie aber, handle ich auch strafbar, denn ich mache ja das Geschäft der Pharmaindustrie damit zunichte.
  2. Melde ich sie als Lebensmittel an, kommt schätzungsweise eine Million Euro oder mehr für das „safety assesment“ an Kosten auf mich zu, wie mir ein Rechtsanwalt bestätigt; dieses Geld sehe ich nie wieder, denn jeder Bürger kann die Pflanze ja dann selber anbauen.
  3. Melde ich sie als Arzneimittel an, muss ich vielleicht 5 Millionen Euro oder mehr investieren. Dann muss ich die Pflanze in komplizierte Tabletten und Injektionen etc. umwandeln, um das hineingesteckte Geld wieder herauszuholen; damit ist die Heilpflanze wieder nicht erreichbar für genau die Leute, für die sie am wichtigsten ist: die mittellose Unterschicht der Weltbevölkerung.

 

Deswegen sollte jeder verantwortliche Politiker uns darin unterstützen, das europäische Novel Food Gesetz abzuschaffen und durch nationale, rein wissenschaftliche Komitees zu ersetzen. Heute ist Aktion umso dringender: Nicht allen, aber Tausenden von Corona-Patienten würden die Intensivstation, Luftröhrenschnitt oder  früher Tod erspart bleiben, wenn sie rechtzeitig Artemisia annua anamed zur Prophylaxe oder Therapie verwendet hätten.

Bei einer Coronainfektion können durch eine überschießende Immunreaktion Psychosen, Lähmungen, Atemnot, Hörverlust und Hirnschäden als Spätfolgen auftreten.  

Durch die Modulierung des Immunsystems durch Artemisia können solche Langzeitschäden gemildert oder verhindert werden. Beobachtungen dazu liegen vor; für jahrelange klinische Studien fehlt uns allen die Zeit und vor allem fehlt uns auch die politische Bereitschaft, diese zu finanzieren!

 

Seit heute wissen wir, das Covid-Virus ist schlauer als alle Impfstoff Produzenten. Denn das Virus kann mutieren, denn das liegt im Sinne der Natur, das Virus will überleben wie Du und ich.
In Dänemark sprang das Covid-Virus kurzerhand auf das Nerze über, mutierte, und ist nun fähig weitere Menschen, trotz Impfung zu infizieren. Das Problem daran ist, dass diese Mutation dafür sorgt, dass ein künftiger Impfstoff nicht seine erhoffte Wirkung entfalten wird. Das führt dann dazu, dass sich bereits geimpfte Menschen neu infizieren werden.
Pflanzliche, antivirale Stoffe wirken jedoch weiterhin, und zwar umfassend! Hier hat das Virus, aufgrund der Kombinationen von Wirkstoffen, auch nach Mutationen üblicherweise keine Chance. Denn die Artemisiapflanze selber konnte im Laufe der Jahrmillionen ja nur überleben, indem sie immer neue Wirkstoffe für sich selbst gegen alle möglichen Infektionen entwickelte.

 

Heute habe ich mit Tansania telefoniert: Sowohl ein Einheimischer, Philip E. als auch die Missionarin und Leiterin von Kliniken, Maike M. aus Norddeutschland bestätigten dass es so gut wie keine Corona Fälle gibt. So gut wie niemand trägt Masken, in den Kirchen sitzt man stundenlang eng zusammen und singt und lacht ungestört. In den Schulklassen sitzen manchmal 200 Schüler eng beisammen und stecken sich doch nicht an. Allerdings, und das ist anders als in Deutschland, ist das tägliche Leben schon sportlich genug! Dass jemand 100, 200 Kilometer geht um seine Verwandten zu besuchen ist in Afrika nichts Besonderes. Schulkinder arbeiten in der Freizeit auf dem Feld oder spielen täglich stundenlang Fußball anstatt vor dem Bildschirm zu sitzen. Chips und Cola sind höchstens mal an Feiertagen zu genießen. Fertignahrung für Babys ist so gut wie unbekannt. Und Heilpflanzen werden nicht bekämpft sondern der Präsident hat die Heiler aufgefordert sie mehr zu produzieren. Hier in Deutschland stehen die Schüler in der Raucherecke maskenlos dicht an dicht; im Unterricht, wo es wirklich darauf ankommt das Gehirn mit Sauerstoff zu versorgen, tragen sie eine Maske. In Tansania ruft der Präsident Magufuli zum Anti-Corona-Beten in Kirchen und Moscheen auf….gerne auch ohne Maske. Was immer man/frau davon hält: Was können wir davon lernen????

Gerade hat uns Frau Dr. Marcelle Herilala von anamed Madagaskar informiert: Unser Land Madagaskar steht in einer besonders gesegneten Lage, dadurch, dass unser Präsident persönlich seine

Überzeugung der heilenden Wirkung von Artemisia annua gegen Covid 19 offen verkündet hat. Für uns von anamed Madagaskar ist es eine Tatsache, dass von den über 200 Familien, die unseren selbst produzierten A-3 Tee während der jetzigen Coronazeit tranken (allein oder kombiniert mit anderen Pflanzen), keiner erkrankte. Auch Leute, die Anzeichen der Erkrankung aufwiesen, waren mit A-3 schnell wieder auf den Beinen. Leider waren unsere Lagerbestände der Nachfrage nicht gewachsen!

In Asien gibt es einen Pater, der unter Einsatz seines Lebens, bedroht von Pharma und Politik, Covid-Patienten heilt. Er schreibt ganz akut:  „Die Genesung von Covid-Patienten, die in den Krankenhäusern mit A-3-Tee behandelt werden, ist echt erstaunlich.  Sobald sie sich erholt haben und nicht mehr als Covid-infektiös getestet sind, werden sie sofort aus den Krankenhäusern entlassen.  Laut Protokoll gibt es bereits 87 Covid-Patienten, die von uns mit Artemisia-Tee behandelt wurden und nach 4 bis 5 Tagen das Krankenhaus wieder verlassen konnten. Artemisia ist eine Wunderpflanze, und viele Menschen hier ziehen diese Pflanze gerade jetzt, wegen der Corona Gefahr.  Fast meine gesamte tägliche Zeit verbringe ich zusammen mit meiner anamed Zentralgruppe um die Covid-Patienten von einem Krankenhaus zum anderen, in unserer Provinz zu besuchen und ihnen den  Artemisia-Tee zu bringen.  Ihre sie begleitenden  Familienmitglieder, verlangen aber auch nach Artemisia-Tee und trinken diesen dann selbst. Wir brauchen daher große Mengen, denn auch andere Klinikpatienten, die an anderen Krankheiten leiden und noch nicht Covid-infiziert sind, wollen von diesem Artemisia-Tee ihren Anteil. Es ist ziemlich mühsam und anstrengend.
Auf der anderen Seite bin ich glücklich und liebe es, dies alles zu tun, weil ich und meine anamed Koordinationsgruppe somit  in der Lage sind, das Leben vieler Menschen zu verbessern.

Und Deutschland? Ich habe eine Zeitung gebeten, darüber zu berichten, dass wir bereit sind, der Rems-Murr Klinik A-3 Tee im Wert von 4000 Euro zu schenken, wenn sie sehen will, wie der Tee die Corona Krankheitsdauer verkürzen kann. Und einer x-beliebigen Schule im Rems-Murr Kreis können wir ebenfalls 10 Kilo A-3 Tee anbieten, damit die Schüler merken, dass ein oder 2 Tassen davon pro Woche die Infektionsrate senken kann…mit weniger Problemen als mit Masken-Kopfweh im Unterricht. Aber nein, die Zeitungen haben Anweisungen „von oben“ erhalten, die Bevölkerung nicht zu „verunsichern“.... also wird nicht darüber berichtet!

 „Zuerst ignorieren sie Dich, dann lachen sie über Dich, dann bekämpfen sie Dich und dann gewinnst Du“, sagte Mahatma Gandhi. Deswegen bin ich sehr froh dass wir alle schon in der Phase Drei angekommen sind. Und einzelne Menschen gewinnen schon! Die Losung für den ersten Tag des Teil-Lockdowns im Monat November 2020 heißt: „Der Herr mein Gott macht meine Finsternis Licht“ Das wünsche ich allen Corona Kranken! Obwohl es noch weit vor Weihnachten ist, sehen wir in dieser Corona-Dunkelheit schon viele Weihnachtslichter in den Häusern…in dieser Hoffnung verbunden grüßt Euch ganz herzlich

 

Euer Martin!           Schafweide 77, 71364 Winnenden

 

PS: Den Oktober Rundbrief habe ich aktualisiert, siehe www.anamed-edition.com

 

Spendenkonto:

anamed international e.V. Bank: Kreissparkasse Waiblingen IBAN: DE12 6025 0010 0007 2190 69 BIC: SOLADES1WBN

 

Anhang A: Zum Weiterlesen

 https://brennstoff.com/artikel/gesundheit_zuerst/

https://brennstoff.com/artikel/gesundheit-bilden-oder-nur-krankheit-verhindern/

https://www.biorxiv.org/content/10.1101/2020.10.05.326637v1.full.pdf

https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2020/fup_20_107-beifuss-corona/index.html

https://thewest.com.au/business/public-companies/mgc-runs-second-clinical-trial-of-covid-19-drug-in-israel-c-1005749

Anti-malarial drug, artemisinin and its derivatives for the treatment of respiratory diseases
https://www.swp.de/panorama/corona-daenemark-nerz-coronavirus-mutiert-mette-frederiksen-verhaengt-sperre-asugangssperre-ueber-juetland-nordjuetland-milionen-nerze-werden-getoetet-52880860.html

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