Krebs

Artemisia annua anamed

Artemisia annua anamed: "Open Info" zum Thema Erfahrungen bei Krebs

Artemisia

anamed edition

Schafweide 77

71364 Winnenden, Germany

www.anamed-edition.com

 

PRIVATE INFO ZUM THEMA A-3 UND KREBS

Stand 1.10.2017

ZUSAMMENFASSUNG:
BITTE HELFEN SIE UNS BEZÜGLICH IHRER BESTELLUNG
!
Wegen einer Anzeige gegen uns dürfen wir ab 1.7.15 keine Literatur PLUS Tees mehr zusammen versenden. Bitte senden Sie daher eventuelle Bestellungen getrennt:

Alle Literatur, Samen, das Starterkit für Feldanbau usw. bestellen Sie bitte bei uns, also anamed edition, Schafweide 77, 71364 Winnenden, Homepage www.anamed-edition.com, dort gehen Sie auf „Shop“, dann „Bestellformular“; oder bestellen Sie formlos bei info@anamed-edition.de, oder per Post.

Alle Tees (Artemisia, Moringa, Euphorbia) erhalten Sie bei der Initiative: ?????????? (Antwort dürfen wir Ihnen nur privat geben, schreiben Sie uns einen Brief oder besser eine private E-Mail an anamedhmh@yahoo.de. Bitte nicht anrufen!!! ).

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitarbeiter,

wir bekommen derart viele Anfragen zum Thema Artemisia annua anamed (A-3), dass wir Sie um Entschuldigung für diesen Standardbrief bitten...!

Einige Bemerkungen:

1. Unter „Artemisiatee“ verstehen wir im Folgenden biologisch angebaute getrocknete Blätter (Folia!) der Pflanze „Artemisia annua anamed“, (Kurzform A-3), einer speziellen Züchtung mit 20-fach erhöhtem Wirkstoffgehalt im Vergleich zur durchschnittlichen Wildform. Diesen „Artemisiatee“ haben Sie  aus original A-3 Samen von uns selbst sorgfältig nach unseren Empfehlungen gezogen und hergestellt. Oder sie haben diesen Tee von der oben genannten Initiative bezogen. Unsere folgenden Hinweise gelten natürlich NICHT für andere Artemisia-Arten (z.B. Wermut), NICHT für die Wildform Artemisia annua, die Sie in Apotheken oder via Internet als Tee oder gar in Kapseln gefüllt beziehen können und erst recht NICHT für das Kraut (Herba!) Artemisia annua, das vorwiegend (unwirksame) Stängel enthält. Bitte bestellen Sie daher nur direkt bei der o.g. Initiative, nicht über Apotheken, ebay usw.

2. A-3 ist auch für uns eine große Überraschung, und wir selber sind erstaunt für wie viele Krankheiten sich diese Pflanze als wirksam erweist. Die Pharmaindustrie hat aber die Gesetzgebung derart beeinflusst, dass es für kleine Organisationen wie uns sehr schwierig wird, überhaupt noch etwas Legales anzubieten.

3. A-3 ist in Deutschland keine registrierte, anerkannte Therapie, damit lehnen wir aus verständlichen juristischen Gründen jegliche Verantwortung ab. Versuchsweise und in Anlehnung an die chinesische Pharmakopöe nehmen unsere Mitarbeiter 5-10 g pro Tag in der akuten Phase (je nach Schwere der Erkrankung eine Woche lang oder gar über Monate) und 1,25 g in der chronischen Phase, über Wochen oder gar Jahre.

4. Vorschlag: Sie  machen eine Blut und/oder Tumoruntersuchung heute, nehmen dann 6 Wochen lang 10g (oder weniger) A-3 pro Tag, (z.B. als Pulver  morgens und abends jeweils 5 g in warmem Tomatensaft verrührt, oder als Tee) auf Wunsch verstärkt  mit etwa 5-10 g Moringa pro Tag, und machen dann erneut die gleiche Laboruntersuchung wie zu Beginn. Wenn möglich unter wöchentlicher Kontrolle durch ihren Arzt. ODER: Wenn Sie vor einer Operation stehen und es besteht nicht unmittelbare Lebensgefahr: Machen Sie eine Tumoruntersuchung heute, nehmen Sie dann 6 Wochen lang 5-10g Artemisia pro Tag: Dies schwächt im Idealfall den Tumor bzw. führt zu seiner Abkapselung und macht ihn so leichter operabel, und vermindert das Risiko für eine Metastasierung.

5. Sie können gerne Ihre Literatur- Bestellung an uns senden, per Post an anamed, Schafweide 77, D-71364 Winnenden, oder per einfachem email ohne Anhang an anamedhmh@yahoo.de. Bitte nennen Sie uns bitte Ihre Adresse und Telefon für Rückfragen, und welche Bestellnummer Sie wie oft benötigen. Unser gesamtes Angebot,  Samen und Literatur finden Sie unter www.anamed-edition.com . Die Dokumentation über Artemisia (Bestellnummer 202 in Deutsch, 204 in Englisch,  203 in Französisch...) versorgt Sie mit allen notwendigen Basis-Informationen.  Wer sich darüber hinaus wissenschaftlich informieren will, dem empfehlen wir die Broschüre „A-3: From Research to Experience“ (Nur in Englisch, Bestellnr. 220, 15 Euro).

6. Um uns keine rechtlichen Schwierigkeiten zu bereiten, weisen wir darauf hin, dass Prophylaxe und Therapie jedweder Art unter ärztlicher Aufsicht stattfinden sollten.

7. Das Artemisinin ist im A-3 Tee enthalten, und patentiert als biologisches Chemotherapeutikum!!! Es hat aber nicht die Nebenwirkungen der üblichen „chemischen Chemotherapie“: Knochenmarksdepression, Übelkeit, Erbrechen, Schleimhautschäden, Haarausfall… Geben Sie dazu in Google ein: Patent 5,578,637. Wenn Sie nun, sagen wir, 60mg Artemisinin in Ihren Körper bringen wollen, so können Sie  in einer deutschen Apotheke eine einzige Artesunat Ampulle für 195 Euro kaufen(!!!!) Genauso viel Wirkstoff haben Sie im Blut, wenn Sie 6g vom A-3 Tee als Tee oder Pulver schlucken, bei o.g. Initiative etwa 2 Euro, beim Selbstanbau kostenlos.

Natürlich finden Sie im Internet nochmals weitere Literatur. Geben Sie in Google ein: "Krebs Artemisia annua" oder "Artemisinin Krebs“ oder „Artemisinin Lungenkrebs“ usw.

8. Es ist Ihnen überlassen Ihren Arzt über diese Therapie zu informieren, im Idealfall ist der Arzt sogar selbst überzeugt über diese Behandlungsmethode. Verschiedene Ärzte arbeiten hier mit uns zusammen, auch z.B. die Emil Schlegel Klinik in Rottenburg (www.emil-schlegel-klinik.de, Tel. 07472-9366370). Andere Ärzte siehe Ärzteliste. Wir sind der Überzeugung, dass die Behandlung mit A-3 und daher dem vollen Extrakt wirksam und ökonomisch sinnvoll ist.

9. Es ist mir wichtig zu betonen:

a)  A-3 ist „anamedopathie“: Sowohl „Alternativmedizin“ als auch „Komplementärmedizin“! A-3 ist also kein harmlos-schmückendes Beiwerk einer Chemotherapie („schadet nichts, hilft nichts“)

b)  A-3 kann als ALTERNATIVMEDIZIN  wirksam sein: Die etwa 20 antitumoralen Inhaltsstoffe in der Artemisiapflanze wirken als „Bio-Chemotherapeutika“ und sind z.T. als solches patentiert, aber für kommerzielle Interessen zu billig. Es ist daher mein Wunsch, wenn irgend möglich, dass ein Patient direkt nach der Krebsdiagnose 6 Wochen lang nur diese „Bio-Chemotherapie“, s.u., durchführt, wenn möglich mit wöchentlicher Kontrolle durch den Arzt; und dann das weitere Vorgehen entscheidet.

c)   A-3 kann als KOMPLEMENTÄRMEDIZIN wirksam sein: A-3 kann den Effekt einer Bestrahlung verstärken, kann die Nebenwirkungen einer „ chemischen Chemotherapie“ vermindern, kann die Resistenzbildung der Tumorzellen gegen das „chemische Chemotherapeutikum“ verhindern

10. Wir werden oft gefragt, ob Artemisiatee zusammen mit Zytostatika eingenommen werden können.

--- DAGEGEN SPRICHT: Das darin enthaltene Molekül  Artemisinin führt  zu einer vermehrten Bildung eines Enzyms namens Cytochrom P450. Dieses Enzym bewirkt, dass manche Zytostatika in der Leber schneller abgebaut werden, z.B Vinblastin, Vincristin, Iriniotecan, Paclitaxel, Docetaxel,  Busulphan, Etoposid ,Tenoposid und evtl. Methotrexat, In diesen Fällen ist es also evtl. besser, Artemisiatee außerhalb der Zeiten der Zytostatika Therapie zu verwenden.

--- DAFÜR SPRICHT: Es ist bekannt, dass die Artemisia-Nebenwirkung (Enzyminduktion) durch eine Einnahme von Moringa Blätterpulver gehemmt  wird, mehr dazu siehe unten (1).. Weiterhin ist bekannt, dass manchmal das Artemisinin die Resistenzbildung der Krebszellen gegen Zytostatika hemmt.

--- FAZIT: Es ist daher sinnvoll, diese Frage mit Ihrem Arzt zu klären. Ich persönlich bin dankbar wenn beide Therapien getrennt laufen, um den (Miss-) Erfolg jeder Behandlung klar zu sehen. Sollten Sie Artemisia oder auch Moringa während der Chemotherapie verwenden, sollten Sie das Pulver immer mit kochendem Wasser übergießen, da Ihre Immunität durch die Chemotherapie geschwächt ist….denn die o.g. Initiative Produkte werden grundsätzlich nicht bestrahlt.

11. Zum Thema A-3 als Therapie gegen Krebs und andere Krankheiten sammeln wir einfach positive und negative Erfahrungen und heften diese ab, bitte seien Sie doch so freundlich, uns mitzuteilen, was durch Artemisia  (nicht) erreicht wurde.

12. Zu den Kosten: Fragen Sie Ihre Krankenkasse, ob sie Ihnen eine „komplementäre Medizin“ bzw. „Medizin der Traditionellen Chinesischen Medizin“ erstattet. Wenn ja, lassen Sie sich Artemisia/Moringa auf einem Privatrezept verordnen, und reichen Sie dann dieses Privatrezept zusammen mit einer Rechnung der genannten Initiative, und ihrem Überweisungsbeleg bei der Krankenkasse ein (also nachdem Sie die Rechnung bezahlt haben).

13. Wie Sie von unserer Homepage wissen, ist unsere Hauptaufgabe die Förderung der natürlichen Medizin nicht in Europa, sondern in Entwicklungsländern. Falls Ihnen daher Artemisia geholfen hat, unterstützen Sie bitte unsere Partner dort mit einer Spende  für den Verein: anamed international e.V., Bank: Kreissparkasse Waiblingen, IBAN: DE12 6025 0010 0007 2190 69, BIC Code: SOLADES1WBN. Spendenbescheinigungen werden bei Beträgen über 50 € zugesandt, bitte genaue Adresse angeben. Dieses Konto bitte nur für Spenden, nicht für Bezahlungen verwenden!

Alles Gute, Ihr Hans-Martin Hirt

 

THEMA KREBS: Antworten zu einigen vielgestellten Fragen:

Wie nehme ich Artemisia ein?

Hohe Dosis: 5 (oder auch 10g) getrockneten Tee (oder 25 g frische Blätter) mit 1 Liter kochend Wasser übergießen, mindestens 15 Minuten ziehen lassen, über den Tag verteilt trinken. 5 g getrocknete und zerkleinerte Artemisiablätter entsprechen etwa 4 schwach gehäuften Teelöffel. Oder diese Menge pulverisieren, oder als Pulver kaufen, und  4 x täglich 1,25g A-3 Pulver in warmen Tomatensaft oder Joghurt, Sahne, Honig, Apfelbrei usw. einrühren und sofort einnehmen (also insgesamt 5g A-3 pro Tag).

Niedrige Dosis: 1,25 g getrockneten Tee (oder 6,5 g frische Blätter) mit mindestens 200 ml (1 große Tasse) kochend Wasser vor dem Frühstück übergießen, nach dem Frühstück trinken. 1,25 g getrocknete und zerkleinerte Artemisiablätter (wie beschrieben) entsprechen einem schwach gehäuften Teelöffel. Oder pulverisieren, oder als Pulver kaufen, und in warmen Tomatensaft oder Joghurt, Sahne, Honig, Apfelbrei usw. diese Menge einrühren und zum Frühstück einnehmen.

Artemisia ist mir zu bitter – Was tun?

Bei Unverträglichkeit wegen bitterem Geschmack... Beste Methode:

- Unsere Packung pulverisieren
(Mit der Hand oder in der el. Kaffeemühle, können Sie schon vor einer Reise machen).

- Oder von der o.g. Initiative bereits gepulvertes Material kaufen
(Bestellnr. 411G = 50g = Zurzeit 16 Euro)

Verwendung:

NIEDRIGE DOSIERUNG (z.B. zur Malaria Prophylaxe): morgens  2 gestrichene Teelöffel (entspricht 1,25g) dieses Pulvers mit 2 Teelöffel Sahne usw. verrühren, und mit Hilfe eines danebenstehenden Glases Wassers herunterspülen.

HOHE DOSIERUNG (z.B. zur Malariatherapie, versuchsweisen Therapie von Krebs/Borreliose usw.): morgens und abends jeweils 1  gehäuften Teelöffel (entspricht 2,5g) dieses Pulvers mit 3-4 Teelöffel Sahne verrühren, und mit Hilfe eines danebenstehenden Glases Wassers herunterspülen. Praktisch geschmacklos! Wer keine Sahne zur Verfügung hat, kann die gleiche Menge Milch verwenden....oder das Artemisiapulver in der gleichen Menge Honig, Butter oder Margarine verrühren...oder es in einer Banane verstecken.......oder Erdnussbutter, schlimmstenfalls Nutella, oder in einer Tasse Kaffee anrühren....geht alles!

KAPSELN: o.g. Initiative bietet keine Kapseln an! Wollen Sie Artemisia in Kapseln kaufen, ist das Produkt 4-10 mal so teuer! Denken Sie daran dass unverantwortliche Anbieter aus dem Ausland auch verschmutztes und verschimmeltes  Artemisia in Kapseln abfüllen könnten.

Daher: Wenn Sie unbedingt Kapseln haben wollen: von o.g. Initiative Pulver (oder selbstgezogenes Pulver…) selber in Kapseln  verpacken. Wenn Sie Moringa oder A-3 verkapseln wollen, ist das relativ leicht und billig durchzuführen, siehe http://www.junalis.de/kapseln-kapselfueller.   Leerkapseln gibt es in jeder Apotheke. Allerdings kosten dann die leeren Kapseln mehr als die Teeblätter darin! In die Kapselgrösse "0" (Normale Kapselgrösse) passen mit viel Anstrengung 450 mg Artemisia annua anamed Pulver. 5 g tägliche Dosis wären damit 11 Kapseln!

Teeblätter oder Teepulver?

Antwort:  A-3 Tee gibt es üblicherweise als „Offene Blätter“ („broken“)  ähnlich wie Sie es vom offenen Pfefferminztee kennen. Der Vorteil: Sie können sich selbst von der hohen Qualität überzeugen: wenig (unwirksame) Stengel, keinerlei (allergisierende) Blüten, keine verfärbten Blätter. Sie können daraus Tee zubereiten.

Sollten Sie jedoch A-3 Teepulver bevorzugen, so können Sie diese Teeblätter entweder mit der Hand (mit Kaffeelöffel in einer Tasse ) etwas zerkleinern, oder mit einem Mörser zerstossen, oder noch feiner mahlen mit einer üblichen  elektrischen (Schlagmesser) Kaffeemühle. Es ist billiger für Sie, wenn Sie das selbst tun, oder Sie bestellen bei o.g. Initiative eben das Teepulver.

Dieses A-3 Teepulver können Sie dann statt eines Tees direkt einnehmen (mit Joghurt oder Erdnussbutter oder Banane usw verrühren, ich persönlich finde dass der bittere Geschmack durch Vermischen mit warmem Tomatensaft am wenigsten stört). 

A-3 Teeblätter  als Rohstoff  „broken“     50g
A-3 Teeblätter  als Rohstoff  „broken“   500g                 
A-3 Teeblätter  als Rohstoff  „broken“ 1000g                         
A-3 Teeblätter  gemahlen, als Rohstoff,     50g                                 
A-3 Teeblätter  gemahlen, als Rohstoff,   500g           
A-3 Teeblätter  gemahlen, als Rohstoff, 1000g

Wie ist das ungefähre Verhältnis Volumen zu Gewicht?

a. Antwort: Artemisia Teeblätter als offene Ware:

1 gestrichener Teelöffel                =  0,4 Gramm
1 schwach gehäufter Teelöffel      =  1,25 Gramm
1 stark gehäufter Teelöffel            =  1,5 Gramm

b. Antwort: Artemisia Teeblätter als Pulver:

1 gestrichener Teelöffel                =  0,6 Gramm
1 schwach gehäufter Teelöffel      =  2,0 Gramm
1 stark gehäufter Teelöffel            =  3,0 Gramm

c. Antwort: Moringa Pulver:

1 gestrichener Teelöffel                =  1,0 Gramm
1 schwach gehäufter Teelöffel      =  3,0 Gramm
1 stark gehäufter Teelöffel            =  5,0 Gramm

Welche Rolle spielt Moringa?

Antwort: Moringa oleifera Blattpulver wird als solches in manchen Ländern als Tumormittel verwendet. Die Hauptverwendung besteht als  allgemeines Immunstimulans. Wir selber verwenden es oft in Kombination mit Artemisia bei Langzeitbehandlungen (AIDS, Krebs, Borreliose usw). Aids Patienten in Afrika betonen uns gegenüber, dass bei einer Therapie mit Artemisia, immer Moringa zugegeben werden muss. Es wird in der wissenschaftlichen Literatur beschrieben, dass Moringa den enzymatischen Abbau von Medikamenten hemmt. (1). Dies könnte dann heißen, dass eine Kombination von Moringa mit Artemisia bewirkt, dass Artemisia-Inhaltsstoffe länger in der Blutbahn bleiben.

Sie können Moringa bei der von uns genannten Initiative bestellen. Es gibt jedoch noch eine große Zahl anderer Anbieter im Internet. Achten Sie bitte auf gute Qualität, und denken Sie daran dass unverantwortliche Anbieter aus dem Ausland auch verschmutztes und verschimmeltes  Moringa in Kapseln abfüllen könnten.

Moringa kann bei manchen Patienten, vor allem anfangs, Durchfall verursachen. Deswegen ist es besser, anfangs NUR Artemisia einzunehmen und sobald der Körper sich daran gewöhnt hat, nun  Moringa zusätzlich einzunehmen. Erfahrungsgemäss ist Moringa bei Krebs wertvoll vor allem bei Patienten, die zum Beispiel mutlos sind , oder „verhärmt“, oder unterernährt, oder blutarm.

(1): Moringa: „Significant CYP3A4 inhibitory effects were found, with IC50 values of 0.5 and 2.5 mg/ml for leaf-methanol and leaf-water extracts, respectively “J Infect Dev Ctries. 2008 Oct 1;2(5):379-83.:Moringa oleifera leaf extracts inhibit 6beta-hydroxylation of testosterone by CYP3A4.      Monera TG, Wolfe AR, Maponga CC, Benet LZ, Guglielmo J.:/www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19745507

Welche Rolle spielt Eisen?

Antwort: Ein schnellwachsender Tumor versucht, seinem Wirt möglichst viel Eisen zu entziehen, um das schnelle Tumorwachstum zu ermöglichen; deswegen sehen viele Tumorkranke sehr bleich aus. Das zum Einen; Zum andern ist es aber so, dass Artemisinin ja kein „Computer“ darstellt, der auf Tumorzellen getrimmt wäre. Vielmehr „sucht“ das Artemisinin im Körper nach Zellen, die einen hohen (anorganischen) Eisengehalt haben: Malariaparasiten genauso wie Tumorzellen!

Nehmen wir 2 Situationen:

1. Situation: Der Tumor ist unempfindlich gegenüber Artemisinin. Dann wäre eine zusätzliche Gabe von Eisentabletten schädlich, denn dadurch wird der Tumor noch schneller wachsen

2. Situation: Der Tumor ist empfindlich gegenüber Artemisinin. Dann ist eine zusätzliche Gabe von Eisentabletten z. B. morgens genommen, nützlich, denn dadurch werden Tumorzellen „markiert“ und so noch schneller durch das Artemisinin gefunden und zerstört.

Fazit: Eine zusätzliche Einnahme von Eisentabletten ist nur dann sinnvoll, wenn der Patient möglichst wöchentlich vom Arzt/Heilpraktiker/Labor untersucht und beraten wird. Ansonsten einfach eisenreiche Ernährung wie zum Beispiel Blattgemüse vermehrt einnehmen.

 

Behandlungsvorschläge?

Therapie A:  Im sehr akuten Fall:

7 Uhr vor dem Frühstück: Eisentherapie (1 Dragee ferro sanol®) oder jedes andere  Eisenpräparat (50 mg Fe++) Weiterhin 5 oder besser 10g Moringapulver
7.30 Uhr nach dem Frühstück: Eisentherapie (nochmals 1 Dragee ferro sanol®, wenn es vertragen wird) … oder jedes andere  Eisenpräparat (50 mg Fe++)
12 Uhr: Artemisia als Pulver oder Tee: 5 g
18 Uhr: Artemisia als Pulver oder Tee: 5 g

Therapie B:  Im akuten Fall:

Zum Frühstück: 2 gehäufte Teelöffel Artemisiapulver (insgesamt 5g)
Zum Mittagessen: 1 gehäufter Teelöffel Moringa (5g) oder mehr davon einnehmen
Zum Abendessen: 2 gehäufte Teelöffel Artemisiapulver (insgesamt 5g)
(Eisengabe nur wenn es Ihr Arzt verordnet)

Therapie C:  Krebs ohne direkte Lebensgefahr

7 Uhr mit dem Frühstück: Moringa  2,5 g und Artemisia 2,5 g
18 Uhr : Moringa 2,5 g und Artemisia  2,5 g

Therapie D:  Versuchsweise zur Metastasenprophylaxe über viele Monate

Täglich 1,25 g Artemisia als Pulver oder als Tee zum Frühstück, Moringa hin und wieder nach Belieben.

 

Moringa:  Moringapulver in heissen Kaffee oder Tee oder Suppe oder Wasser einrühren und alles trinken.

Artemisia: Als Tee wie beschrieben. Oder Pulver in Joghurt, Kaffee usw einrühren. Wem das zu bitter ist, Artemisiapulver mit warmem Tomatensaft, oder Erdnussbutter usw vermischen und einnehmen. Die Bitterstoffe machen sich in fetthaltigen Nahrungsmitteln nicht bemerkbar!

Dauer oder Intervalltherapie? Ich bevorzuge die Dauertherapie: Hierbei wird angenommen, dass alle 20 antitumoralen Wirkstoffe im Artemisiatee /pulver am besten ununterbrochen den Tumor beeinflussen sollen, um ihm am Wachstum zu hemmen. Nach 6 Wochen Therapie kann man eine Pause einlegen, um zu sehen,  ob die Fortführung der A-3 Therapie notwendig ist .

 

Dosis für Kinder: Bitte rechnen Sie 1/5 der angegebenen Dosis je 10 kilogramm Körpergewicht.

 

VORSCHLAG IHRES „FAHRPLANS“?

Heute Blutbild machen lassen, und, falls vorhanden, Tumormarker bestimmen lassen. Nun 6 Wochen lang NUR A-3 (plus Moringa) , kurz “A-3/M“ einnehmen. Anschließend erneut Blutbild und Tumormarker bestimmen lassen. Ergebnis:

- Keinerlei Verbesserung, auch nicht des Wohlbefindens: A-3/M Therapie abbrechen.

- Leichte, aber unzureichende  Verbesserung:  Entweder mit 10g A-3 pro Tag weitermachen. Oder jetzt mit Eisen kombinieren, erneut 6 Wochen lang durchführen, möglichst in Zusammenarbeit mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker.

- Gute Verbesserung: Mehrere Wochen oder Monate die A-3/M Therapie weiterführen, dann, wenn es der Gesundheit zuträglich ist, langsam Dosis reduzieren auf 1,25g A-3/Tag. Andernfalls hohe Dosis beibehalten. Immer plus gesunder Ernährung…Sie benötigen keinerlei Superfood!

Zum Thema Euphorbia hirta

Bei  therapieresistenten Tumoren im Leber-, Verdauungs-oder Genitalbereich kann alternativ oder zusätzlich (also parallel zur A-3 Therapie) eine Therapie mit Euphorbia hirta hilfreich sein, Vorschlag 2g/Tag über 15 Tage, Gesamtmenge also 30g, ebenso erhältlich bei o.g.Initiative; für neutrale Infos siehe google  „Krebs Euphorbia hirta“. E. hirta wirkt gegen Keime, die eine Krebserkrankung verschlimmern können, zum Beispiel Amöben und weitere Protozoen.

Traditionelle Zubereitung:

2 gestrichene Teelöffel (= 2 Gramm) mit 1 Liter Wasser aufkochen, 30 Min. ziehen lassen, dann abseihen und  4 x täglich 250 ml davon trinken. E. hirta muss gekocht werden, eine direkte (Pulver-) Einnahme lehnen wir aus Sicherheitsgründen ab. Ob E. hirta als solches gegen Tumore wirkt, wie im Internet behauptet wird, wissen wir noch nicht. E. hirta wird ausführlicher beschrieben im Buch „Natürliche Medizin in den Tropen“ Bestellnr. 101 bei www.anamed-edition.com.

NEBENWIRKUNGEN VON ARTEMISIA ANNUA?

A-3 fördert die Diurese (Harnausscheidung), dies ist zur „Entgiftung“ eine sinnvolle Nebenwirkung.

Bei manchen Patienten führt die abendliche Einnahme ähnlich wie eine Tasse Kaffee zu Schlafstörungen, dann sollte die  abendliche Dosis eben nachmittags erfolgen. Treten irgendwelche Nebenwirkungen auf, Dosis reduzieren oder Therapie ganz absetzen. Beifuss-Allergie: Diese Allergie wird fast immer von Pollen hervorgerufen! A-3 Tee der o.g.Initiative ist aber frei von Pollen, da keine Blüten verwendet werden!

ZUM THEMA FINANZEN?

Antwort:

Die Verachtung der Natur führt bewusst zur Verarmung der Bevölkerung!!! EINE Injektionsflasche von 60mg isoliertem Artemisinin kostet in Deutschland in der Apotheke etwa 195 Euro!!! 60 mg Artemisinin haben Sie aber auch im Blut nach Einnahme von 6 Gramm A-3 Tee (Kosten bei der o.g. Initiative 1,70 Euro und bei Eigenanbau praktisch gar nichts)!!!

„Tees der o.g. Initiative“ sind unschlagbar günstig, da o.g. Initiative keine Ärztekongresse finanzieren muss, seine Produkte nicht in Kapseln, Blisterpackungen usw verpackt, und keinerlei Werbemassnahmen durchführt, da die  Mund-zu-Mund Propaganda völlig ausreicht. Dennoch geht die längerdauernde Therapie auch mit den Produkten der o.g. Initiative ins Geld. Um dieses Geld ganz oder teilweise zurückzubekommen, gibt es 3 Wege:

1. Artemisia annua und Moringa werden auch in der TCM, der „traditionellen chinesischen Medizin“, verwendet. Viele Krankenkassen verstehen, dass eine sinnvolle Behandlung mit Heilpflanzen viele Millionen Euro Einsparungen bringen kann. Bitten Sie daher Ihren Arzt, Ihnen ein Privatrezept auszustellen, etwa so: Artemisia annua anamed folia (der o.g. Initiative/TCM) pulverisiert 500g. Moringa oleifera folia 500g (der o.g.Initiative/TCM). Grund: Phytotherapie bei Tumor. Bitte drucken Sie auch einen Bestellschein der o.g. Initiative aus und gehen Sie dann mit beiden Unterlagen   zur Krankenkasse und fragen Sie dort, ob Sie mit einer Rückerstattung rechnen  können. Bitte bestellen Sie dann die genehmigte Menge direkt bei der o.g. Initiative, bezahlen die beigelegte Rechnung SELBST und reichen dann das grüne Rezept zusammen mit der Quittung der o.g. Initiative oder Ihrem Zahlungsbeleg der Krankenkasse ein.

2. Zitat: München (jur): „Verordnet ein Arzt oder ein Heilpraktiker eine homöopathische, anthroposophische oder pflanzenheilkundliche Behandlung, können die Kosten grundsätzlich als außergewöhnliche Belastungen bei der Steuer geltend gemacht werden. Ein Amtsarzt oder der Medizinische Dienst der Krankenkassen muss für eine mögliche Steuerminderung die Therapien nicht vor Behandlungsbeginn absegnen, entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in München in einem am Mittwoch, 18. Juni 2014, veröffentlichten Urteil (Az.: VI ZR 27/13)“.          

Quelle: © www.juragentur.de - Rechtsnews für Ihre Anwaltshomepage, http://www.juraforum.de/wirtschaftsrecht-steuerrecht/pflanzenheilkundliche-behandlung-als-aussergewoehnliche-belastung-absetzbar-483723

3. Zitat: Für Beamte gilt: Wenn Ihnen Ihr Arzt zu einer neuen oder ungewöhnlichen Therapie rät, dann wenden Sie sich vor der Behandlung an Ihre Beihilfestelle. Diese kann Ihnen dann eine Auskunft geben, ob Sie die Aufwendungen für diese Behandlung selbst tragen müssen oder mit  Zuzahlungen rechnen können.

Quelle: http://www.beihilferatgeber.de/beihilfe-heilfuersorge/bundesbeihilfeverordnung/nicht-beihilfefaehige-aufwendungen

 

======================================================

Persönliche Bemerkung von Hans-Martin Hirt

Als ich 1975 meine Doktorarbeit am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg begann, äußerte ich den Wunsch, über Pflanzen schreiben zu dürfen... Ich wurde belächelt mit dem Argument, das Pflanzenreich sei genügend durchforscht.... Schade! So blieb mir nur übrig, über eigene Abwehrkräfte des Körpers (Interferon) zu promovieren. Umso mehr freut es mich heute, dass am gleichen Institut durch Prof. E. die Pflanze Artemisia annua gegen Tumore erforscht wurde, als ein Krebsheilmittel, das ohne die furchtbaren Nebenwirkungen bis hin zum Haarausfall der üblichen Zytostatika wirken könnte!

Was Pharmaindustrie und Krebspatienten VEREINT, das ist ihre Suche nach nebenwirkungs-armen oder  -freien Zytostatika. Was beide aber TRENNT, das ist das Endprodukt: für die Pharmaindustrie muss es ein Mittel sein, das patentierbar ist und möglichst teuer, für den Patienten unvorstellbar ideal wäre ein Mittel, das er bestenfalls im eigenen Gemüsebeet ziehen kann. Und hier kommt Artemisia annua ins Spiel, vor allem nach dem Artikel der "taz" über die Forschung am Krebsforschungszentrum über Artemisinin. Nun bekomme ich zurzeit fast täglich Anrufe, etwa so: "Mein Verwandter leidet an dem seltenen Krebs xy, bekommt jetzt gerade die und die Medikamente, und so und soviel Bestrahlungen, meinst Du man könnte Artemisia allein oder stattdessen oder zusätzlich geben?" Um es ganz ehrlich zu sagen: Ich weiß es auch nicht! Kein Experte kann das sagen! In Artemisia annua Blätter finden wir laut Prof. Duke 20 Stoffe mit antitumoraler Wirkung. Jeder dieser Stoffe wirkt gegen ein ganzes Spektrum verschiedener Tumorarten. Zusätzlich enthält Artemisia  225 weitere Stoffe, die das Tumorgeschehen beeinflussen können.

Hunderte von Doktorarbeiten sind also vonnöten.... aber wo auf der ganzen Welt gibt es noch eine Krebsklinik oder eine pharmazeutische Universität, die noch völlig frei von Sponsorengeldern forschen kann??? Das ist der eigentliche Skandal, dass nun weltweit die Industrie und vielleicht noch das Wohlwollen von Superreichen entscheidet, ob die Heilpflanzen unserer Schöpfung untersucht werden können! Denn für die Tumor-Pharmaindustrie wäre es ja selbstmörderisch, zu sagen, hier haben wir  ein ganz billiges Chemotherapeutikum, damit können Sie unsere 100fach teureren Medikamente ersetzen! Oder zuzugeben, dass Sie ein Krebs-Heilmittel im eigenen Garten züchten können….deswegen wird die A-3 Therapie in alle Ewigkeit bekämpft werden!

Ein Beispiel: Unser Mitarbeiter Florian Freier (Preisträger Jugend forscht 2006) zusammen mit der Uni Tübingen hat aufgezeigt, dass Artemisinin die Radiosensibilität einer Tumorzelllinie erhöht: Tumorzellen werden radiosensitiver, gesunde Zellen nicht. Sollte sich das verallgemeinern lassen, könnte bei einer gleichzeitigen Artemisiatherapie die Bestrahlungsdosis erniedrigt werden!  Daran muss weitergeforscht werden!

Bleibt solange nur eines übrig: der Selbstversuch, wenn irgend möglich in Zusammenarbeit mit einem Arzt, der ja seinen Doktortitel als Auftrag zum ständigen Weiterforschen bekam. Und dann meine Bitte an Sie: Schreiben Sie an uns Ihre Berichte, was nach einer Artemisiatherapie erreicht wurde: Nichts? Wenig? Viel? Nur so können wir objektiv urteilen. Und wie gesagt, auch dass es nicht gewirkt hat, oder eher schlimmer wurde, wäre für uns wichtig zu erfahren!!! Fragebogen siehe unten.

Nach meinen Erfahrungen hilft der Tee bei einem Drittel der Patienten gar nicht, einem weiteren Drittel etwas, einem weiteren Drittel erstaunlich gut, manche sprechen sogar von "Heilung". Am besten ist es, der Patient nimmt sechs Wochen lang die hohe Artemisiadosis ein (s.o.), d. h. 5 oder besser 10 g pro Tag als Tee oder, falls dies Bauchschmerzen verursacht, als Pulver. Ist danach keine Besserung eingetreten, d. h. haben sich weder das persönliche Befinden noch die Laborwerte verbessert, ist es unsinnig, weiter Artemisia einzunehmen. Im anderen Fall, je nach Schwere der Krankheit, nehmen unsere Patienten weiter die hohe oder niedrige Dosierung ein, je nach individuellem Erfolg und Verträglichkeit.

Am meisten bekannt ist - genau wie bei Malaria und AIDS - nur eine einzige (damit patentierfähige, kommerzfähige) Substanz, der Inhaltsstoff Artemisinin.  Artemisinin ist gegen Tumore patentiert und wird - erstaunlich selten noch- in der Tumortherapie eingesetzt. In vitro, im Labor also, war Artemisinin am meisten wirksam gegen Zell-Linien von Leukämie, Dickdarmkrebs, Melanome, Brust-, Eierstock-, Prostata-, Gehirn-, und Nierenkrebs. * Mehr Literatur über Ihren speziellen Tumor (nehmen wir als Beispiel Lungenkrebs) bekommen Sie, wenn Sie im Internet "Google" aufrufen und z.B. eingeben: "Artemisinin Krebs", "Artemisinin Lungenkrebs", "Artemisia annua Krebs" usw.

BEMERKUNG: Dieser Text ersetzt keine ärztliche Beratung. Dr. Hans-Martin Hirt ist von Beruf Pharmazeut, er betreibt keine Apotheke. Er ist hauptamtlich in der Entwicklungspartnerschaft tätig, er ist kein Onkologe. Die Organisation der o.g. Initiative kann A-3 Tee und Moringapulver nur als Rohstoff anbieten, beide sind nicht als Medikament zugelassen. "anamed" fördert den Eigenanbau dieser Pflanzen, vor allem dort, wo kein Arzt mehr arbeitet! Ausführliche Literatur siehe www.anamed-edition.com

 

WEITERE LITERATUR:

  • Studie zu Brustkrebszellen:
    Study of Artesunate in Metastatic Breast Cancer. Efferth et al., Inter. J. Oncology 18: 767, 2001 (auch unter http://clinicaltrials.gov/show/NCT00764036)
  • Studie zu Gebärmutterhalskrebs:
    First Study of Oral Artenimol-R in Advanced Cervical Cancer: Clinical Benefit, Tolerability and Tumor Markers. Frans Herwig Jansen, Innocent Adoubi, Kouassi Comoe J.C., Tinne De Cnodder, Nicolas Jansen, Alexander Tschukalow and Thomas Efferth, Anticancer Research 31:4417-4422 (2011)

  • Studie zur Apoptose (Selbstmord) der Krebszelle:
    Artesunate activates mitochondrial apoptosis in breast cancer cells via iron-catalysed lysomalreactive oxygen species production. Hamacher-Brady, A. u.a., J. Biol Chem, 25.2.2011; 286 (8): 6587-6601, DOI: 10.1074/jbc.M110.210047
  • Studie zu Darmkrebs:
    EBioMedicine. A Randomised, Double Blind, Placebo-Controlled Pilot Study of Oral Artesunate Therapy for Colorectal Cancer. Sanjeev Krishna, Senthil Ganapathi, Irina Chis Ster, Mohamed E.M. Saeed, Matt Cowan, Caroline Finlayson, Hajnalka Kovacsevics, Herwig Jansen, Peter G. Kremsner, Thomas Efferth, Devinder Kumar. 2014

  • Allgemein:
    From ancient herb to versatile, modern drug: Artemisia annua and artemisinin for cancer therapy. Thomas Efferth, Johannes Gutenberg University, Institute of Pharmacy and Biochemistry, Department of Pharmaceutical Biology, Mainz, Elsevier 2017    

 

Fragebogen:

Auswertung der Einnahme von Artemisia annua anamed  -  Stand 1-12-2016

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitarbeiter,

wir bekommen viele Anfragen für Artemisia annua anamed, aber kaum Rückmeldungen. Deshalb haben wir diesen Fragebogen erstellt und würden uns freuen, wenn Sie ihn ausdrucken und dann ausfüllen würden. Natürlich sind Sie dazu nicht verpflichtet! Eine sorgfältige Beantwortung aller Fragen wäre für uns aber sehr hilfreich; nur so ist und wird es uns möglich, qualifizierte Auskünfte zu erteilen.

Wir - Dr. pharm. Hans-Martin Hirt und KollegInnen - garantieren Ihnen, das Arzt- bzw. Apothekergeheimnis einzuhalten. Sie können Ihre Rückmeldung auch unter einem Pseudonym geben. Allerdings wären wir dann dankbar, wenn Sie immer dasselbe Pseudonym verwenden würden. Einmal jährlich, und zwar an unserer Jahrestagung im September (herzliche Einladung hierzu, siehe www.anamed.org) erfahren Sie den aktuellen, anonym gehaltenen Stand der Auswertungen. Ganz herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!

Tragen Sie bitte Ihre Angaben hinter bzw. unter den betreffenden Fragen ein (gegebenenfalls nur ankreuzen) und senden den Fragebogen per Post an anamed Statistik, Schafweide 77, 71364 Winnenden.

Name .....................................................................................
Geburtsdatum .............................................................................
Adresse ..................................................................................
Email ....................................................................................
1.    Weshalb nehmen Sie Artemisia annua anamed ein?
..........................................................................................
2.    Seit wann nehmen Sie Artemisia annua anamed ein?
..........................................................................................
3.    Weiß Ihr Arzt von der  Einnahme?    O  Ja    O  Nein
4.    Wie nehmen Sie Artemisia annua anamed ein?
    O  als Tee    O  als Pulver mit Joghurt    O  als Pulver mit Butter oder Margarine?
    O  anders, wie? .......................................................................
5.    In welcher Dosis nehmen Sie Artemisia annua anamed ein? (Mehrfachnennungen möglich!)
    O  5g/Tag auf vier Dosen verteilt am Tag     oder  O .........g/Tag    O  1,25g/Tag einmal am Tag
6. Hat ein Arzt die Diagnose gestellt?        O Ja, wann? ............................O Nein
    Welche? ..............................................................................
    ......................................................................................
7. Welche Behandlung wurde wegen dieser Diagnose von Ihrem Arzt verordnet?
..........................................................................................
..........................................................................................
..........................................................................................
8. Haben Sie diese Behandlung durchgeführt?        O  Ja, wie lange? ........................
O Nein, weshalb nicht? ...................................................................
..........................................................................................
..........................................................................................
9. Haben Sie Probleme mit der Einnahme von Artemisia annua?        O Ja        O Nein
a.) Wenn ja, bei welcher Dosis? ..........................................................
    Welche Probleme? .....................................................................
..........................................................................................
..........................................................................................
b.) Sind diese Probleme besser geworden, als Sie die Einnahme ausgesetzt haben?
    O  Ja, wie? ..........................................................................
    O  Nein
c.) Haben Sie danach die Einnahme mit einer niedrigen Dosis wieder begonnen?   
    O  Ja        O  Nein
d.) Sind die Probleme bei einer niedrigeren Dosis nicht mehr aufgetreten?
    O  Ja        O  Nein

10. Wie war Ihr Zustand vor der Einnahme von Artemisia annua anamed? (Bitte ankreuzen und Ausmaß angeben)
z.B. 0 = nicht vorhanden,  5 mittelmässig  10 = unerträglich, maximal negativ
O  Schmerzen (.......)    O  Abgeschlagenheit (.......)    O  Müdigkeit (.......)    O  Juckreiz (.......)
O  Bewegungseinschränkung (.......)    O  Blasenentzündung (.......)    O  Erbrechen (.......)
O  Durchfall (.......)        O  Fieber (.......)        
O  Sonstiges, wie? .......................................................................
..........................................................................................
11. Wie war Ihr Zustand nach der Einnahme von Artemisia annua anamed? (Bitte ankreuzen und  Ausmaß angeben)
z.B.  0 = nicht vorhanden,    5 mittelmässig    10 = unerträglich, maximal negativ
O  Schmerzen (.......)    O  Abgeschlagenheit (.......)    O  Müdigkeit (.......)    O  Juckreiz (.......)
O  Bewegungseinschränkung (.......)    O  Blasenentzündung (.......)    O  Erbrechen (.......)
O  Durchfall (.......)        O  Fieber (.......)    
O Sonstiges, wie? ........................................................................
..........................................................................................
12. Welche andere ALTERNATIVE Medikamente/Stoffe/Therapien wenden Sie an?
..........................................................................................
..........................................................................................
..........................................................................................
Hat diese Behandlung Ihnen geholfen? .....................................................

13. Nur beantworten wenn Sie Artemisia während einer Tumorerkrankung verwenden:
a.) Nehmen Sie zusätzlich Eisen ein?            O  Ja        O  Nein

14. Nach all diesen Erfahrungen , würden Sie anderen Kranken diese „Artemisia Behand-lung“ empfehlen?
    O  Ja        O  Nein
Begründung? ..............................................................................
..........................................................................................
..........................................................................................
15. Nur beantworten wenn Sie Artemisia zur Malariaprophylaxe verwenden:
Einsatz- /Besuchsland und Ort/Region .....................................................
Einsatz- /Besuchdauer: von ................ bis................. = .............Wochen
Wie viele Wochen haben Sie NUR Artemisia-Tee als Prophylaxe genommen? ....................
Haben Sie negative Nebenwirkungen gespürt? Welche? .......................................
..........................................................................................
Haben Sie zusätzlich positive Nebenwirkungen gespürt? Welche?.............................
..........................................................................................
Wie oft hatten Sie trotzdem eine nachgewiesene Malaria? ..................................
Wie oft hatten Sie vermutlich, d.h. ohne Nachweis, eine Malaria? .........................
Gab es Mitreisende, die eine chemische Prophylaxe bevorzugten ............................
Falls ja, hatten diese öfter oder seltener eine Malaria?    O  Öfter        O  Seltener
Würden Sie anderen Ausreisenden die „Artemisia Prophylaxe“ empfehlen?     O  Ja    O  Nein
Begründung? ..............................................................................
Datum ....................................................................................

 

ECHOS:
Ausführliche Echos senden wir ihnen auf Anforderung gerne zu.

 

Copyright by anamed-edition.com.
Vervielfältigung zu Unterrichtszwecken ist erlaubt und erwünscht.

 

VORSICHT: Beachten Sie, dass manche Anbieter im Internet  unsere Empfehlungen und Texte verwenden für ihr völlig andersartiges Produkt bezüglich Arzneigehalt, Trocknungsgrad und daher Haltbarkeit, Stängelanteil usw.
Wegen Bezugsquellen für dieses Produkt in der von uns gewünschten Qualität:
Schreiben Sie daher bitte eine private E‑Mail (oder einen privaten Brief) mit Ihrer Adresse an Dr. pharm. Hans-Martin Hirt, anamedhmh@yahoo.de

Dieser Text ersetzt keine ärztliche Beratung. Dr. Hans-Martin Hirt ist von Beruf Pharmazeut, er betreibt keine Apotheke. Er ist hauptamtlich in der Entwicklungspartnerschaft tätig, er ist kein Onkologe. "anamed" fördert den Eigenanbau dieser Pflanzen, vor allem dort, wo kein Arzt mehr arbeitet! Ausführliche Literatur