Malaria

Artemisia annua anamed

Stand 18.07.2015

Artemisia annua anamed: "Open Info" zum Thema Erfahrungen bei Malaria

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitarbeiter,
wir bekommen derart viele Anfragen zum Thema Artemisia annua anamed (A-3), dass wir Sie um Entschuldigung für diesen Standardbrief bitten…!
Einige Bemerkungen:

  1. Unter „Artemisiatee“ verstehen wir im Folgenden biologisch angebaute getrocknete Blätter (Folia!) der Pflanze „Artemisia annua anamed“, (Kurzform A-3), einer speziellen Züchtung mit 20-fach erhöhtem Wirkstoffgehalt im Vergleich zur durchschnittlichen Wildform. Diesen „Artemisiatee“ haben Sie aus original A-3 Samen von uns selbst sorgfältig nach unseren Empfehlungen gezogen und hergestellt. Oder sie haben diesen Tee von einer unserer Initiativen bezogen, deren Adresse ich Ihnen nur in einer privaten email nennen darf. Unsere folgenden Hinweise gelten natürlich NICHT für andere Artemisiaarten (z.B. Wermut), NICHT für die Wildform Artemisia annua , die Sie in Apotheken oder via Internet als Tee oder gar in Kapseln gefüllt beziehen können und erst recht NICHT für das Kraut (Herba!) Artemisia annua, das vorwiegend (unwirksame) Stängel enthält.
  2. A-3 ist auch für uns eine große Überraschung, und wir selber sind erstaunt für wie viele Krankheiten sich diese Pflanze als wirksam erweist. Leider hat das Gewinnstreben der Pharmaindustrie die Gesetzgebung derart geschädigtt, dass stark wirksame pflanzliche Gesamtextrakte am Aussterben sind, siehe David gegen Goliath.
  3. Das Wort “Prophylaxe“ wird oft missverstanden: Sogar mit der besten Prophylaxe kann man noch Malaria bekommen. Die Arzneimittelverordnung verbietet uns, ein nicht eingetragenes Arzneimittel als vorbeugendes Mittel (Prophylaktikum) zu empfehlen. Um rechtliche Schwierigkeiten zu vermeiden, bezeichnen wir A-3 daher nicht als Medikament zur Prophylaxe.
    Selbst wenn Sie A-3 mitnehmen, sollten Sie ein weiteres, übliches Malariamedikament für den Erkrankungsfall einpacken.
    Zum Thema „Therapie“ haben wir in der Broschüre (Bestellnummer 202) ausführlich Stellung bezogen.
  4. Vom wissenschaftlichen Standpunkt aus denkt man, dass das in den Blättern enthaltene Artemisinin wegen seiner Halbwertszeit von nur ca. 2 Stunden nicht als Prophylaxe wirken kann. Dennoch haben anamed-Mitarbeiter herausgefunden, dass sie viel seltener als sonst , und meist nur schwächere, Malaria bekamen, wenn sie regelmäßig A-3 nahmen. Auch grosse Firmen in Kamerun, Uganda und Burundi empfehlen inzwischen (nicht ganz uneigennützig!) ihren Mitarbeitern eine Prophylaxe mit Artemisia annua anamed.
  5. Entwicklungshelfer, Missionare und verantwortungsvolle Touristen, die diesen Tee ausprobieren wollen, sollten folgendermaßen vorgehen: 1,25 g getrocknete A-3 Blätter (ca. einen Teelöffel voll) mit einer Tasse (200 ml) kochendem Wasser übergießen, jeden Morgen vor dem Frühstück. Nach mindestens 15 Minuten, also z.B. nach dem Frühstück, filtern und diesen Tee trinken. Diese Tasse Tee AUF EINMAL trinken, nicht über den Tag verteilt! Nur dadurch bekommen Sie kurzfristig einen Blutspiegel von Artemisinin, der vierfach über der minimal wirksamen Grenze liegt, und der offensichtlich ausreicht, täglich die bis dahin gebildeten Malaria-Erreger abzutöten. Kinder sollten entsprechend ihrem Körpergewicht weniger nehmen. Beginnen Sie damit zum Beispiel drei Tage vor Ihrem Abflug, um die Verträglichkeit zu testen. Spätestens ab dem Tag Ihrer Ankunft nehmen Sie dann täglich, während Sie im Ausland sind, A-3. Setzen Sie die Einnahme mindestens 3 Wochen, nachdem Sie nach Hause zurückgekehrt sind, fort.
  6. TIP: Falls Sie diesen bitteren Tee nicht trinken können, (zum Beispiel weil Sie mehrere Tage mit dem Bus unterwegs sind): Verwenden Sie A-3 Teepulver, oder pulverisieren Sie vor Ihrer Reise die gesamte Menge an Blättern selber, manuell oder mit einer Kaffeemühlmaschine. Bewahren Sie dieses Pulver während Ihrer Reise bruch-und feuchtigkeitssicher in einer Breithals-PETflasche (In der Drogerie gibt es Bebivita Säfte, oder im Supermarkt Sahne in solchen Flaschen…was ich mir persönlich nie kaufen würde). Dann jeden Morgen 1,25 g von diesem Pulver (das ist  ein schwach gehäufter Teelöffel) mit etwas Flüssigkeit, oder Joghurt, Bananenmus, Erdnussmus, schlimmstenfalls Nutella usw mischen und einnehmen.
  7. Nun rechnen Sie aus, wie viel Artemisia Sie brauchen. Zum Beispiel für 4 Wochen Reise: 4 Wochen plus 3 Wochen nachher = 7 Wochen x 7 Tage x 1,25 g Artemisia macht ca. 65 g. Falls Sie Malaria bekommen, benötigen Sie weitere 35 g. Dies ergibt eine Gesamtmenge von 100 g. Bestellen Sie daher 2 oder 3 Tütchen zu je 50 g. Bedenken Sie jedoch, dass, wo immer Sie auch sind, Leute Sie fragen: „Was trinken Sie?“ „Kann ich es probieren?“ „Haben Sie mehr für mein sterbendes Kind?“
  8. "Wie lange kann man das nehmen: Wochen, Monate, Jahre?" Das müssen Sie selbst entscheiden. Wir wissen von Personen die das nun über viele Monate, zum Teil Jahre, einnehmen. Wir haben keine Berichte über Langzeitschäden, aber das auszuschließen wäre unverantwortlich. Also: Falls Nebenwirkungen auftreten sollten, damit aufhören.
  9. Bezugsquellen:
  10. Warnhinweis für die Zeit VOR Ihrem Tropenaufenthalt: Dieser Text ersetzt keinesfalls eine Beratung durch Ihren Hausarzt oder Tropenklinik. Auch im Internet sehen Sie unter z.B. der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin wichtige Hinweise für jedes Land.
  11. Warnhinweis für die Zeit WÄHREND des Tropenaufenthaltes: Auch um uns keine rechtlichen Schwierigkeiten zu bereiten, weisen wir darauf hin, dass Prophylaxe und Therapie jedweder Art unter ärztlicher Aufsicht stattfinden sollten. Wir wissen wohl, dass dies in ländlichen Gegenden Afrikas oftmals unmöglich ist. Bitte gehen Sie daher bei jedem Fieber, Kopfweh usw in Malariagebieten davon aus, dass es sich um eine Malaria handeln könnte; selbst wenn das Laborergebnis negativ sein sollte! Der überwiegende Teil der Anwender einer A-3 Prophylaxe gibt uns positive Rückmeldungen, es gab aber auch einige Fälle bei denen diese Prophylaxe versagt hat; wurde dann nicht sofort das stand-by Medikament genommen herrschte Lebensgefahr! Wenn Sie also dennoch Malaria bekommen, nehmen Sie 7 Tage lang 5 g A-3 ein, wie in unserer Dokumentation (Bestellnummer 202) beschrieben. Außerdem müssen Sie immer ein konventionelles Medikament wie Chinin, Doxycyclin, Fansidar, Malarone usw. ständig bei sich haben! Bei einem ersten Auftreten von malaria-ähnlichen Symptomen sollten Sie dies zur Sicherheit unverzüglich und zusätzlich zu dem Artemisiatee einnehmen!
  12. Warnhinweis für Ihre Zeit NACH dem Tropenaufenthalt: Nehmen Sie nach Ihrer Reise dieses stand-by Medikament mit nach Deutschland…dies und der Artemisiatee müssen Sie dort drei Wochen lang so begleiten wie Ihren Hausschlüssel. Bei einem Auftreten von malaria-ähnlichen Symptomen in Deutschland: Besuchen Sie sofort, auch am Wochenende, eine Tropenklinik! Wenn dies nicht umgehend möglich ist, sollten Sie das stand-by Medikament zur Sicherheit unverzüglich und zusätzlich zu dem Artemisiatee einnehmen, und dann eine Tropenklinik besuchen! Einfach Ihren Hausarzt zu informieren („Ich habe Kopfweh soll ich mal nach dem Wochenende vorbeikommen“) reicht nicht aus!
  13. Nach Ihrer Rückkehr geben Sie uns bitte Rückmeldung über Ihre positiven oder negativen Erfahrungen mit A-3, in dem Sie den Fragebogen ausfüllen. Danke!
  14. WICHTIG: WIR SIND KEIN SERVICE FÜR MASSENTOURISMUS! Wir suchen den Kontakt mit Personen, die etwas für die Bevölkerung tun möchten! Auch wenn Sie in einem Land Urlaub machen: Erfragen Sie im Hotel die nächste Kirche, Frauenorganisation, das nächste Entwicklungshilfeprojekt usw, und bieten Sie diesen IHRE Hilfe im Kampf gegen Malaria an. Bestellen Sie daher, wenn möglich, zusätzlich ein Starterkit bei www.anamed-edition.com, Preis. Enthalten sind 5000 Artemisia Samen (nur 0,5g!) und viele Infos, (deren Gewicht etwa 1,5 kilo)…alles was Sie oder Ihr Partner dort braucht um jahrelang Tausende von Kranke zu behandeln.
  15. Wie Sie von unserer Website wissen, ist unsere Hauptaufgabe die Förderung der natürlichen Medizin nicht in Europa, sondern in Entwicklungsländern. Falls Ihnen daher Artemisia geholfen hat, unterstützen Sie bitte unsere Partner dort mit einer Spende.
  16. Wer sich gerne mehr informieren möchte: Einer unserer Artemisia-Partner hat den Anbau Schritt für Schritt dokumentiert: Bitte in der Adresszeile eingeben… http://eribachartemisia.blogspot.com/ in der Suchmaschine nach eribachartemisia suchen.

Freundliche Grüße und eine gute Reise wünschen Ihnen Ihr Hans-Martin Hirt mit dem ganzen anamed Team!

DAS STARTERKIT ERKLÄRE ICH AUF ENGLISCH IM MINIFILM "The anamed Starter Kit" siehe unten:

The anamed Starter Kit

Häufig gestellte Fragen zum Thema Malaria

... und einige Antworten

Teeblätter oder Teepulver?

A-3 Tee gibt es üblicherweise

  1. als „offene Blätter“ („broken“)  ähnlich wie Sie es vom offenen Pfefferminztee kennen. Der Vorteil: Sie können sich selbst von der hohen Qualität überzeugen: wenig (unwirksame) Stengel, keinerlei (allergisierende) Blüten, keine verfärbten Blätter. Sie können daraus Tee zubereiten.
  2. als A-3 „Teepulver“ . Sie können das so beziehen, oder Sie können die „broken“ Ware selber zerkleinern. Dies geschieht am besten mit einer üblichen  elektrischen (Schlagmesser) Kaffeemühle. Oder Sie zerkleinern diese Teeblätter mit einem Mörser. Im Notfall zerkleinern Sie die „broken“ Ware mit einem Kaffeelöffel in einer Tasse. Dieses A-3 Teepulver können Sie dann statt eines Tees direkt einnehmen (mit Joghurt oder Erdnussbutter oder Banane usw verrühren)

Zuletzt aktualisiert am 18.07.2015 von Hans-Martin Hirt.

Wie ist das ungefähre Verhältnis Volumen zu Gewicht?

Artemisia Teeblätter ("broken"):

1 gestrichener Teelöffel 0,4 g
1 schwach gehäufter Teelöffel 1,25 g
1 stark gehäufter Teelöffel 1,5 g

Artemisia Teeblätter als Pulver:

1 gestrichener Teelöffel 0,6 g
1 schwach gehäufter Teelöffel 2,0 g
1 stark gehäufter Teelöffel 3,0 g

Zuletzt aktualisiert am 08.12.2014 von Hans-Martin Hirt.

Artemisia ist mir zu bitter - was tun?

Bei Unverträglichkeit wegen dem bitteren Teegeschmack können Sie die Teeblätter pulverisieren oder gleich „Teepulver“ bestellen
Verwendung:
NIEDRIGE DOSIERUNG (z.B. zur Malaria Prophylaxe): morgens 1 gestrichenen Teelöffel (entspricht 1,25g) dieses Pulvers mit 2 Teelöffel Sahne verrühren, und mit Hilfe eines danebenstehenden Glases Wassers herunterspülen.
HOHE DOSIERUNG (z.B. zur Malariatherapie, versuchsweisen Therapie von Krebs, Borreliose usw):
morgens und abends jeweils 1  gehäuften Teelöffel (entspricht 2,5g) dieses Pulvers mit 3-4 Teelöffel Sahne verrühren, und mit Hilfe eines danebenstehenden Glases Wassers herunterspülen.
Praktisch geschmacklos!
Wer keine Sahne zur Verfügung hat,

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Rückmeldung erbeten!

Bitte diese PDF-Datei oder Word-Datei herunterladen und nach Ihrer Reise ausgefüllt senden an:

anamed evaluation, Schafweide 77, 71364 Winnenden, Germany
oder per E-Mail. Danke!

David gegen Goliath

An dieser Stelle (www.anamed-edition.com) haben wir bis vor kurzem Tee-Angebote gemacht (Artemisia annua Blätter aus spezieller Züchtung, Moringa Pulver, Euphorbia hirta Kraut usw). DIESE TEES DÜRFEN WIR NUN NICHT MEHR ANBIETEN! Warum? Seit 27 Jahren erforschen wir, welche Stoffe in Heilpflanzen vorkommen; welche Stoffe die Industrie daraus isoliert hat, welche Stoffe die Industrie gegen welche Krankheiten patentieren ließ. Dann fragen wir Freiwillige überall auf der Welt, ob sie an sich selber testen wollen, ob nicht auch der GESAMTEXTRAKT dieser Pflanzen einen geringeren, gleichen oder gar stärkeren Einfluss auf das Krankheitsgeschehen hat, WENN (und das ist die Bedingung) dieser Gesamtextrakt (Pulver, Tee...) in der traditionellen Medizin seit langem verwendet wird. Beispiel: Artemisia annua Tee enthält Artemisinin. Dieses isolierte Produkt ist patentiert gegen Malaria, AIDS, Krebs, Borreliose usw. Also sammelten wir weltweit Erfahrungen

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