Krebs

Artemisia annua anamed

Artemisia annua anamed: "Open Info" zum Thema Erfahrungen bei Krebs

Artemisia

anamed edition, Schafweide 77,
71364 Winnenden, Germany,
www.anamed-edition.com

OPEN INFO ZUM THEMA A-3 UND KREBS

Auszug aus der Broschüre „Artemisia annua anamed“  Bestellnr 202.
Diese können Sie bei  uns bestellen oder downloaden unter
www.anamed-edition.com.
Verfasser: Dr. Hans-Martin Hirt,
Stand 20.3. 2018

Inhalt:

F-1…Zusammenfassung
F-2…Dosierungen
F-3…Behandlungsvorschläge
F-4…Wechselwirkungen
F-5…Nebenwirkungen
F-6…Eventuelle Zusätze:  Eisen?  Moringa oleifera?  Euphorbia hirta?
F-7…Viel gestellte Fragen
F-8…Persönliche Bemerkungen

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Kapitel F-1:  ZUSAMMENFASSUNG

BITTE HELFEN SIE UNS BEZÜGLICH IHRER BESTELLUNG! Wegen einer Anzeige gegen uns dürfen wir ab 1.7.15 keine Literatur PLUS Tees mehr zusammen versenden. Bitte senden Sie daher eventuelle Bestellungen getrennt: Alle Literatur, Samen, das Starterkit für Feldanbau usw. bestellen Sie bitte bei uns, also anamed-edition, Schafweide 77, 71364 Winnenden, Homepage www.anamed-edition.com, dort gehen Sie auf „Shop“, dann „Bestellformular“; oder bestellen Sie formlos bei  info@anamed-edition.de, oder per Post. Alle Tees (Artemisia, Moringa, Euphorbia ) erhalten Sie bei der Initiative XYZ (Antwort dürfen wir Ihnen nur privat geben, schreiben Sie uns einen Brief oder besser eine private E-Mail an anamedhmh@yahoo.de. Bitte nicht anrufen!!! )

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitarbeiter,

wir bekommen derart viele Anfragen zum Thema Artemisia annua anamed (A-3), dass wir Sie um Entschuldigung für diesen Standardbrief bitten...!

Einige Bemerkungen:

1. Unter „Artemisiatee“ verstehen wir im Folgenden biologisch angebaute getrocknete Blätter (Folia!) der Pflanze „Artemisia annua anamed“, (Kurzform A-3), einer speziellen Züchtung mit 20-fach erhöhtem Wirkstoffgehalt im Vergleich zur durchschnittlichen Wildform. Diesen „Artemisiatee“ haben Sie  aus original A-3 Samen von uns selbst sorgfältig nach unseren Empfehlungen gezogen und hergestellt. Oder sie haben diesen Tee von der  Initiative  XYZ*** bezogen. Unsere folgenden Hinweise gelten natürlich NICHT für andere Artemisiaarten (z.B. Wermut), NICHT für die Wildform Artemisia annua , die Sie in Apotheken oder via Internet als Tee oder gar in Kapseln gefüllt beziehen können und erst recht NICHT für das Kraut (Herba!) Artemisia annua, das vorwiegend (unwirksame) Stängel enthält. Bitte bestellen Sie daher nur direkt bei  XYZ***  nicht über Apotheken, amazon, ebay usw.

2. A-3 ist auch für uns eine große Überraschung, und wir selber sind erstaunt für wie viele Krankheiten sich diese Pflanze als wirksam erweist. Die Pharmaindustrie hat aber die Gesetzgebung derart beeinflusst, dass es für kleine Organisationen wie uns sehr schwierig wird, überhaupt noch etwas Legales anzubieten.

3. A-3 ist in Deutschland keine registrierte, anerkannte Therapie, damit lehnen wir aus verständlichen juristischen Gründen jegliche Verantwortung ab. Versuchsweise und in Anlehnung an die chinesische Pharmakopöe nehmen unsere Mitarbeiter 5-10 g pro Tag in der akuten Phase (je nach Schwere der Erkrankung  über Wochen oder gar über Monate) und 1,25 g in der chronischen Phase, über Wochen oder gar Jahre.

4. Vorschlag: Sie  machen eine Blut und/oder Tumoruntersuchung heute, nehmen dann 6 Wochen lang 10g (oder weniger) A-3 pro Tag, (z.B. als Pulver  morgens und abends jeweils 5 g in warmem Tomatensaft verrührt, oder als Tee) auf Wunsch verstärkt  mit etwa 5-10 g Moringa pro Tag, und machen dann erneut die gleiche Laboruntersuchung wie zu Beginn. Wenn möglich unter wöchentlicher Kontrolle durch ihren Arzt. ODER: Wenn Sie vor einer Operation stehen und es besteht nicht unmittelbare Lebensgefahr: Machen Sie eine Tumoruntersuchung heute, nehmen Sie dann 6 Wochen lang 5-10g Artemisia pro Tag: Dies schwächt im Idealfall den Tumor bzw führt zu seiner Abkapselung und macht ihn so leichter operabel, und vermindert das Risiko für eine Metastasierung.

5. Sie können gerne Ihre Literatur- Bestellung an uns senden, per Post an anamed, Schafweide 77, D-71364 Winnenden, oder per einfachem email ohne Anhang an anamedhmh@yahoo.de. Bitte nennen Sie uns bitte Ihre Adresse und Telefon für Rückfragen, und welche Bestellnummer Sie wie oft benötigen. Unser gesamtes Angebot,  Samen und Literatur finden Sie unter www.anamed-edition.com. Die Dokumentation über Artemisia (Bestellnummer 202 in Deutsch, 204 in Englisch,  203 in Französisch...) versorgt Sie mit allen notwendigen Basis-Informationen.  Wer sich darüber hinaus wissenschaftlich informieren will, dem empfehlen wir die Broschüre „A-3: From Research to Experience“ (nur in Englisch, Bestellnr. 220, etwa 15 Euro).

6. Um uns keine rechtlichen Schwierigkeiten zu bereiten, weisen wir darauf hin, dass Prophylaxe und Therapie jedweder Art unter ärztlicher Aufsicht stattfinden sollten.

7. Das Artemisinin ist im  A-3 Tee enthalten, und patentiert als biologisches Chemotherapeutikum!!! Es hat aber nicht die Nebenwirkungen der üblichen, chemischen „Zytostatika-Therapie“: Knochenmarksdepression, Übelkeit, Erbrechen, Schleimhautschäden, Haarausfall…..Geben Sie dazu in Google ein: Patent 5,578,637. Wenn Sie nun, sagen wir, 60mg Artemisinin in Ihren Körper bringen wollen, so können Sie  in einer deutschen Apotheke eine einzige Artesunat Ampulle für 195 Euro kaufen(!!!! )  Genauso viel Wirkstoff haben Sie im Blut, wenn Sie 6g vom A-3 Tee als Tee oder Pulver schlucken, bei XYZ***  etwa 2 Euro, beim Selbstanbau kostenlos.

Natürlich finden Sie im Internet nochmals weitere Literatur. Geben Sie in einer Suchmaschine  ein: "Krebs Artemisia annua" oder "Artemisinin Krebs“ oder „Artemisinin Lungenkrebs“ usw.

8. Es ist Ihnen überlassen Ihren Arzt über diese Therapie zu informieren, im Idealfall ist der Arzt sogar selbst überzeugt über diese Behandlungsmethode. Verschiedene Ärzte und Kliniken arbeiten hier mit uns zusammen, siehe Ärzteliste auf Anfrage. Wir sind der Überzeugung, dass die Behandlung mit A-3 und daher dem vollen Extrakt wirksam und ökonomisch sinnvoll ist.

9. Es ist mir wichtig zu betonen:

a. A-3 ist „anamedopathie“: Sowohl „Alternativmedizin“ als auch „Komplementärmedizin“! A-3 ist also kein harmlos-schmückendes Beiwerk einer Chemotherapie („schadet nichts,  hilft nichts“)

b. A-3 kann als ALTERNATIVMEDIZIN  wirksam sein: Die etwa 20 antitumorale Inhaltsstoffe in der Artemisiapflanze wirken als „Bio-Chemotherapeutika“ und sind z.T. als solches patentiert, aber für kommerzielle Interessen zu billig. Es ist daher mein Wunsch, wenn irgend möglich, dass ein Patient direkt nach der Krebsdiagnose 6 Wochen lang nur diese „Bio-Chemotherapie“, s.u., durchführt, wenn möglich mit wöchentlicher Kontrolle durch den Arzt; und dann das weitere Vorgehen entscheidet.

c. A-3 kann als KOMPLEMENTÄRMEDIZIN wirksam sein: A-3 kann den Effekt einer Bestrahlung verstärken, kann die Nebenwirkungen einer „ chemischen Chemotherapie“ vermindern, kann die Resistenzbildung der Tumorzellen gegen das „chemische Chemotherapeutikum“ verhindern

10. Zum Thema A-3 als Therapie gegen Krebs und andere Krankheiten sammeln wir einfach positive und negative Erfahrungen und heften diese ab, bitte seien Sie doch so freundlich, uns mitzuteilen, was durch Artemisia  (nicht) erreicht wurde.

11. Wie Sie von unserer Homepage wissen, ist unsere Hauptaufgabe die Förderung der natürlichen Medizin nicht in Europa, sondern in Entwicklungsländern. Falls Ihnen daher Artemisia geholfen hat, unterstützen Sie bitte unsere Partner dort mit einer Spende  für den Verein: anamed international e.V.,  Bank: Kreissparkasse Waiblingen,   IBAN: DE12 6025 0010 0007 2190 69, BIC Code: SOLADES1WBN. Spendenbescheinigungen werden bei Beträgen über 50 € zugesandt, bitte genaue Adresse angeben. Dieses Konto bitte nur für Spenden, nicht für Bezahlungen verwenden!

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F-2   DOSIERUNGEN

Wie nehme ich Artemisia ein?

  • Hohe Dosis: 5 g (oder mehr) getrocknete Teeblätter, genannt „broken“,  (oder  das 5fache Gewicht an frischen Blättern) mit 1 Liter kochend Wasser übergießen, mindestens 15 Minuten ziehen lassen, über den Tag verteilt trinken. 5 g getrocknete und zerkleinerte Artemisiablätter entsprechen etwa 4 schwach gehäuften Teelöffel. Oder diese Menge pulverisieren, oder als Pulver kaufen, und  2 x täglich 2,5g A-3 Pulver in warmen Tomatensaft oder Joghurt, Sahne, Honig, Apfelbrei usw. einrühren und sofort einnehmen (also insgesamt 5g A-3 pro Tag). Manche Patienten vertragen auch 10 oder gar 20g getrocknete Teeblätter pro Tag.
  • Niedrige Dosis: 1,25 g getrockneten Tee (oder 6,5 g frische Blätter) mit mindestens 200 ml (1 große Tasse) kochend Wasser vor dem Frühstück übergießen, nach dem Frühstück trinken. 1,25 g getrocknete und zerkleinerte Artemisiablätter (wie beschrieben) entsprechen einem schwach gehäuften Teelöffel. Oder pulverisieren,  oder als Pulver kaufen, und in warmen Tomatensaft oder Joghurt, Sahne, Honig, Apfelbrei usw. diese Menge einrühren und zum  Frühstück einnehmen.
  • Vorsichtsmaßnahme: Wer Zytostatika einnimmt, verliert nicht nur seine Haare, sondern auch seine Abwehrkraft gegen selbst geringste, natürlich vorkommende Keime. Wer also gleichzeitig mit Zytostatika irgendwelche Pflanzenpulver (z.B. Moringa,  Artemisia usw..) einnimmt , sollte diese zur Sicherheit vor der Einnahme mit etwas kochendem Wasser übergießen.

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F-3   Behandlungsvorschläge?

Therapie A:  Im sehr akuten Fall:
7 Uhr vor dem Frühstück: Eisentherapie (1 Dragee ferro sanol®) oder jedes andere  Eisenpräparat (50 mg Fe++) Weiterhin 5 oder besser 10g Moringapulver.
7.30 Uhr nach dem Frühstück: Eisentherapie (nochmals 1 Dragee ferro sanol®, wenn es vertragen wird … oder jedes andere  Eisenpräparat (50 mg Fe++)
12 Uhr: Artemisia als Pulver oder Tee: 5 g
18 Uhr: Artemisia als Pulver oder Tee: 5 g

Therapie B: Im akuten Fall:
Zum Frühstück: Artemisia als Pulver oder als Tee: 5g
Zum Mittagessen: Moringa: 1 gehäufter Teelöffel Moringa (5g) z.B. in heiße Suppe einrühren und  mit der Mahlzeit einnehmen.
Zum Abendessen:  Artemisia als Pulver oder als Tee: 5g

Therapie C:  Krebs ohne direkte Lebensgefahr
7 Uhr mit dem Frühstück: Moringa  2,5 g und Artemisia 2,5 g als Pulver oder Tee.
18 Uhr : Moringa 2,5 g und  Artemisia  2,5 g als Pulver oder Tee.

Therapie D:  versuchsweise zur Metastasenprophylaxe über viele Monate
Täglich 1,25 g Artemisia als Pulver oder als Tee zum Frühstück, Moringa hin und wieder nach Belieben.

Moringa:  Moringapulver in heißen Kaffee oder Tee oder Suppe oder Wasser einrühren und alles trinken.

Artemisia: Als Tee wie beschrieben. Oder Pulver in Joghurt, Kaffee usw. einrühren. Wem das zu bitter ist, Artemisiapulver mit warmem Tomatensaft, oder Erdnussbutter usw. vermischen und einnehmen. Die Bitterstoffe machen sich in fetthaltigen Nahrungsmitteln nicht bemerkbar!

VORSCHLAG IHRES „FAHRPLANS“?

Heute Blutbild machen lassen, und, falls vorhanden, Tumormarker, Tumorgrösse usw. bestimmen lassen. Nun 6 Wochen lang NUR A-3 (plus Moringa) kurz “A-3/M“ einnehmen. Anschließend erneut Blutbild und Tumormarker bestimmen lassen. Ergebnis:

-Keinerlei Verbesserung, auch nicht des Wohlbefindens: A-3/M Therapie abbrechen

-Leichte, aber unzureichende  Verbesserung:  Entweder mit 10g A-3 pro Tag weitermachen. Oder jetzt mit Eisen kombinieren, erneut 6 Wochen lang durchführen, möglichst in Zusammenarbeit mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker.

-Gute Verbesserung: Mehrere Wochen oder Monate die A-3/M Therapie weiterführen, dann, wenn es der Gesundheit zuträglich ist, langsam Dosis reduzieren auf 1,25g A-3/Tag. Andernfalls hohe Dosis beibehalten. Immer plus gesunder Ernährung…Sie benötigen keinerlei superfood!

Magenempfindliche Personen können durch die Bitterkeit der  A-3/M Therapie Übelkeit bekommen, vorübergehendes Fieber, vorübergehender Durchfall usw. In diesem Fall beenden Sie die Therapie bis sich alles wieder normalisiert hat. Beispiel: Für die Therapie A (s.o.) nehmen Sie dann am:

Tag  1: 1g A-3 als Pulver oder Tee
Tag  2: 2g A-3 als Pulver oder Tee
Tag  3: 4g A-3 als Pulver oder Tee
Tag  4: 6g A-3 als Pulver oder Tee
Tag  5: 8g A-3 als Pulver oder Tee
Tag  6: 10g A-3 als Pulver oder Tee
Tag  7: 10g A-3 als Pulver oder Tee plus 1 g Moringapulver
Tag  8: 10g A-3 als Pulver oder Tee plus 2 g Moringapulver
Tag  9: 10g A-3 als Pulver oder Tee plus 3 g Moringapulver
Tag 10: 10g A-3 als Pulver oder Tee plus 4 g Moringapulver
Tag 11: 10g A-3 als Pulver oder Tee plus 5 g Moringapulver

Sobald Sie nun Nebenwirkungen spüren, reduzieren Sie wieder die Dosis auf ein verträgliches Maß!

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F-4   Wechselwirkungen

a.) Erlauben Sie mir eine Begriffsbestimmung: „Chemotherapeutika“  sind chemische oder natürliche (!) Substanzen, die selektiv Körperzellen oder Mikroorganismen schädigen. Damit gilt schon das Trinken eines Pfefferminz- oder Kamillentees als „Chemotherapie“, werden doch z.B. Grippeviren davon geschädigt!     Artemisininin als Bestandteil vom Artemisiatee ist als Chemotherapeutikum patentiert! Es gibt nun Hunderte von Chemotherapeutika (Hormone, Proteaseinhibitoren, Antikörper, Immuntherapeutika……) und es ist absolut unmöglich, vorauszusagen, ob man dieses oder jenes mit A-3 Tee kombinieren kann. Ich würde dazu tendieren, das positiv zu beantworten.

b.) Zu den Chemotherapeutika zählen auch die „klassischen Zytostatika“. Diese hemmen das Zellwachstum. Es handelt sich also üblicherweise um Zellgifte bei denen Sie z.B. Ihre Haare verlieren. Können diese mit A-3 Tee kombiniert werden?

---DAGEGEN SPRICHT: Das darin enthaltene Molekül  Artemisinin führt  zu einer vermehrten Bildung eines Enzyms namens Cytochrom P450. Dieses Enzym bewirkt, dass manche Zytostatika in der Leber schneller abgebaut werden.

---DAFÜR SPRICHT: Es ist bekannt, dass die Artemisia-Nebenwirkung (Enzyminduktion) durch eine Einnahme von Moringa Blätterpulver gehemmt  wird, mehr dazu siehe unten(1).. Weiterhin ist bekannt, dass manchmal das Artemisinin die Resistenzbildung der Krebszellen gegen Zytostatika hemmt. Manche Patienten vertragen Zytostatika sehr viel besser, wenn sie gleichzeitig Artemisiatee einnehmen.

c.) FAZIT: Ich tendiere dazu, A-3 Tee und Zytostatika NICHT gleichzeitig einzunehmen, sondern zeitlich getrennt. Ich empfehle, Artemisia in den Zytostatika-Pausen einzunehmen (z.B. 1 Woche Zytostatika, 3 Wochen Artemisia usw) In jedem Fall fragen Sie doch Ihren Naturheil-Arzt/Heilpraktiker, was er Ihnen empfiehlt..

Ich persönlich bin dankbar wenn beide Therapien getrennt laufen, um den (Miss-) Erfolg jeder Behandlung klar zu sehen. Sollten Sie Artemisia oder auch Moringa während der Zytostatika-Therapie verwenden, sollten Sie das Pulver immer mit kochendem Wasser übergießen, da Ihre Immunität durch diese Therapie geschwächt ist….denn die XYZ***  Produkte werden grundsätzlich nicht bestrahlt.

d.)  Wir werden oft gefragt, ob Artemisiatee zusammen mit  Mistelpräparaten, Nahrungsergänzungsmitteln, Mineralstoffen, Vitaminen usw. eingenommen werden können. Fragen Sie Ihren Therapeuten; wir empfehlen eine gesunde Lebensführung und Nahrung einzunehmen und  möglichst WENIG andere Substanzen mit Artemisia zu kombinieren, um nach 6 Wochen zu sehen, was denn nun wirklich wirkt und was nicht?

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F-5  Nebenwirkungen

Artemisinin ist der wichtigste isolierte Wirkstoff. Von ihm sagt die WHO (WHO/MAL/98.1086): Klinische Studien an über 10.000 Patienten, und der Gebrauch von Artemisinin - haltigen Arzneimitteln von mehreren Millionen Patienten , einschließlich einer Beobachtungsstudie (post marketing surveillance) an über 4600 Patienten in Thailand, haben keinerlei ernsthafte Nebenwirkungen ergeben. Im Beipackzettel kommerzieller Präparate heißt es (z.B. von Fa. Dafra, Belgien): "Nebenwirkungen sind bei der therapeutischen Dosierung üblicherweise selten. Selten gab es leichte Änderungen in Blutwerten, einschließlich eine Verminderung der Retikulozyten oder einem geringen Anstieg der Transaminasen…Bauchkrämpfe und leichter Durchfall wurden bei erhöhter Dosis beobachtet."

Artemisiatee, über Wochen oder Monate getrunken, hat nach unseren Beobachtungen kaum Nebenwirkungen; lediglich der bittere Geschmack wird bemängelt. Grundsätzlich ist Artemisiatee ein stark wirksames Mittel und sollte nicht ohne Grund getrunken werden. Wir können nur Einzelbeobachtungen sammeln, es ist nicht ausgeschlossen dass eines Tages Nebenwirkungen sichtbar werden.

Artemisia annua fördert die Diurese (Harnausscheidung), dies ist zur „Entgiftung“ eine sinnvolle Nebenwirkung. Bei manchen Patienten führt die abendliche Einnahme ähnlich wie eine Tasse Kaffee zu Schlafstörungen, dann sollte die  abendliche Dosis eben nachmittags erfolgen. Treten irgendwelche Nebenwirkungen auf, Dosis reduzieren oder Therapie ganz absetzen. Beifuß-Allergie: Diese Allergie wird fast immer von Pollen hervorgerufen! A-3 Tee von XYZ***  ist aber (im Gegensatz zu fast allen anderen Präparaten) frei von Pollen, da blühende Pflanzen weggeworfen werden!  Völlegefühl: Wer hohe Dosen A-3 Pulver einnimmt, muss unbedingt die Flüssigkeitsmenge erhöhen!!! Bei 2,5g müssen Sie 250 ml zusätzliche Flüssigkeit trinken, bei 5g 500ml, bei 10 g 1000ml zusätzliche Flüssigkeit!

 Artemisia annua  kann in ganz seltenen Fällen, bei empfindlichen Personen zu Erhöhungen der Blutwerte GPT, GOT, GGT führen: das bedeutet Beeinträchtigungen der Leberfunktion wie sie zum Beispiel nach Hepatitis oder höherem Alkoholkonsum auftreten. Falls dies bei Ihnen der Fall ist, besprechen Sie mit Ihrem Arzt das weitere Vorgehen: Spricht der Tumor auf die Therapie mit Artemisia annua an, kann eine kurzfristige, (auch hohe) Belastung der Leber gerechtfertigt sein; andernfalls Dosis reduzieren.

Bei schwerwiegenden Krankheiten wie Krebs und AIDS überwiegen die Vorteile einer solchen Behandlung manchmal die Nachteile. Beides sollten im Labor überprüft werden! Grundsätzlich, wo immer möglich, sollte ein Arzt hinzugezogen werden, vor allem bei einer Verschlimmerung der Beschwerden.

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F-6  Eventuelle Zusätze:  Eisen?  Moringa oleifera?  Euphorbia hirta?

Welche Rolle spielt Eisen? Ein schnellwachsender Tumor versucht, seinem Wirt möglichst viel Eisen zu entziehen, um das schnelle Tumorwachstum zu ermöglichen; deswegen sehen viele Tumorkranke sehr bleich aus. Das zum Einen; zum Andern ist es aber so, dass Artemisinin ja kein „Computer“ darstellt, der auf Tumorzellen getrimmt wäre. Vielmehr „sucht“ das Artemisinin im Körper nach Zellen, die einen hohen (anorganischen) Eisengehalt haben: Malariaparasiten genauso wie Tumorzellen! Nehmen wir 2 Situationen:

1. Situation: Der Tumor ist unempfindlich gegenüber Artemisinin. Dann wäre eine zusätzliche Gabe von Eisentabletten schädlich, denn dadurch wird der Tumor noch schneller wachsen

2. Situation: : Der Tumor ist empfindlich gegenüber Artemisinin. Dann ist eine zusätzliche Gabe von Eisentabletten z. B. morgens genommen, nützlich, denn dadurch werden Tumorzellen „markiert“ und so noch schneller durch das Artemisinin gefunden und zerstört.

Fazit: Eine zusätzliche Einnahme von Eisentabletten ist nur dann sinnvoll, wenn der Patient möglichst wöchentlich vom Arzt/Heilpraktiker/Labor untersucht und beraten wird. Ansonsten einfach eisenreiche Ernährung wie zum Beispiel Blattgemüse vermehrt einnehmen.

 

Welche Rolle spielt Moringa? Moringa oleifera Blattpulver wird als solches in manchen Ländern als Tumormittel verwendet. Die Hauptverwendung besteht als  allgemeines Immunstimulans. Wir selber verwenden es oft in Kombination mit Artemisia bei Langzeitbehandlungen (AIDS, Krebs, Borreliose usw.).  Aids Patienten in Afrika betonen uns gegenüber, dass bei einer Therapie mit Artemisia, immer Moringa zugegeben werden muss. Es wird in der wissenschaftlichen Literatur beschrieben, dass Moringa den enzymatischen Abbau von Medikamenten hemmt. (1). Dies könnte dann heißen, dass eine Kombination von Moringa mit Artemisia bewirkt, dass Artemisia-Inhaltsstoffe länger in der Blutbahn bleiben.

Sie können Moringa bei der von uns genannten Initiative bestellen. Es gibt jedoch noch eine große Zahl anderer Anbieter im Internet. Achten Sie bitte auf gute Qualität, und denken Sie daran dass unverantwortliche Anbieter aus dem Ausland auch verschmutztes und verschimmeltes  Moringa in Kapseln abfüllen könnten.

Moringa kann bei manchen Patienten, vor allem anfangs, Durchfall verursachen. Deswegen ist es besser, anfangs NUR Artemisia einzunehmen und sobald der Körper sich daran gewöhnt hat, nun  Moringa zusätzlich einzunehmen. Erfahrungsgemäß ist Moringa bei Krebs wertvoll vor allem bei Patienten, die zum Beispiel mutlos sind , oder „verhärmt“, oder unterernährt, oder blutarm.

(1): Moringa: „Significant CYP3A4 inhibitory effects were found, with IC50 values of 0.5 and 2.5 mg/ml for leaf-methanol and leaf-water extracts, respectively “J Infect Dev Ctries. 2008 Oct 1;2(5):379-83.:Moringa oleifera leaf extracts inhibit 6beta-hydroxylation of testosterone by CYP3A4.      Monera TG, Wolfe AR, Maponga CC, Benet LZ, Guglielmo J.:/www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19745507

 

Zum Thema Euphorbia hirta

Bei  Tumoren im Leber-, Verdauungs-oder Genitalbereich kann zusätzlich (also parallel zur A-3 Therapie) eine Therapie mit Euphorbia hirta sinnvoll sein, Vorschlag 2g/Tag über 15 Tage, Gesamtmenge also 30g, ebenso erhältlich bei XYZ*** ; für neutrale Infos siehe google  „Krebs Euphorbia hirta“. E. hirta wirkt gegen Keime, die eine Krebserkrankung verschlimmern können, zum Beispiel Amöben und Trichomonaden. Traditionelle Zubereitung:

2 gestrichene Teelöffel (= 2 Gramm) mit 1 Liter Wasser aufkochen, 30 Min. ziehen lassen, dann abseihen und  4 x täglich 250 ml davon trinken. E. hirta muss gekocht werden, eine direkte (Pulver-) Einnahme lehnen wir  ab. Ob E. hirta als solches schon allein gegen Tumore wirkt, wie im Internet durch eine Patentierung behauptet wird, wissen wir noch nicht. E. hirta wird ausführlicher beschrieben im Buch „Natürliche Medizin in den Tropen“ Bestellnr. 101 bei www.anamed-edition.com.

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F-7   Viel gestellte Fragen

a.): Wie erklärt man sich die Wirkung?

Antitumorale Effekte von A-3 sind möglich durch:

A: Wirkungen auf das Umfeld, denn A-3 wirkt

  1.  Antiviral
  2.  Antibakteriell
  3.  Antiphlogistisch (gegen Entzündungen)
  4.  Entgiftend durch verstärkte Diurese
  5.  Entgiftend durch Enzyminduktion

B: Direkte Einwirkung

  1.  Zerstörung der Tumorzellen durch Artemisinin-Radikale
  2. "Abschnüren" des Tumors durch Hemmung der Angiogenese     (Hemmung der Bildung von Blutgefäßen zur Versorgung des Tumors)
  3. Stimulation der Natural Killer Zellen z.B. gegen Metastasen
  4. Hemmung der Resistenzbildung gegen Chemotherapeutika
  5. Erhöhung der Radiosensibilität von Tumorzellen
  6. Metastasen werden weniger „klebrig“ und zirkulieren dadurch länger im Blutkreislauf und können somit leichter von den körpereigenen Immunzellen zerstört werden.

A-3 ist also ein Schlüsselbund von 20 Schlüsseln, die mehr oder weniger in das Schloss (Tumorvernichtung) passen. Eine Vorhersage dazu ist unmöglich. Wir haben daher durch die A-3 Therapie alles erlebt: Jahrelange Symptomfreiheit für Leute die angeblich nur noch 2 Wochen zu leben gehabt hätten ------bis eben auch totale Unwirksamkeit. Wenn der Patient also willens ist, ein bitteres Pulver oder bitteren Tee zu schlucken, (6 Wochen lang A-3 10g/Tag wäre 500g A-3 plus 200g Moringa), dann ist es immer ein Versuch wert!!!

b.): Was tun? Ich werde nächste Woche schon bestrahlt / operiert / mit Zytostatika behandelt.

Keine Hektik! Der Tumor ist durchschnittlich schon 10 Jahre alt, bevor er diagnostiziert wird. Wenn keine akute Lebensgefahr ist und Ihr Arzt ist ehrlich, lässt er Ihnen 6 Wochen Zeit für eine Heilpflanzentherapie.

c.): Artemisia ist mir zu bitter-was tun?

Bei Unverträglichkeit wegen bitterem Geschmack:Broken-Ware pulverisieren, oder von XYZ***  bereits gepulvertes Material kaufen. Dieses Pulver dann  mit 3-4 Teelöffel Sahne verrühren, und mit viel Wasser nachspülen. Praktisch geschmacklos! Wer keine Sahne zur Verfügung hat, kann die gleiche Menge Milch verwenden....oder das Artemisiapulver in der gleichen Menge Honig, Butter oder Margarine verrühren...oder es in einer Banane verstecken.......oder Erdnussbutter, schlimmstenfalls Nutella, oder in einer Tasse Kaffee anrühren....geht alles! Oder Kapseln selber füllen, siehe Kapitel D.

d.): Was ist besser: Teeblätter oder Teepulver?

Antwort:  Egal, was der Patient besser verträgt. A-3 Tee gibt es üblicherweise als „offene Blätter“ („broken“)  ähnlich wie Sie es vom offenen Pfefferminztee kennen. Der Vorteil: Sie können sich selbst von der hohen Qualität überzeugen: wenig (unwirksame) Stängel, keinerlei (allergisierende) Blüten, keine verfärbten Blätter. Sie können daraus Tee zubereiten.

Sollten Sie jedoch A-3 Teepulver bevorzugen, so können Sie diese Teeblätter entweder mit der Hand (mit Kaffeelöffel in einer Tasse ) etwas zerkleinern, oder mit einem Mörser zerstossen, oder noch feiner mahlen mit einer üblichen  elektrischen (Schlagmesser) Kaffeemühle. Es ist billiger für Sie, wenn Sie das selbst tun, oder Sie bestellen bei XYZ***  eben das Teepulver.

Dieses A-3 Teepulver können Sie dann statt eines Tees direkt einnehmen (mit Joghurt oder Erdnussbutter oder Banane usw. verrühren, ich persönlich finde dass der bittere Geschmack durch Vermischen mit warmem Tomatensaft am wenigsten stört). 

A-3 Teeblätter als Rohstoff, „broken“ , 50g
A-3 Teeblätter
 als Rohstoff, „broken“ 500g
A-3 Teeblätter
  als Rohstoff,„broken“ 1000g
A-3 Teeblätter
gemahlen, als Rohstoff, 50g,
A-3 Teeblätter
 gemahlen als Rohstoff, 500g,
A-3 Teeblätter
  gemahlen als Rohstoff, 1000g,

e.): Wie ist das ungefähre Verhältnis Volumen zu Gewicht?

a.Antwort: Artemisia Teeblätter als offene Ware:

1 gestrichener Teelöffel                 = 0,4 Gramm
1 schwach gehäufter Teelöffel      =  1,25 Gramm
1 stark gehäufter Teelöffel             =  1,5 Gramm

b.Antwort: Artemisia Teeblätter als Pulver:

1 gestrichener Teelöffel                 = 0,6 Gramm
1 schwach gehäufter Teelöffel      =  2,0 Gramm
1 stark gehäufter Teelöffel             =  3,0 Gramm

c.Antwort: Moringa Pulver:

1 gestrichener Teelöffel                 = 1,0 Gramm
1 schwach gehäufter Teelöffel      =  3,0 Gramm
1 stark gehäufter Teelöffel             =  5,0 Gramm

f.): Dauer oder Intervalltherapie?  

Diese Frage wird oft gestellt, da Veröffentlichungen dies nahelegen

(„Recent information has come to light that indicates that the intestine builds up resistance to absorbing oral artemisinin compounds very quickly, within several days. Resistance is demonstrated by a drop to >30% of the original rate of absorption. Research indicates that this resistance can be overcome very quickly by discontinuing use of the artemisinin compounds for several days to a week; when resumed, their absorption will be at the previous higher level. (Ashton, et al., Artemisinin pharmacokinetics is time-dependent during repeated oral administration in healthy male adults, Drug Metabolism and Disposition 26 {1998} 25-27.)

Antwort: Ich überlasse es Ihnen. Studien der Uni Mainz haben aber gezeigt, dass, wenn krebskranke Mäuse mit Artemisinin behandelt wurden (immer Montags-Freitags),  die Tumorzellen von Mo-Fr abnahmen und übers Wochenende wieder zunahmen. Deswegen empfehle ich eine kontinuierliche Anwendung. Ich bevorzuge die Dauertherapie: Hierbei wird angenommen, dass alle 20 antitumoralen Wirkstoffe im Artemisiatee /pulver am besten ununterbrochen den Tumor beeinflussen sollen, um ihm am Wachstum zu hemmen. Nach 6 Wochen Therapie kann man eine Pause einlegen, um zu sehen,  ob die Fortführung der A-3 Therapie notwendig ist .

g.): ZUM THEMA FINANZEN?

Die Verachtung der Natur führt bewusst zur Verarmung der Bevölkerung!!! EINE Injektionsflasche von 60mg isoliertem Artemisinin kostet in Deutschland in der Apotheke etwa 195 Euro!!! 60 mg Artemisinin haben Sie aber auch im Blut nach Einnahme von 6 Gramm A-3 Tee (Kosten bei XYZ***  etwa 2 Euro und bei Eigenanbau praktisch gar nichts)!!! „XYZ***  Tees“ sind unschlagbar günstig, da XYZ***  keine Ärztekongresse finanzieren muss, seine Produkte nicht in Kapseln, Blisterpackungen usw verpackt, und keinerlei Werbemaßnahmen durchführt, da die  Mund-zu-Mund Propaganda völlig ausreicht. Dennoch geht die längerdauernde Therapie auch mit XYZ***  Produkten ins Geld. Um dieses Geld ganz oder teilweise zurückzubekommen, gibt es 3 Wege:

---.Artemisia annua und Moringa werden auch in der TCM, der „traditionellen chinesischen Medizin“, verwendet. Viele Krankenkassen verstehen, dass eine sinnvolle Behandlung mit Heilpflanzen viele Millionen Euro Einsparungen bringen kann. Bitten Sie daher Ihren Arzt, Ihnen ein Privatrezept auszustellen, etwa so: Artemisia annua anamed (A-3) folia (XYZ*** /TCM) pulverisiert 500g. Moringa oleifera folia 200g (XYZ*** /TCM). Grund: Phytotherapie bei Tumor. Bitte drucken Sie auch einen Bestellschein von XYZ***  aus und gehen Sie dann mit beiden Unterlagen   zur Krankenkasse und fragen Sie dort, ob Sie mit einer Rückerstattung rechnen  können. Bitte bestellen Sie dann die genehmigte Menge direkt bei XYZ*** , bezahlen die beigelegte Rechnung SELBST und reichen dann das grüne Rezept zusammen mit der XYZ*** -Rechnung + Zahlungsbeleg bei Ihrer Krankenkasse ein.

---  Zitat: München (jur): „Verordnet ein Arzt oder ein Heilpraktiker eine homöopathische, anthro-posophische oder pflanzenheilkundliche Behandlung, können die Kosten grundsätzlich als außergewöhnliche Belastungen bei der Steuer geltend gemacht werden. Ein Amtsarzt oder der Medizinische Dienst der Krankenkassen muss für eine mögliche Steuerminderung die Therapien nicht vor Behandlungsbeginn absegnen, entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in München in einem am Mittwoch, 18. Juni 2014, veröffentlichten Urteil (Az.: VI ZR 27/13)“. 

Quelle: © www.juragentur.de - Rechtsnews für Ihre Anwaltshomepage, http://www.juraforum.de/wirtschaftsrecht-steuerrecht/pflanzenheilkundliche-behandlung-als-aussergewoehnliche-belastung-absetzbar-483723

--- Zitat: Für Beamte gilt: Wenn Ihnen Ihr Arzt zu einer neuen oder ungewöhnlichen Therapie rät, dann wenden Sie sich vor der Behandlung an Ihre Beihilfestelle. Diese kann Ihnen dann eine Auskunft geben, ob Sie die Aufwendungen für diese Behandlung selbst tragen müssen oder mit  Zuzahlungen rechnen können.

Quelle: http://www.beihilferatgeber.de/beihilfe-heilfuersorge/bundesbeihilfeverordnung/nicht-beihilfefaehige-aufwendungen

h.): Ich bin Arzt in der Entwicklungshilfe , wie mache ich die Eisenmedikation möglichst günstig?

Die angegebenen Dosierungen von Ferrosanol® entsprechen einer Dosierung von täglich etwa 100 mg zweiwertigem Eisen. Diese 100 mg Fe(++) entsprechen 300 mg Fe2SO4. Sie können diese Eisentherapie preisgünstig selbst herstellen: Kaufen Sie 250 g pharm. Eisen(2)sulfat  und mischen Sie dies mit 2250 g normalem Zucker, seien Sie sicher, dass sich das Pulver darin gleichmäßig verteilt. Von dieser Mischung nimmt dann der Patient morgens insgesamt 3 g ein; das entspricht vor und nach dem Frühstück jeweils der Hälfte eines gestrichenen Teelöffels (bitte Teelöffel in Ihrem Land kontrollieren, jedes Land hat andere Größen!)

i.) Weitere Fragen zur Einnahme

1.)“Was ist die Dosis für Kinder?:

Bitte rechnen Sie 1/5 der angegebenen Dosis je 10 kilogramm Körpergewicht.

2.) “Jemand sagte, dass sich Artemisia annua nur in Verbindung mit Fett auflöse, und er deshalb jedes Mal einen kleinen Löffel Öl hinterher trinke. Der Gedanke daran erzeugt schon im Vorwege bei mir Übelkeit, deshalb meine Frage an Sie, ob denn Joghurt tatsächlich genug Fett enthält, um das Pulver zu aktivieren?“

Antwort: Joghurt oder ähnliches reicht völlig aus. Das mit Öl ist unnötig. Artemisinin wird gelöst dank der in den Blättern enthaltenen Saponine (pflanzliche Seifen) und durch den weiteren Emulgator Cholesterin, den Ihre Galle produziert!!!!

3.) „Wirkt A-3 immer???“

Antwort: A-3 Tee/Pulver ist ein Schlüsselbund von 20 Schlüsseln (antitumoralen Substanzen), von denen man nicht voraussagen kann, ob keiner, einer oder mehrere das Schloss (Krebsheilung) öffnen können. Wir haben daher alles erlebt: Jahrelange Symptomfreiheit für Leute die angeblich nur noch 2 Wochen zu leben gehabt hätten ------bis eben auch totale Unwirksamkeit. Wenn der Patient also willens ist, ein bitteres Pulver oder bitteren Tee zu schlucken, (6 Wochen lang 10g/Tag wäre 500g plus 200g Moringa, etwa 200 Euro), dann ist es immer ein Versuch wert!!!

4.)“Kann man ihr „Artemisia"-Pulver auch zusammen mit anderen Stoffen einnehmen? Zum Beispiel zusammen mit „Ingwer"-Pulver/Kapseln und/oder „Graviola"-Pulver/Kapseln...usw“

Antwort: Man kann vielleicht, aber niemand weiß wie 245 Stoffe in der Artemisiapflanze damit reagieren...Also bei schwerwiegenden Krankheiten bitte zunächst NUR A-3 plus evtl Moringa, um nach 6 Wochen zu sehen, was wirkt und was nicht!

5.)“Ich bin seit wenigen Wochen schwanger und möchte wissen, ob Artemisia auch in der Schwangerschaft getrunken werden darf?“

Antwort: Zu Ihrer Info: Kein Pharmafabrikant wird Ihnen eine Unbedenklichkeit eines Arzneimittels in der frühen Schwangerschaft garantieren. Auch für alle Arzneitees gilt: Wenn deren Verwendung nicht unbedingt notwendig ist, z.B. wegen einer Krankheit, dann in den ersten 3 Monaten der Schwangerschaft weglassen. Retrospektiv untersucht, wurden bei Verwendung von Artemisia annua keine Nebenwirkungen oder Fruchtschädigungen bekannt.

6.) “Was kann ich äußerlich tun?“

Antwort: Oberflächlich Einreibungen (bei z.B. Brustkrebs) oder Auftragen von Artemisiasalbe (als Wundsalbe). Tiefer geht ein A-3 DMSO Extrakt, z.B. bei Vorformen des weißen Hautkrebses, Beschreibungen siehe Broschüre 202, Kap. D.

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F-8  Persönliche Bemerkung von Hans-Martin Hirt 

Ein Interview mit Dr. Hans-Martin Hirt

Frage: Herr Dr. Hirt, Sie waren von 1976-1979 am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg tätig, als Doktorand, was haben Sie dabei gelernt?

Dass das erste und wichtigste Medikament im eigenen Körper steckt: Ich arbeitete daran, wie der Körper während einer Krebserkrankung einen Abwehrstoff produziert (Interferon), der sowohl Krebszellen zerstören kann, als auch Mikroorganismen ganz allgemein!

Was würden Sie Studenten und Universitäten raten?

Ganz wichtig: Unabhängig von der Industrie zu forschen. Besser ein Professor hat nur 2 Doktoranden , die, aus Steuergeldern finanziert, ehrliche Forschung betreiben, als 20 Doktoranden, die von der Industrie finanziert werden.

Heute interessieren Sie sich für Heilpflanzen; warum haben Sie nicht gleich 1976 darüber geforscht?

Das war ja mein Wunsch. Aber der Leiter des DKFZ erklärte mir, man habe das ganze Pflanzenreich durchgeackert und es gebe nichts Neues mehr zu entdecken! Was für eine traurige Antwort … und noch trauriger: auch die heutigen Krebsforschungszentren sind anscheinend noch immer dieser Meinung. Man forscht über Einzelsubstanzen, weil diese patentierbar sind; Pflanzen-Gesamtextrakte sind von vornherein uninteressant, da schwieriger „erforschbar“ oder nicht patentierbar und damit nicht „im Sinne des Erfinders“. Andere Länder, z.B. Belgien, sind offener für die Forschung an Gesamtextrakten!

Aber da gab es doch einen Professor E. am DKFZ, der zum Thema Artesunate forschte! (Namen bewusst abgekürzt). Richtig, und der arbeitet heute an der Uni Mainz. Wer arbeitet nun noch ernsthaft an Naturstoffen in Heidelberg, ich meine ohne Druck der Industrie, zum Wohle der Allgemeinheit? Dabei ist Artesunate (wasserlöslich gemachtes Artemisinin aus der Artemisia annua Pflanze) extrem gut verträglich. Aber wir von anamed wollen beweisen dass Artemisia Tee ebenso gut wirkt wie Artesunate!

Artesunate, ist das schon patentiert?

Ja klar, seit 1996, von Dr. Lai und Dr. Singh, Washington. Und dennoch hat Artesunate bis heute nicht den Eingang in die klassische Medizin erhalten. Der Grund ist einfach, wie uns sogar Dr. Singh bestätigt hat: „Artesunate ist viel zu billig, als dass die Industrie teure klinische Studien zahlen wollte!“ Die Pharmaindustrie will nicht ihre teuren Zytostatika durch billige Pflanzeninhaltsstoffe ersetzen! Inzwischen gibt es unsicheres Artesunate im Internet als teure Kapseln zur Selbstmedikation zu kaufen, was wirklich keine Alternative ist.

Herr Hirt, wie sind Sie zu dieser Pflanze gekommen?

Ganz einfach, über Malaria. Artemisia annua wird seit 2000 Jahren in der asiatischen Volksmedizin gegen Fieber und Malaria eingesetzt. Seit den 90er Jahren isoliert die Industrie daraus einen Wirkstoff, das Artemisinin, ein Arzneimittel gegen Malaria. Die 244 anderen Wirkstoffe der Pflanze werden dabei als „Unreinheiten“ entsorgt!

Leider wächst die Wildform aber nicht in den Tropen. Wir waren dann glücklich, im Jahr 1996 Zugang zu einer Züchtung zu bekommen, die auch in den Tropen wächst, und wir nennen sie „Artemisia annua anamed“ oder abgekürzt „A-3“.

Und wie kamen Sie zu Krebs?

Nicht wir kamen darauf, sondern unsere Mitarbeiter in über 1000 Artemisia-Projekten in 75 Ländern. Sehen Sie: Krebs und AIDS sind oftmals verbunden: AIDS Patienten leiden manchmal an einem Hautkrebs namens Kaposi Sarkom, der sich mit A-3 Tee wesentlich verbessern kann. Also haben unsere anamed-Ärzte und anamed-Patienten den Tee auch bei anderen Krebsarten ausprobiert.

Und da hilft er immer?

Das ist unmöglich. Dann bräuchten wir uns ja nicht mehr gesund verhalten, gäbe es ein harmloses Mittel, das immer zur Heilung führen würde! Also A-3 Tee hilft manchmal nicht, manchmal wenig, und manchmal überraschend gut.

Kann er auch schaden?

Wissen wir nicht. Was wir wissen ist dass manche Patienten die Therapie beendeten, da sie den Geschmack nicht mehr mochten. Grundsätzlich kann man aber auf jeden Stoff der Welt mit einer Unverträglichkeit oder Allergie reagieren, dann wird die Gabe natürlich abgesetzt.

Ist das nicht gefährlich, einen Tee gegen so eine schwerwiegende Krankheit zu empfehlen?

Da haben Sie recht, wenn man sich das „Vorurteil“ gegen Tee ansieht: „Ein Tee nützt und schadet nichts, deswegen kann man ihn unbedenklich trinken“. Das ist natürlich Unsinn: Machen Sie einen Tee aus einer giftigen Pflanze und Sie liegen heute Abend schon im Friedhof. Wir empfehlen diesen A-3 Tee, weil er in Reichweite der Bevölkerung liegt. In Deutschland erhalten Sie 50 g zu etwa 15 €. Die gleiche Menge Blätter können Sie auch, mit Stängeln vermischt gemahlen und in Kapseln verpackt bei irgendwelchen Internetfirmen beziehen, dann zahlen sie für die gleiche Menge(!) 600 €. Wem auch 15 € für eine Packung Tee zu viel Geld ist, der baut unsere A-3 Pflanze im eigenen Garten an! Dadurch, dass wir standardisierte Samen verwenden und unsere Versuchsernten laufend analysieren lassen, sind wir über die Qualität des A-3 Tees sicher, was z.B. seinen Gehalt an Artemisinin und Flavonoiden betrifft, die im Krebsgeschehen einen wichtigen Einfluss haben.

Wird dieser Tee in Apotheken verkauft?

Normalerweise nicht. Apotheken-üblicher „Artemisia annua Tee“ besteht aus gehäckseltem Kraut einer artemisininarmen Wildform, mit etwa 80% Stängelanteil („Herba Artemisiae annuae“). Die Initiativen dagegen, die „A-3“ anbieten, streifen nur die Blätter in mühseliger Handarbeit ab, von einer artemisininreichen Züchtung („Folia Artemisiae annuae, subspecies anamed“), kurz „A-3“ .

Können Sie uns erklären, wie Artemisinin gegen manche Krebsarten wirkt?

Artesunate, oder in unserem Fall das im Tee gelöste Artemisinin, hat mehrere Wirkungen gegen Krebs: Krebszellen haben im Vergleich zu Normalzellen meist einen erhöhten Eisengehalt. Das wird ihnen zum Verhängnis, wenn sie mit Artemisinin in Kontakt kommen: Artemisinin enthält eine Peroxidbrücke im Molekül, diese bricht beim Kontakt mit Eisen auf, es werden „Radikale“ gebildet und diese verbinden sich nun mit den Krebszellen, was zum Zelltod führt.

Also müsste es doch darauf Patente und dadurch Arzneimittel geben!!!

 Singh und Lai führten Forschungen an Brustkrebszellen durch, welche ihrer Aussage nach 5 bis 15 mal mehr Transferrin-Rezeptoren an ihrer Oberfläche haben normale Krebszellen. (Transferrin ist ein Protein, das Eisen transportiert und im Blutplasma zu finden ist).Sowohl Brustkrebszellen als auch normale Zellen wurden Artemisinin ausgesetzt. Die Ergebnisse zeigten, dass Artemisinin in vitro sogar strahlungsresistente Brustkrebszellen wirksam vernichtete. Die Auswirkungen auf normale Brustkrebszellen waren jedoch gering. Daraus folgern sie, dass diese Pflanze ein einfaches, wirkungsvolles und kostengünstiges Behandlungsmittel zur Krebsbehandlung sein könnte, und patentierten es als Arzneimittel: US Patent-Dokument 5,578,637, Universität Washington, Erfinder Dr. H. Lai und Dr. NP Singh, 26. November 1996: „Alle Krebszellen benötigen jede Menge Eisen um sich zu vermehren. Mit anderen Worten, Krebszellen haben eine viel höhere Eisenkonzentration als normale Zellen. Während der Untersuchung füllten die Forscher die Krebszellen mit maximalen Eisenkonzentrationen und injizierten dann Artemisinin. Die Ergebnisse zeigten, dass Artemisinin die Fähigkeiten hatte, Krebszellen zu zerstören und am Wachstum zu hindern.“ Bemerkung von H.M.Hirt: Heute, 20 Jahre nach Anmeldung des Patents, ist immer noch kein Arzneimittel daraus geworden. Der Grund ist,  dass ein so preisgünstiges Arzneimittel für die Industrie nicht interessant ist. In Entwicklungsländern haben Krankenhäuser und Krankenzentren einen reichen Vorrat an billigen Eisentabletten, die zur Behandlung von Blutarmut verwendet werden, und sie können A-3 selbst ihren eigenen Gärten anpflanzen. Ein echter Meilenstein auch in der Geschichte der Tropenmedizin: Patienten, die Krebsheilmittel im eigenen Garten anbauen könnten!

Was ist besser, Artemisinin oder A-3 Tee?  Artemisinin, und ich sehe viel mehr noch der A-3 Tee, führt zur Immunsteigerung, was wir ja gerade bei unseren AIDS Patienten sehr gut sehen. Sehen Sie, ein Tumor ist ein Fremdkörper wie ein Embryo im Mutterleib: Die Schwangere hat ganz natürlich eine geringe Immunität, damit sie den Embryo nicht abstößt. Ein Tumor schwächt nun genauso die Immunität seines Wirtes, um nicht abgestoßen zu werden. Mittels einer Immunsteigerung müsste es dem Körper wieder möglich sein, den Tumor als Fremdkörper zu bekämpfen und abzustoßen.  Artemisia Tee enthält zusätzlich zu Artemisinin noch die Immunstimulantien Astralgin, Coumarin und Eupatorin. A-3 Tee führt zur einer Stimulation der „natural killer cells“, die somit besser den Tumor als Feind erkennen. Eine noch höhere Immunsteigerung erreichen wir (nach Auskunft unserer AIDS-Selbsthilfegruppen in Afrika) mit der zusätzlichen Einnahme von Moringa Blattpulver; aber das ist ganz einfach ein Erfahrungswert.

Stirbt der Krebs dann ab?

In unserer Erfahrung bei etwa 50 krebskranken Hunden wird das Krebsgeschwulst nicht unbedingt kleiner, sondern „schläft ein“; das deckt sich mit der anerkannten Tatsache, dass Artemisinin die Bildung von neuen Blutgefäßen verhindert, die normalerweise in das Krebsgeschwulst hineinwachsen, um den Krebs mit Nährstoffen zu versorgen. Man nennt das Störung der Angiogenese, Störung der Bildung von Blutgefäßen. Also dort, wo Artemisinin wirkt, wird der Krebs „abgewürgt“. Damit das gleichmäßig erfolgt, ist es gut, A-3 Tee über einen langen Zeitraum in einer verträglichen Dosis einzunehmen, also keine Pausen einzulegen.

Und was ist, wenn der Krebs „bösartig“ ist?

Ich wehre mich dagegen, dem Patient mit dieser Diagnose Todesangst einzuflößen. Beispiel: Durch Früherkennungsmaßnahmen werden bei älteren Männern auch Karzinome entdeckt, die keine Beschwerden bereiten, sehr langsam wachsen und auch ohne Behandlung nicht lebensverkürzend wären. Die wichtige Frage ist daher doch zuerst, lässt sich dieser bösartige Tumor durch Artemisia annua oder andere nicht belastende Mittel zum „Einschlafen“ bewegen?

Was soll ich denn nun tun, wenn bei mir ein Tumor entdeckt wird?

  1. Ruhe bewahren.
  2. Einen Arzt finden, der an Heilpflanzen interessiert ist bzw. vielleicht sogar schon ein A-3 Experte ist.
  3. Ein gesundes Leben führen: Pro Tag eine Stunde Bewegung an der frischen Luft. Biologisch ernähren, nicht rauchen, wenig oder kein Alkohol zu sich nehmen, psychisch stabil bleiben.
  4. A-3 Tee trinken oder die gleiche Dosis A-3 Pulver in Joghurt einrühren, wie in unserer Literatur beschrieben; je nach Schwere der Krankheit 5 oder 10 g pro Tag;
  5. Unnötige Biopsien (Gewebsentnahmen) z.B. von einem „schlafendem“ Krebs können erst recht zu Metastasen führen.
  6. Wenn keine lebensgefährlichen Beschwerden da sind, in Zusammenarbeit mit dem Arzt die Wirksamkeit von A-3 Tee testen. Nach 6 Wochen Labortests durchführen.

Fazit? Was Pharmaindustrie und Krebspatienten VEREINT, das ist ihre Suche nach nebenwirkungs-armen oder  -freien Zytostatika. Was beide aber TRENNT, das ist das Endprodukt: für die Pharmaindustrie muss es ein Mittel sein, das patentierbar ist und möglichst teuer. Für den Patienten unvorstellbar ideal wäre ein Mittel, das er bestenfalls im eigenen Gemüsebeet ziehen kann. Und hier kommt Artemisia annua ins Spiel, vor allem nach dem Artikel der "taz" über die Forschung am Krebsforschungszentrum über Artemisinin. Nun bekomme ich zur Zeit fast täglich Anrufe, etwa so: "Mein Verwandter leidet an dem seltenen Krebs xy, bekommt jetzt gerade die und die Medikamente, und so und soviel Bestrahlungen, meinst Du man könnte Artemisia allein oder stattdessen oder zusätzlich geben?" Um es ganz ehrlich zu sagen: Ich weiß es auch nicht! Kein Experte kann das sagen! In Artemisia annua Blätter finden wir laut Prof. Duke 20 Stoffe mit antitumoraler Wirkung. Jeder dieser Stoffe wirkt gegen ein ganzes Spektrum verschiedener Tumorarten. Zusätzlich enthält Artemisia  225 weitere Stoffe, die das Tumorgeschehen beeinflussen können.

Hunderte von Doktorarbeiten sind also notwendig .... aber wo auf der ganzen Welt gibt es noch eine Krebsklinik oder eine pharmazeutische Universität, die noch völlig frei von Sponsorengeldern forschen kann??? Das ist der eigentliche Skandal, dass nun weltweit die Industrie und vielleicht noch das Wohlwollen von Superreichen entscheidet, ob die Heilpflanzen unserer Schöpfung untersucht werden können!  Denn für die Tumor-Pharmaindustrie wäre es ja selbstmörderisch, zu sagen, hier haben wir  ein ganz billiges Chemotherapeutikum, damit können Sie unsere 100fach teureren Medikamente ersetzen! Oder zuzugeben, dass Sie ein Krebs-Heilmittel im eigenen Garten züchten können….deswegen wird die A-3 Therapie in alle Ewigkeit bekämpft werden!

Ein Beispiel: Unser Freund Florian Freier (Preisträger Jugend forscht 2006) zusammen mit der Uni Tübingen hat aufgezeigt, dass Artemisinin die Radiosensibilität einer Tumorzelllinie erhöht: Tumorzellen werden radiosensitiver, gesunde Zellen nicht. Sollte sich das verallgemeinern lassen, könnte bei einer gleichzeitigen Artemisiatherapie die Bestrahlungsdosis erniedrigt werden!  Daran muss weitergeforscht werden!

Bleibt solange nur eines übrig: der Selbstversuch, wenn irgend möglich in Zusammenarbeit mit einem Arzt, der ja seinen Doktortitel als Auftrag zum ständigen Weiterforschen bekam. Und dann meine Bitte an Sie: Schreiben Sie an uns Ihre Berichte, was nach einer Artemisiatherapie erreicht wurde: Nichts? Wenig? Viel? Nur so können wir objektiv urteilen. Und wie gesagt, auch dass es nicht gewirkt hat, oder eher schlimmer wurde, wäre für uns wichtig zu erfahren!!! Fragebogen siehe unten.

Am meisten bekannt ist - genau wie bei Malaria und AIDS - nur eine einzige (damit patentierfähige, kommerzfähige) Substanz, der Inhaltsstoff Artemisinin.  Artemisinin ist gegen Tumore patentiert und wird - erstaunlich selten noch- in der Tumortherapie eingesetzt. In vitro, im Labor also, war Artemisinin am meisten wirksam gegen Zell-Linien von Leukämie, Dickdarmkrebs, Melanome, Brust-, Eierstock-, Prostata-, Gehirn-, und Nierenkrebs. * Mehr Literatur über Ihren speziellen Tumor (nehmen wir als Beispiel Lungenkrebs) bekommen Sie, wenn Sie im Internet in einer Suchmaschine z.B. eingeben: "Artemisinin Krebs", "Artemisinin Lungenkrebs", "Artemisia annua Krebs" usw.

ECHOS:
Ausführliche Echos senden wir ihnen auf Anforderung gerne zu.

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WEITERE LITERATUR:

  • Studie zu Brustkrebszellen:
    Study of Artesunate in Metastatic Breast Cancer. Efferth et al., Inter. J. Oncology 18: 767, 2001 (auch unter http://clinicaltrials.gov/show/NCT00764036)
  • Studie zu Gebärmutterhalskrebs:
    First Study of Oral Artenimol-R in Advanced Cervical Cancer: Clinical Benefit, Tolerability and Tumor Markers. Frans Herwig Jansen, Innocent Adoubi, Kouassi Comoe J.C., Tinne De Cnodder, Nicolas Jansen, Alexander Tschukalow and Thomas Efferth, Anticancer Research 31:4417-4422 (2011)

  • Studie zur Apoptose (Selbstmord) der Krebszelle:
    Artesunate activates mitochondrial apoptosis in breast cancer cells via iron-catalysed lysomalreactive oxygen species production. Hamacher-Brady, A. u.a., J. Biol Chem, 25.2.2011; 286 (8): 6587-6601, DOI: 10.1074/jbc.M110.210047
  • Studie zu Darmkrebs:
    EBioMedicine. A Randomised, Double Blind, Placebo-Controlled Pilot Study of Oral Artesunate Therapy for Colorectal Cancer. Sanjeev Krishna, Senthil Ganapathi, Irina Chis Ster, Mohamed E.M. Saeed, Matt Cowan, Caroline Finlayson, Hajnalka Kovacsevics, Herwig Jansen, Peter G. Kremsner, Thomas Efferth, Devinder Kumar. 2014

  • Allgemein:
    From ancient herb to versatile, modern drug: Artemisia annua and artemisinin for cancer therapy. Thomas Efferth, Johannes Gutenberg University, Institute of Pharmacy and Biochemistry, Department of Pharmaceutical Biology, Mainz, Elsevier 2017

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ECHOS:
Ausführliche Echos senden wir ihnen auf Anforderung gerne zu.

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Vervielfältigung zu Unterrichtszwecken ist erlaubt und erwünscht.

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Schreiben Sie daher bitte eine private E‑Mail (oder einen privaten Brief) mit Ihrer Adresse an Dr. pharm. Hans-Martin Hirt, anamedhmh@yahoo.de

Dieser Text ersetzt keine ärztliche Beratung. Dr. Hans-Martin Hirt ist von Beruf Pharmazeut, er betreibt keine Apotheke. Er ist hauptamtlich in der Entwicklungspartnerschaft tätig, er ist kein Onkologe. "anamed" fördert den Eigenanbau dieser Pflanzen, vor allem dort, wo kein Arzt mehr arbeitet! Ausführliche Literatur